Bisher ist immer alles gut gegangen. Wir fühlen uns in unserer hochvernetzten und computerisierten Welt eigentlich recht sicher. In Hollywood-Filmen gehören Cyber-Angriffe allerdings inzwischen zum Standard-Repertoire. Die unterschiedlichsten Film-Bösewichte haben zunehmend Hack- und Onlinekompetenz. Sie schalten nach Belieben die Strom- und Wasserversorgung ab, legen die Luft- oder Straßenverkehrsüberwachung lahm. Im Film rettet uns Bruce Willis in seiner Rolle als John McClane.
Wie sieht es aber in der realen Welt aus? Wer rettet uns dort vor Cyber-Angriffen beziehungsweise müssen wir überhaupt gerettet werden? Darüber diskutierten bei der telegraphen_lounge zum Thema “Cyber Defense” Fritz Rudolf Körper, MdB und Mitglied des Verteidigungsausschusses, Sandro Gaycken, Experte für Cybersicherheit an der FU Berlin sowie der Journalist Thomas Wiegold, der sich vorrangig mit Sicherheitsthemen befasst.


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