„Social Entrepreneurship…

SepndendoseKönigsdisziplin der Sozialen Marktwirtschaft?“

Der unmittelbar erlebbare Mehrwert des eigenen Handelns für die Gesellschaft motiviert offenbar immer öfter dazu, soziale Projekte zum eigenen Beruf zu machen. Im Internet entstehen aktuell ganz neue Ideen, wie sich Job und soziales Engagement gemeinsamen verwirklichen lassen. Start-ups entwickeln innovative Spendenplattformen oder Projektbörsen mit Fokus im Sozialbereich. Doch sind Initiativen wie der Verein „Sozialhelden e.V.“, der mit intelligenten Aktionen zum Thema Behinderung von sich reden macht, nur Utopien, oder befinden wir uns am Startpunkt einer neuen sozialen Ökonomie? weiter lesen

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Aktuelle Beiträge

Telekom passt die neuen Festnetztarife an/Video-Interview

Die AnkĂĽndigung unserer neuen Tarifstruktur fĂĽrs Festnetz hat in den vergangenen Wochen … ähem … einige Aufmerksamkeit erfahren. Die Ă„nderungen werden faktisch zwar erst 2016 relevant, die Diskussion darĂĽber wird aber schon heute gefĂĽhrt. Hier im Netz, in den Medien, an unseren Hotlines. “Wir haben verstanden, dass sich unsere Kunden zum Teil Sorgen machen”, sagte dazu heute Michael Hagspihl, Marketingchef von Telekom Deutschland. “Und deshalb handeln wir.”

Hagspihl hat die neuen Tarife heute Journalisten und Bloggern erläutert. Und eine Neuerung in Bezug auf die Reduzierung der Geschwindigkeit vorgestellt. weiter lesen

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  • Bastian: Ich könnte mir vorstellen, dass die 2MBit/s 2016 schon wieder deutlich ĂĽberholt sind. Die technische Entwicklung und die Steigerung der Datenvolumina gehen weiter. 2MB können in ein bis zwei Jahren das sein, was heute die 384Kbit sind. Auch die Fragen zur Drosselung im mobilen Bereich finde ich sehr interessant, eventuell könnte man darauf ja mal in einem separatem Blogpost eingehen. Die entsprechenden Untergrenzen der Dorsselung (GPRS Niveau) wurden seit Jahren nicht angepasst. ...
  • Robert Manhart: Sehr geehrte Damen und Herren, da die Telekom beim Festnetz einlenkt, wie sieht es beim LTE aus, was ja gerne als Festnetzersatz angepriesen wird? LTE heiĂźt: Call & Surf Comfort via Funk Laut FAQ kann ja so gut wie jeder Kunde schnelle AnschlĂĽsse nutzen, notfalls durch LTE http://www.telekom.com/medien/184462 "Wir haben in den vergangenen Wochen einen intensiven Dialog mit unseren Kunden gefĂĽhrt und die Sorgen verstanden. Mit 2 Mbit/s liegen wir deutlich ĂĽber dem Mindestrichtwert aus der Breitbandstrategie der Bundesregierung - wir haben ihn verdoppelt", sagt Niek Jan van Damme http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/187666 Bitte die Kunden nicht vergessen, die keine Alternative, auĂźer LTE haben! Wann wird dort die LTE Drosselung von 384 kbit/s auf 2 Mbit/s erhöht? Vielen Dank Mit freundlichen GrĂĽĂźen Robert Manhart ...
  • Michael: Ob wirklich an die Kunden gedacht wird, zeigt sich auch bei der Drosselungs-Praxis bei den Festnetz-Ersatz-Zugängen auf UMTS- und LTE-Basis. Und dies schon heute und nicht erst 2016. Wenn da weiterhin auf 384 kB gedrosselt wird, wurde nicht viel verstanden. Denn dazu, dass diejenigen, die statt DSL usw. nur LTE usw. bekommen, ist die aktuelle Drosselung eine weitere, merklich störende Einschränkung. Noch dazu, wenn sonstige Ausbaumöglichkeiten nicht genutzt wurden und werden. ...

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Bedingt abwehrbereit im virtuellen Raum?

Bisher ist immer alles gut gegangen. Wir fühlen uns in unserer hochvernetzten und computerisierten Welt eigentlich recht sicher. In Hollywood-Filmen gehören Cyber-Angriffe allerdings inzwischen zum Standard-Repertoire. Die unterschiedlichsten Film-Bösewichte haben zunehmend Hack- und Onlinekompetenz. Sie schalten nach Belieben die Strom- und Wasserversorgung ab, legen die Luft- oder Straßenverkehrsüberwachung lahm. Im Film rettet uns Bruce Willis in seiner Rolle als John McClane.

Wie sieht es aber in der realen Welt aus? Wer rettet uns dort vor Cyber-Angriffen beziehungsweise mĂĽssen wir ĂĽberhaupt gerettet werden? DarĂĽber diskutierten bei der telegraphen_lounge zum Thema “Cyber Defense” Fritz Rudolf Körper, MdB und Mitglied des Verteidigungsausschusses, Sandro Gaycken, Experte fĂĽr Cybersicherheit an der FU Berlin sowie der Journalist Thomas Wiegold, der sich vorrangig mit Sicherheitsthemen befasst.

 

 

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  • Annika Mertens: Es ist wirklich immer gut gegangen bis her... Kann Alexander nur beistimmen! ...
  • Alexander Felke: Ich teile die Haltung von Thomas Wiegold ausdrĂĽcklich. Aus meiner täglichen Beratertätigkeit möchte ich gern hinzufĂĽgen, liegt denn auch in der fehlenden Sensibilisierung das Problem in Unternehmen, die Sytemische Absicherungen , also im nicht technologischen Bereich sehe ich im Vordergrund. Denn hier sind nicht nur Kosten im Vordergrund, sondern vielmehr Komforteinbussen und das Einhalten von Standards was ein sich Unterordnen durch alle Etagen der Hirarchien erfordert. Erst der GAU fĂĽhrt plötzlich zum Aufschrei umd dem Ruf nach Sicherheit, der man sich aber im Vorfeld oft entzogen hat. Technologisch ist in Deutschland m.E. nach alles zum Besten bestellt, die Voraussetzungen sind per se gegeben. Wer möchte aber schon freiwillig 2-way Authentication nutzen? Oder die Datenfreigabe aus Sharepoint zusätzlich absichern und auf Brainloop umstellen. Es ist doch immer gut gegangen bisher. ...

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Video: René Obermann zu den Quartalszahlen und Flatrates

Unser Chef René Obermann und Finanzvorstand Tim Höttges haben heute die Zahlen fürs erste Quartal 2013 vorgestellt. Es war ein Start ins Geschäftsjahr mit soliden Finanzzahlen und erfreulichen Kundenzuwächsen. So haben wir zum Beispiel im Mobilfunk in Deutschland unter unseren eigenen Marken Telekom und Congstar 144.000 neue Vertragskunden hinzugewonnen. Unser TV-Angebot Entertain wird jetzt von zwei Millionen Kunden genutzt. Und wir haben im ersten Quartal über eine Million Smartphones verkauft (plus 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal). weiter lesen

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  • Michael W.: Ist ist eigentlich schon Richtig ĂĽberraschend wie man sich selbst die 75GB grenze einreden kann. Ein P s y c h a t e r wĂĽrde solch ein falten schon las W a h n v o r s t e l l u n g bezeichnen Nur die Telekom wird Bald keine Kunden mehr haben wenn sie so Weitermacht! Denn das ist einfach nur A B Z O C K E (!) und hat rein gar nichts mit Fairer Preispolitik zu tun. Faire Preispolitik ist wenn gĂĽnstige Tarife fĂĽr einsteiger geschaffen werden. Stattdessen werden die Normalnutzer (bei der Telekom Extremnutzer genannt) zur kasse gebeten. Ich werde so schnell wechseln wie es geht. Dann zahle ich weniger und habe wieder eine Richtige Flat. So wie in allen anderen Länder in der Erde auch. Selbst in Armen Ländern gibt es solche Probleme nicht. Selbst wenn mann mehr zahlt werden die Netzte nicht ausgbaut, sondern nur die Löhne der "Bosse" erhöht. Schade was aus der Telekom geworden ist. Ich war frĂĽher Begeisterter Telekom FAN (!) heute bin Ich Telekom Gegner und werde auch bald meine t-online Adresse Löschen. Ich möchte nicht in Verbindung einer solch schlechten Firma stehen. ...
  • Antonia: Ich drĂĽcke insgeheim immer noch ganz fest die Daumen, das Flatrates nicht aussterben werden... ...
  • Petschko: Naja ihr seid im ersten Quartal zwar gewachsen, das habt ihr euch durch den Kram jetzt schon kaputt gemacht^^ Mich als betreiber einer Privaten Website stört das nicht wenn ihr pleite geht, den ich wĂĽrde nie einen mĂĽden cent dafĂĽr zahlen als "Ausnahme" zu gelten. Macht schön arbeitsplätze von anderen kleinen Firmen kapput! Sie sind darauf angewiesen, dass sie genauso erreichbar wie alle anderen Seiten sind! Ihr seid die härtesten, warum fasse ich hier zusammen, aus wenn dies kein TELCO Mitarbeiter lesen wird: 1. "Netze sind verstopft" Das das nicht stimmt wissen mitlerweile alle, dass ihr das nicht einseht ist die härte ;) -> http://www.gamezone.de/Deutsche-Telekom-Firma-17562/News/DSL-Drosselung-Begruendung-der-Telekom-ist-hanebuechen-1066986/ 2. "3% der Nutzer verbrauchen zu viel Traffic" "Zuviel" gibt es nicht, da man dafĂĽr bezahlt, fĂĽr x MBit/s im Monat endlos viel machen kann (was die Leitung hergibt). Ihr seid im Vorteil wenn 97% der Kunden dies nicht voll ausnutzen, obwohl diese dafĂĽr Zahlen! Das mit den 3% ist also nur dazu da um jemand anderen schlecht darzustellen und um einen Grund zu haben dies einfĂĽhren zu können. 3. "Drosselung auf 384KBit/s" Nehmen wir an wir haben eine 16000KBit/s Leitung, dies entspricht 100% der Leistung. 1 KBit/s sind dann 100/16000% der Leistung. Dies multiplizieren wir mit 384 (Taschenrechner hilft) und wir bekommen als Ergebniss: 384 KBit/s entsprechen 2,4% der Leitung. Sowas kann man nicht mehr "Flatrate" nennen. Vergleicht man dies mit einen Auto, 200 KM/h -> 100%. Multiplizieren wir dies mit 0,024 (1 = 100%) erhalte ich als Ergebnis: 4,8 KM/h. Sollte oder kann ich dieses Auto dann noch benutzen bzw macht es sinn? Nein, da ich als FuĂźgänger bereits 5KM/h gehen kann. Sprich das 384er Internet könnt ihr euch schenken, da man das nicht benutzen kann/sollte/sinn macht. 4. "75 GB sind fĂĽr normale Nutzer genug" Das mag ja fĂĽr 2013 stimmen, aber ihr habt selber gesagt, dass sich der Traffic vervierfachen (ggf. sogar noch mehr) wird bis 2016. 2016 wird nahezu jeder ĂĽber die 75 GB kommen! Das wiĂźt ihr natĂĽrlich. 5. "Wir haben kein Geld fĂĽr den Netzausbau" Da sagt eure Seite ĂĽber euren umsatz aber was anderes... Und wozu die netze ausbauen wenn die eh niemand 2016 nutzen kann? (Mal davon abgesehen das eine Backbone Ăśberkapazität herscht daher die netze sowieso nicht ausgebaut werden mĂĽssen) 6. "Entertain ist etwas was man nicht ĂĽber dem PC empängt, daher beeinträchtigt es die Netzneutralität nicht" Das mag ja sein, allerdings nutzt es die Netzwerktechnik und was sagt die netzneutralität: -> Keine Verbindung darf aufgrund ihrer Art oder des verwendeten Protokolls bevorzugt oder benachteiligt behandelt werden. -> (Hier habt ihrs) Egal zu oder von wem die Daten flieĂźen – alle Teilnehmer sind gleich. Ăśber Priorisierungen soll jeder im Rahmen des eigenen Anschlusses entscheiden können. 7. Meine sicht Ihr wollt einfach 3fach abkassieren, den wir fassen zusammen. 1. Netze sind bereits ausreichend ausgebaut (Keine Kosten) 2. ALLE Nutzer Zahlen das gleiche fĂĽr weniger Leistung (Versteckte Preiserhöhung) (Mehr Einnahmen) 3. Nutzer die ĂĽber 75 GB (je nach Vertrag) kommen zahlen drauf, 2016 werden das nahezu 100% der Kunden sein. (Mehr Einnahmen) 4. Dienste mĂĽssen euch bezahlen, um von der Traffic Zählung ausgenommen zu werden (Mehr Einnahmen) (Macht ihr dann bestimmt noch) 5. Andere Internetanbieter mĂĽssen ebenfalls euch fĂĽr Traffic durch eure Leitungen zahlen, gezählt wird jedes Byte -> Alle Anbieter mĂĽssen eine Drosselung einfĂĽhren (Mehr Einnahmen) 6. Kleine Internetplattformen und Firmen gehen pleite und gehen vom Netz. (Weder Einnahmen noch Ausgaben) ...

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telegraphen_lounge: „Digital Defense – Mehr Sicherheit durch digitale Abwehr?“

Digital Fortress; Foto: Gary Scott - Fotolia.com

Digital Fortress; Foto: Gary Scott – Fotolia.com

Die zunehmende digitale Vernetzung unserer Gesellschaft eröffnet Spionen, Terroristen, Militärs, organisierten Kriminellen oder Einzeltätern neue Angriffsmöglichkeiten. Mit welchen Abwehrstrategien können sich Staat und Wirtschaft effektiv gegen Cyberbedrohungen schützen?

Cyberwar-Szenarien stellen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Immer häufiger erfolgen Attacken nicht auf konventionellem Weg, sondern über Datenleitungen. weiter lesen

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