Update: LTE kommt auch in DSL-light-Gebieten

Immer mal wieder kommen bei uns Hinweise von Kunden rein, die sich darüber beklagen, dass bei ihnen kein LTE ausgebaut werden soll, weil sie DSL light (maximale Surfgeschwindigkeit: 768 Kilobit pro Sekunde) haben. Benjamin zum Beispiel hat dazu hier im Blog kommentiert. Und Andreas Brain hat sich via Twitter gemeldet. Auch in anderen Blogs finden sich reichlich Hinweise zum dem Thema, zum Beispiel im DSL-Magazin, beim DSL-Butler oder hier bei Surf-Angebote. Begründung der Telekom für dieses Verfahren: Erst sollen die weißen Flecken ausgebaut werden, die noch überhaupt kein DSL haben. Für Benjamin, Andreas & Co. natürlich eine höchst unbefriedigende Aussage.

Für sie und die anderen DSL light Kunden gibt es jetzt eine gute Neuigkeit: Ab Sommer sollen auch Kunden, die bislang nur DSL light nutzen können, den Tarif Call & Surf Comfort via Funk buchen können und damit per LTE oder UMTS per Highspeed im Internet surfen.

Update: Die Anfragen haben sich ja hier in den Kommentaren schon gehäuft, jetzt steht der Termin fest. Ab Dienstag, 28. Juni 2011, können die DSL light Kunden Call & Surf Comfort via Funk buchen.

Kommentare (143)

  1. Hallo,
    dass auch diese Gebiete ausgebaut werden finde ich zwar gut, aber ohne Traffikflat oder ein höheres Volumen lohnt sich das ganze nicht. Bei einer Drosselung hab ich ja fast weniger Speed, als beim dsl light. Deswegen denke ich das Lte nur für wenig Surfer ist. Hohen Trafik kann nur auf der dsl Technologie funktionieren.

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo Herr Zielezinski, wir wollen so die hohe Qualität des Mobilfunknetzes für alle Telekom-Kunden sicherstellen.

      • Telkom ..opfer says:

        Hallo !

        Wir in 04880 Trossin bzw. Roitzsch wären froh , wenn wir DSL light hätten.

        Unser Funkturm ( steht hier schon seit 40 jahren oder so…..) ist schon seit Jahren per Richtfunk angebunden , aber wir bekommen nur EDGE.

        LTE Funkmast wurde draufgebaut,
        Telekom erzählt aber unserer Gemeinde jeden Monat ein anderes Märchen.

        Wir fühlen uns von der TELEKOM regelrecht unfair behandelt.

        Seit 20 Jahren bezahlen wir Gebühren -wofür ????

        Der LTE Mast ist auf unserem Turm aber es wird und wird nicht aktiviert … vielleicht im Dezember …vielleicht niemals ????

        In Gegensatz zum Süden in Landkreis Nordsachsen wurde neue Umsetze gebaut und die haben schon lange LTE.

        Vielleicht verrät uns der Telekom sprecher Herr Wagner dieses Jahrhundert noch , warum der LTE Mast auf unserem Turm nicht geschalten wird ….

        Das die Leute hier sauer sind ist untertrieben ….

        mfg
        Wir surfen hier mit 7 kb pro Sekunde …..unglaublich aber wahr

      • Manuel says:

        hallo,

        Ich habe versucht bei 8 verschiedenen Mitarbeitern DSL via Funk zu bestellen. Alle sagen mir, dass dies nicht möglich ist, da ich bereits DSl lite habe.

        Was stimmt denn nun?

        • Andreas Kadelke says:

          Hallo Manuel,

          das sollte definitiv nicht so sein. Ich weiß, nach acht gescheiterten Versuchen will man nicht noch einen neunten unternehmen, aber darf ich Ihnen trotzdem vorschlagen, sich an die Kollegen von Telekom-hilft zu wenden? Die kennen sich in dem Thema auf jeden Fall aus.

  2. Gunter GeiĂźler says:

    Hallo!
    Es ist erst einmal schön und gut, daß auch und gerade die Telekom langsam, ganz langsam die bzgl. der verfügbaren Bandbreite offiziell als unterversorgt geltenden Gebiete entsprechend mit Funktechnik (LTE/UMTS) versorgen möchte. Schön und gut insbesondere vor dem Hintergrund, daß das Unternehmen den offiziellen Auftrag hat bzw. dazu schlichtweg verpflichtet wurde.
    Doch das Tarifangebot, und hier stimme ich Herrn Zielezinski zu, macht den Vorteil, den im ersten Augenblick die potentiell bessere Versorgung bzgl. Bandbreite mit sich bringt, vollkommen zunichte. Zunächst ist es in meinen Augen einfach frech, eine an Transfervolumen gebundene Bandbreitenbereitstellung “Flatrate” zu nennen. Meine Damen und Herren, das ist Augenwischerei – wie auch bei anderen Funktarifen. Dann ist aber, von diesen ethisch-moralischen Betrachtungen abgesehen, doch auch letztlich keine bessere Versorgung mittels der neuen Funktechniken gegeben, wenn der Kunde letztlich doch wieder mit DSL384-Geschwindigkeit arbeiten muß.
    Natürlich ist nachvollziehbar, daß der über Jahre versäumte Infrastrukturausbau jetzt nicht plötzlich durch die Nutzung tausender verzeifelter, datenhungriger Kunden die neue Verbindungstechnik “schwach” aussehen lassen darf. Aber in dieser Form ist das kein brauchbares Angebot, meine Damen und Herren! Für potentielle Kunden, die bisher gar keine Breitbandanbindung bekommen konnten schon, aber nicht für unterversorgte Bestandskunden.
    Statt alle immer über einen Kamm zu scheren wäre hier mehr Flexibilität und Kundennähe seitens der Telekom wünschenswert.
    Ihr frustrierter DSL384-Kunde
    Gunter Geißler

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo Herr Geißler, so wollen wir die hohe Qualität des Mobilfunknetzes für alle Telekom-Kunden sicherstellen. Die Drosselung setzt bei 3 bzw. 5 GB ein. Damit kann man schon einiges erreichen. Ich denke schon, dass das eine ziemliche Verbesserung für die Kunden in den jeweiligen Gebieten ist.

      • Gunter GeiĂźler says:

        Hallo Herr Kadelke,
        ich stimme Ihnen sicher zu, daß es ein guter Schritt ist, auch in unterversorgten Gebieten endlich eine Art von Breitbandlösung zur Verfügung zu stellen.
        Abgesehen davon möchte ich Ihnen jedoch klar und mit Nachdruck widersprechen! Für mich als Nutzer einer “384er” DSL-Anbindung ist die Nutzung von Internetinhalten eine Qual – für die LTE eine Lösung sein könnte. Allerdings stellen die von der Telekom hierzu angebotenen Tarife eher einen Schlag ins Gesicht der Kunden als ein ernstzunehmendes Angebot dar. Wenn man dann noch regelmäßig – als DSL-Kunde – Werbenachrichten zu den Breitbandangeboten aus Ihrem Hause bekommt, ist das mehr der Schlag auf die andere Wange, als daß es ein Angebot darstellt.
        Es ist schade, daß seitens der Telekom so am Kunden vorbei operiert wird.
        Ihr immer mehr enttäuschter
        Gunter Geißler

  3. Frank says:

    Am Kunden vorbei denken, so würde ich das nennen. Warum will der Kunde eine sehr schnelle Internetanbindung? Zum Surfen auf Nachrichten-, Info- oder normalen Webseiten? Nein! Kunden wollen eine schnelle Internet-Anbindung um Filme übers Netz schauen zu können, Live-Streams anschauen und Updates herunterzuladen oder für Spiele! Für alles andere reicht das “normale” DSL!

    Was soll man da mit einem Datenvolumen von 3GB? Ist das aufgebraucht, geht es auf ne 1000er Anbindung runter, ab 5GB sogar auf 384er. Was nutzt einem Kunden, mit obigen Anforderungen, ein solches Angebot? Nichts, aber auch gar nichts nützt es ihm! Wie gesagt, es kann nicht schaden, sich mal in die Anforderungen und Wünsche der Kunden wirklich hineinzuversetzen!

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo Frank, um da kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Hier geht es um Gebiete, in denen es kein “normales” DSL gibt. Insofern, denke ich, ist das Angebot für die entsprechenden Kunden eine enorme Verbesserung.

      • Frank says:

        @Andreas Kadelke: Ich wohne in einem solchen DSL-Light Gebiet, leider! Hier gibt es nur DSL-768er, wo bitte liegt die Verbesserung? Bei der selben Geschwindigkeit, ab 3GB bzw. 5GB verbrauchtem Datenvolumen? Oder anders ausgedrückt, ich sehe keinen Grund, einen solchen Tarif zu buchen.

        • Andreas Kadelke says:

          Mhmmm… hängt schon auch vom persönlichen Surfverhalten bzw. Bedarf ab. Aber für viele Kunden ist Surfen mit bis zu 3 Mbit/s sicher eine Verbesserung gegenüber DSL light, denke ich. Jedenfalls haben wir über Twitter schon entsprechende Kommentare erhalten, siehe z.B. hier
          http://bit.ly/h45mCv

  4. Pingback: LTE: Die Telekom denkt nicht an die Zielgruppe » dsl, fail, land, LTE, telekom, zielgruppe, Zukunft » Digital Life

  5. Weetfelder says:

    Was soll ich bitte mit Call and Surf via Funk anfangen? Ich wurde hier in Hamm Weetfeld/Wiescherhöfen (185.000 EW Stadt) sowie so schon jahrelang veräppelt. Auf der anderen Straßenseite mit anderer Vorwahl (02381) gibt es DSL 6000-16000+ von der Telekom, wir sind jedoch an die ca. 6 km entfernte VST einer anderen Stadt (Bönen; Vorwahl 02383) angeschlossen. Um diesen Missstand zu beseitigen und ein 10 Meter langes Kabel zu verlegen, haben wir 2006 140 Unterschriften von 140 Haushalten gesammelt und an die Telekom gesendet. Uns wurde geantwortet, dass eine Umschließung an das Ortsnetz unserer Stadt nicht möglich ist und wir doch DSL via SAT nutzen sollen. Das ist doch wirklich ein Brüller. Selbst als ein Glasfaskabel, dass in das benachbarte Industriegebiet (Inlogparc) eingezogen wurde und obwohl das Ende dieses Kabels nur noch 800 Meter von dem Kabelverzweiger (Am Hürenbusch) entfernt ist, weigert sich die Telekom vehement dieses Kabel zu verlängern und den KVZ gegen einen Outdoor-DSLAM auszutauschen, damit wir endlich DSL 16000 bekommen können. Man muss sich mal vorstellen, es sind nur 800 Meter durch freies Feld ohne Oberflächenversiegelung zu verlegen oder 10 Meter Kupferkabel, um uns an das Ortsnetz unserer Stadt anzuschließen. Das soll man verstehen. Ich würde sofort wieder zur Telekom wechseln, wenn sie hier endlich mal ausbauen würde. Aber nein, man wird mit so einem lächerlichen DSL via Funk abgespeist. 3-5 GB verbrauche ich schon an einem Tag locker. Da braucht man sich nur ein paar Videos angucken und ein paar Updates ziehen. Dann wird man aber auf 384 Kbit/s gedrosselt. 384 Kbit/s sind kein Internet. Damit kann ich vll. mein Smartphone einigermaßen zu Frieden stellen, aber nicht einen PC im Web 2.0. Wenn man sich die o.g. Situation vergegenwärtig kann man nur im Dreieck springen. Wenn nicht bei uns in Hamm Wiescherhöfen/Weetfeld ausgebaut wird, wo dann?

  6. phpman says:

    Die Leute sollten froh sein, dass überhaupt endlich was im großten Stil gemacht wird. Viele Jahre lang haben alle DSL-Anbieter den Ausbau verschlafen. Die Telekom ist zwar auch der größte dieser Anbieter in Deutschland, macht aber auch am meisten. Von daher finde ich es nicht in Ordnung immer nur auf der Telekom herum zureiten, die anderen Anbieter nehmen keinesfalls eine Vorreiterrolle im DSL-Ausbau ein, es ist eher umgekehrt.
    Erfreulich ist es jedoch, dass man sich untereinander verrät wo man ausbaut um so schneller die Lücken zu schließen, auch wenn man dem Kunden damit zunächst die freie Anbieterwahl nimmt.

  7. Michael says:

    In den Fällen, wo die Telekom ihre vorhandenen Möglichkeiten nicht nutzt und den sehr wohl wirtschaftlichen Ausbau (verglichen mit anderen nicht subventionierten Ausbauten) unterlässt, ist so eine Kritik schon zulässig.

  8. aschlautmann says:

    Es ist tatsächlich nicht zu fassen… Wir nutzen selbst mit dem “DSL der 80er”(384 kbit/s) über 13 GB pro Monat, da wir hier ein Geschäft haben (youtube oder VoD gehen hier sowieso nicht). Mit 3 bzw. 5 GB Drosselung kann ich also vielleicht gerade mal die erste Woche “schnelles” Internet genießen. Für einen saftigen Aufpreis. Nee, liebe Telekom – so geht es nicht. Meinetwegen macht einen Geschäftskundentarif, der eine wirkliche Flat beinhaltet und preist den anders – aber so nutzt LTE wirklich gar nichts.

  9. Dieter says:

    Die Telekom baut nur die Gebiete aus, an denen man richtig kohle machen kann. Um die ländlichen Gebiete sollen sich die Kommunen kümmern, da da kein Profit zumachen ist. Dann wird dir einfach LTE angeboten. Bringt keine Verbesserung – kostet aber mehr.

  10. Wenzel Massag says:

    Die Drosselung nach 3GB ist einfach der Todesstros für jeden Upgrade-Gedanken. Mit 3GB kommt kein Mensch aus, geschweige denn, wenn der Anschlus wirklich von einer Familie genutzt wird. Da nutze ich dann mein DSL light, bis andere Anbieter bessere Lösungen haben, oder der Bandbreitengeiz nachlässt. Das ist zwar fast schon Folter, wenn man versucht ein normales online-Leben zu leben, aber besser als eine gedrosselte Leitung nach dem ersten OS-Update.

  11. max says:

    Wann kommt Glasfaser bis in die Wohnung?
    Was soll ich mit LTE Schrott und Vollumentariefe!!!

    • Andreas Kadelke says:

      Wir haben mit dem Glasfaserausbau bereits begonnen. Aber wir können nicht die ganze Republik mit Glasfaser versorgen. Mehr zum Thema auch im Beitrag “Bäng für den Glasfaserausbau“.

      • Michael says:

        Komischerweise nutzt die Telekom aber nicht mal alle die Fälle, wo die Glasfaser schon bis ins Haus geht? An mehreren Standorten kann man erleben, dass man da nur ISDN oder Analog-Telefon geboten bekommt.
        (An der fehelnden Wirtschaftlichkeit kann der fehlende Ausbau nicht liegen, da nur der DSLAM fehlt und anderswo außerdem mit wesentlich mehr Aufwand ausgebaut wird.)

  12. Michael says:

    Ich bin gespannt, ob man als Nutzer von LTE auch im Forenbereich der Telekom als vollwertiger Kunde angesehen wird.
    Als Telefonkunde ist man es ja offensichtlich nicht, da man sich dort nur mit einer T-Online-E-Mail-Adresse einloggen kann – die man aber als normaler Telekom-Telefon-Kunde gar nicht hat.
    Oder ist man der meinung, dass man da keine Probleme hat, weil man ja eh keinen vernünftigen Internet-Anschluss nutzen kann?

    • Andreas Kadelke says:

      Habe da nochmal nachgefragt: Eine T-Online E-Mail-Adresse ist nicht notwendig. Lediglich ein Kundencenter Login mit Einwahlberechtigung. Wenn es da ein Problem gibt, können die Kollegen von Telekom-hilft http://www.telekom-hilft.de/teams sicher unterstützen.

      • Michael says:

        Das kommt aber auf das Gleiche heraus.
        Denn so ein Login für das Kundencenter hat man nur als T-Online-Kunde, DSL-Kunde oder Mobilfunk-Kunde.

  13. reinhard says:

    Hallo liebe Telekom,

    auch ich verfolge dieses Thema schon seit Einführung. Leider ziehe ich demnächst in einem Bereich der keine DSL zur Verfügung stellen kann. (Leider Hausvertrag schon unterschrieben, weil Internetauskunft zur DSL Verfügbarkeit eine falsche Aussage gemacht hat!!!). Da ich beruflich auf das Internet angewiesen bin (Homeoffice) benötige ich eigentlich eine schnelle Internetleitung ohne oder höhere Datenvolumenbegrenzung. Über 3 GB komme ich auch in einer Woche. Ich glaube nicht, dass die Bundesregierung mit Ihrem Auftrag die aktuelle Realisierung gemeint hat. Vielleicht sollten Sie sich überlegen, dass Sie somit keine neuen Kunden ansprechen werden. Gibt es denn Überlegungen das Datenvolumen zu vergrößern?

    Viele Grüße aus KH

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo reinhard,

      solche Überlegungen gibt es derzeit nicht. Und nur um Missverständnisse auszuschließen: Es geht hier nicht um eine Begrenzung des Datenvolumens, sondern um eine Reduzierung der Surfgeschwindigkeit ab 3 bzw. 5 GB.

      Gruß zurück

      • reinhard says:

        Hallo liebe Telekom,

        wenn die Telekom jedoch eine Drosselung der Geschwindigkeit vornimmt, wenn ein bestimmtes Datenvolumen vorliegt, dann sehe ich das durchaus als Begrenzung der Nutzbarkeit!! Außderdem wird durch die Begrenzung des Geschwindigkeit auch das Datenvolumen begrenzt, oder? Wenn mein Anschluß auf eine geringere Geschwindigkeit gedrosselt wird ist dieser ab einen bestimmten Zeitpunkt eindeutig nicht mehr im vollem Umfang nutzbar. Und wenn Sie sich die Meinungen zu diesem Thema im Internet anschauen, sollte sich die Telekom schämen und sich überlegen ob dies die Definition der Bundenskanzlerin und Ihren Ministern/innen trifft! Ich finde es weiterhin traurig! Grüße

  14. DJS says:

    Mit Verlaub, das Angebot ist ein Witz, Nicht nur, die Beschränkung auf 3 GB, die alleine schon völlig lebensfremd ist – auch die Zwangskoppelung mit einem Festnetzanschluß. Fakt nach Überprüfung war, das kein Port frei ist um einen Festnetzanschluß zu schalten – damit hatte sich das vor dem Zug erledigt. Es ist schon eine Frechheit wenn durch seit Jahrzehnten nicht erfolgtem Ausbau keine Versorgung garantiert werden kann. Und ich spreche hier nicht von JWD, sondern von Vororten desr Stadt Hagen / Westfalen, wo der nächste HVT noch immer 8 Kilometer Leitungslänge benötigt.

  15. Marco says:

    Hallo, ich will liebe Deusche Telekom befragen nicht nach Volumentarif oder Drosselung sondern eher die Frage ab wann kann ich als DSL light Kunde ins LTE netz wechseln. Ich weiss aktuell geht dies nicht aber 384 sind das letzte. Meine 24 Monate vom Vertrag laufen im Sommer aus und ich hatte nicht vor zu kündigen aber was bleibt als Wahl wenn es nicht schneller geht. Trotz Volumen möchte ich zu LTE wann geht das auch wenn in meinem Ort DSL light vorhanden ist?

  16. Stephan says:

    Langsam ist der Konzern einfach nur lachhaft. Vor Jahren wollte ich von DSL Light auf Sat umsteigen, hätte der Telekom gut und gerne 20-25 Euro mehr pro Monat gebracht. Wollte sie nicht, weil mein Vertrag noch 9 Monate lief..

    Nun wollte ich mich über LTE informieren und bekomme angezeigt, dass ich ja DSL light mit ner 384 Leitung habe, also für LTE nicht berechtigt bin.. Wollt ihr kein Geld verdienen? Aber da ich nun die Begrenzung kenne, hat sich das eh erledigt. Vodafone drosselt erst bei 30GB. Nicht die Welt aber immerhin..

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo Stephan, die im Beitrag beschriebene Möglichkeit von LTE für DSL light Kunden kommt im Sommer. Nachfragen zu den Tarifen können die Kollegen von Telekom-hilft beantworten.

  17. Marco says:

    Das LTE im Sommer auch für DSL Light Kunden kommen soll scheint der Hotline nicht bekannt zu sein man sagte mir vor Ende des Jahres würde sich da gar nichts tun für DSL Light Kunden. Gibts es schon einen Termin im Sommer?

  18. Gerhard says:

    Ich habe gerade mal die Verfügbarkeit von DSL -LTE bei mir überprüft und festgestellt, dass entgegen Ihren Aussagen, ich noch kein LTE bekommen kann, weil ich DSL 384 habe.
    Ich hatte im März bereits LTE bei der Telekom bestellt und auch die Zusage erhalten, dass es bei mir geschaltet werden kann, merkwürdig!!
    Ich wundere mich sowie so, dass ein Straßenzug weiter ein Bekannter von mir, der ebenfalls nur DSL 384 hatte und trotzdem LTE von der Telekom bekommen hatte.
    Ab wann kommt denn nun definitiv LTE für ALLE?

  19. Lothar Schultz says:

    Ich habe leider auch nur ein Kriechgang DSL.
    Auch mit dem Mobilnetz gibt es Probleme. Telefonieren mit dem Handy ist nur außerhalb des Hauses möglich.
    Wenn DSL-LIGHT diesen Weg nutzt, werde ich es leider nicht gebrauchen können.
    Für mich wird nur die Sky-DSL2+ Satelliten Versorgung in Frage kommen.
    Schade, in unserer Straße liegt schon ein Glasfaserkabel der Telekom.

  20. SteinbeiĂźer Johannes says:

    Paar Fragen zu DSL light inkl. ISDN Anschluss und LTE
    Gibt es eine Möglichkeit im Sommer 2011 auf LTE Technik zu wechseln,
    wenn der Vertrag bei der Telekom Call & Surf Comfort/Universal (ISDN) noch bis 26.11.2012 läuft.
    Wann ist eigentlich Sommer ? Genauere Angaben bitte !
    Vodafone bietet derzeit einen kostenlosen Umstieg auf LTE – Vodafone übernimmt die kpl. Kosten von der Deutschen Telekom bis Vertragsende (bei mir bis 26.11.2012) – Ich bitte um baldige Bearbeitung – Rückantwort !

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo Herr Steinbeißer,
      die Buchung soll in Kürze möglich sein, die Vorbereitungen hierzu laufen. Zu den anderen Fragen muss ich Sie bitten, sich an die Kollegen von Telekom-hilft zu wenden, da wir diese Fragen hier leider nicht beantworten können. Vielen Dank.

  21. Joachim Arnold says:

    Nachdem ich Anfang April einen Funk DSL Anschluß bei der Telekom beantragt habe,( mein DSL Light schafft es bei Youtube nicht ein flüssiges Video laufen zu lassen ) erhielt ich Anfang Mai die Auftragsbestätigung incl. Router und SIM Karte mit dem Hinweis dass ich am 13.5.freigeschaltet würde.
    Am 14.5. rief ich die Hotline an nachdem der Auftragsstatus im Internet nicht aufrufbar war. Man nahm mein Anliegen auf und sagte nach Klärung einen Rückruf zu.
    Nachdem bis heute nichts passierte, rief ich die Telekom erneut an. Dort erfuhr ich, dass ich als DSL light Kunde nicht auf Funk DSL umgestellt würde – man würde das nur einrichten bei Kunden ohne Internetzugang bzw. 56 k Geschwindigkeit.
    Anscheinend gehören wir DSL Light Kunden mit 384 mbit zu den Priviligierten im Lande.
    So treibt die Telekom die Kunden schnurstracks zur Konkurrenz.

  22. Johannes SteinbeiĂźer says:

    Hallo,
    ich finde es nicht gut das man nicht auf die Fragen keine korrekten Antwortengibt.
    Ich fragte z.B.
    Wann ist eigentlich Sommer ? Genauere Angaben bitte !
    (siehe oben)
    Antwort : die Buchung soll in Kürze möglich sein
    Jetzt kommt wieder die Frage was heißt hier in Kürze.
    in ca. 1 – 3 Monate / 3 – 6 Monate / 1 – 2 Jahre / 3 – 6 Jahre ???

    Wie erfahren wir es dann, wenn der STARTSCHUSS gefallen ist ?
    Mann könnte auch hier eine INFO MAIL an die Interessten raussenden bzw. alle Light Kunden auf diese neue Technik hinweisen.

  23. Tobias says:

    Schön, dass die Telekom den Weg des Web 2.0 Marketing nutzt und einen eigenen Blog betreibt. Schade, dass sie potentielle Kunden mit der schlechten Führung dieses Blogs vergrault und im alten Amtsstile bei der erst besten Möglichkeit diese an andere Abteilungen weiterreicht. Wie ich sehe, wird der Blog von der eher technikaffinen Belegschaft geführt wird. Warum gibt es bei diesem Thema nicht auch eine(n) eher kaufmännisch orientierten Mitarbeiter(in), welche(r) auf die Fragen zu Tarifen direkt antworten kann.

    Warum können sie nicht einfach mal sagen, wo und wann sie das LTE-Netz ausgebaut haben. Sorge vor der Konkurrenz, welche derzeit nur Vodafone ist? Warum gucken sie sich dort nicht das Preismodell, dass für mehr Traffic mehr bezahlt wird, ab? 3 Gb Sind echt ein Witz. Selbst wenn die Drosselung erst ab 5 Gb wäre, so wie bei den derzeitigen Mobilfunktarifen, so wären ihre DSL-Funk-Tarife nicht interessanter als diese.

    Lebt man in einer Familie mit 5 Personen, welche alle im Internet unterwegs sind, und gerne gleichzeitig, da alle andere Interessen haben, bei RTLnow.de bzw. Prosieben.de die verpasste Serie gucken, mailen und Webradios hören würden, dann sind ihre Tarifmodelle einfach zu schwach.

    Das Argument, dass man nur max. 5 schnelle Gb bekommt, weil die anderen ja auch noch Bandbreite haben wollen und der Funkmast nur mit max. 50 Mb an einen Backbone angeschlossen ist, hinkt, da an einem Sonntag(nachmittag/abend) ohnehin mehr Nutzer als üblich parallel online gehen und in diesen Zeiträumen ohnehin Engpässe entstehen.

    Also nutzen sie die Möglichkeiten, die ein solches Medium ihnen bietet, richtig und gehen sie auf die Kommentare entsprechend ein, anstatt immer nur die Standardtexte, welche auch auf ihrer Website zu finden sind zu wiederholen oder den schwarzen Peter an andere Abteilungen weiter zu reichen.

    Offenheit und Ehrlichkeit zahlt sich auch für einen Großkonzern aus!

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo Tobias,

      Web 2.0 Marketing – genau das wollen wir hier nicht machen. Insofern erwarten Sie hier möglicherweise etwas, was wir an dieser Stelle nicht leisten können. Und noch etwas können wir hier nicht leisten – schon weil wir hier nur eine kleine Mannschaft sind -, und das ist Kundenservice. Da gibt es im Konzern Leute, die das besser machen als wir, nämlich Telekom-hilft. Darum verweisen wir in unserem Blog auf die Kollegen, die einen guten Service bieten, der von den Kunden auch sehr gut angenommen wird. Nicht nur in dieser Hinsicht agieren wir hier also offen und ehrlich.

      Was die reduzierten Surfgeschwindigkeiten ab 3 bzw. 5 GB angeht: Wir wollen damit für alle Kunden eine möglichst hohe Qualität sicherstellen – auch wenn Ihnen das Argument nicht gefällt. Sie sprechen in diesem Zusammenhang den Sonntag als mögliches Nadelöhr an: Nach Ihrer Argumentation müssten wir dieses Problem doch dann bewusst auch zu anderen Zeiten verschärfen…

      Den Ausbaustand unserer Funknetze können sie übrigens hier einsehen: http://www.t-mobile.de/funkversorgung/inland/0,12418,15400-_,00.html Und wer unter http://www.telekom.de/lte sein Interesse an Call & Surf Comfort via Funk bekundet, wird von der Telekom kontaktiert, sobald sein Gebiet ausgebaut wird.

      • Michael says:

        Irgendwo bekommt man hier schon den Eindruck von”Web 2.0 Marketing”.
        Nicht, weil Ihr Team die Probleme nicht lösen kann, sondern weil auf berechtigte Einwürfe nur mit allgemeinen Antworten reagiert wird – oder gleich gar nicht.
        Fragen zum weiteren Ausbau, zu den Gründen für die Tarifgestaltung oder für die Nichtnutzung vorhandener Möglichkeiten bei der Telekom können kaum durch “Telekom-hilft” oder den Kundenservice beantowrtet werden. Hier wäre eine Weiterleitung an die entsprechenden Stellen sinnvoll – und eine Antwort von dort. Ansonsten bleiben die Fragen weiter ungelöst und manche Möglichkeiten ungenutzt.

        • reinhard says:

          Hallo,

          ich gebe Tobias vollkommen recht. Ich habe weiter oben genau das gleiche, oder so ähnlich ;-) , geschrieben. Mit 3GB kommt man nicht weit. Die Telekom sollte sich ne scheibe von Vodafone, und sogar jetzt auch bei o2, abschneiden. Dort geht komischweise auch eine 10 GB Flat. Sogar der Tarif vodafone umts ist eine bessere alternative! Ich war auch immer zufrieden, aber wie sich die Telekom zum Thema LTE positioniert ist nicht kunden- und zeitorientiert.
          Grüße

        • Andreas Kadelke says:

          Hallo Michael,

          schade, dass Sie diesen Eindruck haben. Ich glaube, wenn man sich hier im Blog ein wenig umschaut, sieht man, dass wir uns bemühen, möglichst umfassend auf Kommentare zu antworten. Tatsächlich können wir aus Kapazitätsgründen nicht auf jeden einzelnen Kommentar eingehen. Dass wir Fragen beispielsweise zur Tarifgestaltung zu Telekom-hilft schieben, kann ich nicht erkennen. Aber auch wenn wir nicht jeden einzelnen Kommentar beantworten (was glaube ich auch nicht jeder Kommentator erwartet), nehmen wir Anregungen auf und geben sie weiter. Nicht zuletzt dieser Beitrag ist ja ein Beispiel dafür, dass wir Themen aufgreifen, die unsere Kunden/Leser bewegen.
          Wir stoßen hier aber auf ein anderes Problem. Wenn die Telekom zum Beispiel einen neuen Tarif auf den Markt bringt, haben wir schnell folgendes Phänomen: A kommentiert hier oder auf Twitter oder auf einem anderen Kanal: “Brauche Tarif ohne Speed Step Down”, B findet: “Viel zu teuer”, C meldet: “O2 und Vodafone machen’s aber so und so”. Und D und E und F haben auch bestimmte Vorstellungen und Wünsche. Das zeigt: Die Kundenbedürfnisse sind höchst unterschiedlich. Nun sind wir aber kein Laden, der sich einfach mal ein Tarifmodell schnitzt, weil’s so schön ist. Ein Tarif muss sich für uns auch rechnen. Im Fall LTE haben wir uns für das Tarifmodell Call & Surf via Funk entschieden und sind damit gerade erst in den Markt gestartet. Nun müssen wir sehen, ob wir damit die Kundenbedürfnisse treffen oder nicht. Und ich wage hier mal die Prophezeiung: Wenn wir die Kundenbedürfnisse nicht treffen oder sich das für uns nicht rechnet oder wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, werden wir die Tarifgestaltung anpassen. Übrigens wissen wir aus der Vergangenheit, dass schnell der Vorwurf vom “Tarifdschungel” kommt, wenn wir zu viele verschiedene Tarife anbieten. Es ist also gar nicht so leicht – oder wohl unmöglich – es allen recht zu machen. Aber wir wollen es wenigstens möglichst vielen recht machen. Schließlich verdienen wir damit ja auch unser Geld.

  24. Michael says:

    Hallo Andreas,
    natürlich kann man es nicht allen passend machen und dewegen wird es immer Kritiken geben.
    Wenn Ihr Hinweise und Kritiken, die nachvollziehbar sind und die nicht nur von einzelnen kommen, entsprechend weiterleitet, ist doch schon viel erreicht.
    Warum bei der Telekom schneller gedrosselt wird als bei anderen Anbieter ist hierbei schon eine Frage, zur der die Antwort wohl viele Kunden interessieren wird.
    Problematisch ist aber, wenn auch hier Versprechungen gegeben werden (wie “wir tun alles uns mögliche für den Ausbau”) und man täglich mit Händen greifen kann, dass die Realität anders aussieht.
    Dann kann man bei solchen Versprechen nur noch die Augen verdrehen und hoffen, dass mal eine Lösung von woanders her kommt…
    Genau dann hat man nämlich wieder das Gefühl:
    Das ist nur Werbung und die Realität sieht anders aus.

    • Andreas Kadelke says:

      Freut mich, dass Sie unser Bemühen hier im Blog anerkennen ;-)
      Zur Frage der Drosselung habe ich mich ja oben schon ein paar mal geäußert. Auch hier ist es so: Wir sind da anders unterwegs als andere Anbieter, ja.
      Was das Thema Ausbau angeht: Wir haben dazu hier im Blog schon was geschrieben. Bei einem Marktanteil von 45 Prozent können wir nicht 100 Prozent ausbauen. Da müssen auch andere ran, die sich bisher vornehm zurückgehalten haben. Dass wir den Breitbandausbau jenseits der großen Städte weiter vorantreiben – und zwar mit einem Technologiemix – kann man sich beispielhaft hier ansehen. Da finden Sie die Medieninformationen zum Breitbandausbau allein in der Region Nord. In den anderen Regionen sieht das genauso aus. Bei allem berechtigten Frust, wenn man noch immer auf einer ISDN-Leitung hockt: Von leeren Versprechungen in Bezug auf den Breitbandausbau kann man da meiner Ansicht nach nicht sprechen.

      • Michael says:

        Es geht nicht darum,dass zu 100 Prozent der Breitbandausbau durch die Telekom erfolgen soll. Aber es geht darum, dass Möglichkeiten, die regelrecht auf der Hand liegen – die sich regelrecht anbieten und keinen vergleichbar großen Aufwand erfordern – nicht umgesetzt werden.
        Wenn ein HYTAS-Ortsnetz überbaut wird und dann einfach – ohne einen technischen Grund – ein paar FTTC- und FTTB-Standorte einfach bis zum St. Nimmerleinstag im alten Zustand belassen werden, obwohl dort nur noch – wie an den überbauten Standorten – die EDA-Technik neben der ONU notwendig wäre, dann ist das einfach nicht nachvollziehbar und zeigt alles andere, aber nicht, das die Telekom alles ihr Mögliche für den Breitbandausbau tut.
        Solange sich die Telekom so verhält, sollte sie auch nicht verkünden, da sie sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für den Breitbandausbau einsetzt.
        Das Beschriebene ist dann eher aktive Verhinderung, weil an so einen Standort – wo es rings herum DSL gibt – auch keinem Konkurenten zugemutet werden kann, diese einzelnen, verbliebenen Standorte auszubauen.

  25. Guenter says:

    Hallo Andreas,
    ich bin DSL Light Kunde bei dem LTE verfuegbar ist.
    Eine ganz einfach Frage: Bis wann duerfen DSL Ligtht Kunden LTE bestellen?
    Antworten wie “im Sommer” oder ” in kuerze” usw. sind nicht befriedigend.
    Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein so grosser Konzern wie die Telekom so planlos an eine Aufgabe ran geht.
    Wenn ich auch noch lese das seit 01.06. Koeln mit LTE versorgt wird und noch weitere Grosstaedte geplant sind, komme ich mir schon a bisserl veralbert vor. Da bleibt ein sehr bitterer Beigeschmack zurueck.
    Koennen Sie die Frage vernuenftig beantworten, oder muss ich wirklich (wiederwillig) zur Konkurrenz wechseln?

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo Guenter,
      ich weiß, dass die Antwort “in Kürze” nicht befriedigend ist. Leider steht das Datum, ab wann LTE für DSL light Kunden buchbar ist, aber noch nicht fest, sonst hätte ich es hier vermeldet. Das hat nichts mit planlos zu tun, sondern mit Prozessabläufen, die bei einem so großen Laden wie unserem mit vielen Kunden nicht immer ganz trivial sind. Der Ausbau auf dem Land geht übrigens – unabhängig vom Ausbau in Köln und anderen Städten – unvermindert weiter.
      Sobald ich einen Termin für die Buchung nennen kann, werde ich das tun. Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld.

  26. Julian Wagner says:

    Verständnis hier, Verständnis da. LTE “die Zukunft” – das war es letztes Jahr.
    Telekom-Chef Rene Obermann sagte doch bereits dieses Jahr wieder “Glasfaser – Die Zukunft!”
    Da frag ich mich was man da noch glauben soll, zum einen ist es gut das die Telekom die unversorgten Gebiete ausbaut, zum anderen ist die Drosselung aber abwegig und weder im Sinne von Verbraucher noch vom Staat. Einheitlich war doch geforder 1mbit/s für alle, warum macht man dann das nicht? Warum drosselt die Telekom auf DSL Light 384? DSL Light 768 Kunden wären damit dann ja noch schlechter dran als vorher und worauf bezieht sich die Berechnung der 3GB? Hat sich die Telekom da mal überlegt was sie bei einem Mehrfamilienhaushalt macht? Auch neue Nutzer des Internets werden nicht nur Mails abrufen, sondern gerade die werden doch das Internet ausgiebiger nutzen und dann sind sie am Telefon weil ihr Internet auf einmal so langsam ist durch die fehlenden Kentnisse. Die Telekom sollte lieber in den DSL-Light-Gebieten prüfen ob es nicht sinvoller wäre mal eben die 3-4km Glasfaserkabel zu legen, das ganze ist Zukunftssicher und freut die Anwohner dann bestimmt umso mehr.

  27. Nick says:

    Ich denke, dass mit LTE eine Technologie vom Band gelassen wird, die ähnlich wie damals beim UMTS-Launch noch sehr viel Luft nach oben, was Geschwindigkeit und Drosselungen angeht, haben wird. Der Ansatz ist super, solche Geschwindigkeiten per Funk anbieten zu können, hoffen wir nur, dass die Carrier die Nachfrage mit gleichbleibenden Geschwindigkeiten stillen können.

    Ich hätte noch eine Frage:
    Wie verhält es sich denn bei Schnee und Eis, mit dem Empfang von LTE? Könnte das meinen Empfang beeinträchtigen, wenn die LTE Antennen zugeschneit sind? Hat man dann im Extremfall kein Telefon mehr?

    VG

    • Andreas Kadelke says:

      Schnee und Eis stellen eigentlich kein Problem dar. Und Sprachtelefonie läuft bei Call & Surf Comfort via Funk über die Kupferleitung. Also auch von daher ist das kein Problem.

  28. Nicholas R. gwynne says:

    Hallo Herr Kadelke,
    Ich finde die Beitrage hier Interessant, aber ab nächste woche haben wir Sommer, und Heute wird Ich von Telekom Hilft ausdrücklich informiert das Ich als DSL Lite Kunde nicht als Call & Surf Funk kunde werden kann ! wass nun? oder soll mann zur Vodafone ?

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo Herr Gwynne,
      bloß nicht zu Vodafone! ;-) Ich würde selber gerne den Termin nennen, ab wann die Buchung möglich ist. Und ich werde das auch hier tun, sobald ich ihn kenne. Bis dahin muss ich Sie und die anderen Interessenten, die hier schon nachgefragt haben, leider noch um etwas Geduld bitten.

  29. Ricky Wendler says:

    Hallo,
    Ich muss einigen vorrednern zustimmen, dass momentan gesagt wird, dass Glasfaser die Zukunft ist…
    Als DSL Light kunde fühlt man sich da ziemlich vernachlässigt.
    Insbesondere, wenn man wirklich jede art von Verbindung abklappert und feststellt, dass man einfach keine Möglichkeit hat von diesem Tarif herunter zu kommen, ohne direkt einen Ping von mehr als 2.000ms zu haben.

    Da wäre eine Kapazität von 3GB mit DSL 3.000 immerhin schoneinmal ein Anfang, da DSL 384 einfach nicht ausreicht, um zwei Personen gleichzeitig mit der benötigten Bandbreite zu versorgen.

  30. Yog says:

    Guten Abend,

    auch ich habe nur DSL 768 kbit/s und meine Hoffnung auf LTE gesetzt.
    Aber für mich wären die DSL-Funk Tarife aller Anbieter nur eine Verschlechterung.
    Im Schnitt habe ich monatlich 30-50 GB an Volumen, manchmal auch bis 100GB.
    Ich nutze sehr oft Webradioangebote aus meiner alten Heimat, die in Bayern leider nicht anders zu empfangen sind.
    Und so würde ich recht schnell ans Limit mit den Funktarifen kommen.
    Eine Drosselung bei 3 GB ist in der heutigen Zeit absolut nicht mehr zeitgemäß.
    Zumindest könnte über eine Sonderregelung in der Nutzungsschwächeren Zeit zwischen 22-6 Uhr nachgedacht werden.
    So könnten die Nutzer größere Downloads auf die Nachtstunden verschieben und der Traffic würde sich besser verteilen.

  31. Gunter GeiĂźler says:

    Was meiner Meinung nach bei der Schönfärberei der LTE-Tarife scheinbar nie wirklich überlegt wurde: Welche Datenmengen ein “durchschnittlicher”, halbwegs auf Sicherheit bedachter Benutzer so im Monat herunterladen muß: Updates für Betriebssystem(e), Aktualisierungen der Anti-Virus-Software, Patches für Anwendungen usw. Wenn es schlecht läuft, ist das ungedrosselte Datenvolumen schon wieder aufgebraucht, wenn man ein halbwegs gepatchtes System hat.
    Aus diesem Grund erscheint mir das LTE-Tarifangebot der Telekom immer mehr als Feigenblättchen: Man tut ja etwas, um die Kunden zu bedienen.
    Das ist war, *etwas* wird getan. Nur ist der Nutzen – gerade für Zeitgenossen, die auf Internetinhalte verschiedenster Art angewiesen sind – nicht wirklich wahrzunehmen. Bei dem Tarifangebot kann ich auch weiter meinen Rechner bei DSL384 Tag und Nacht durchlaufen lassen, wenn einmal wieder eine aktualisierte Entwicklungsumgebung zum Download bereit steht.
    Einmal ernsthaft: Wenn Firmen wie Apple ganze Betriebssysteme künftig *nur noch* per Download anbieten, werden andere bald folgen (bei Linux-Derivaten ist das schon lange üblich), wo bitte bietet mir LTE mit *den* Tarifen dann einen Vorteil?

  32. jan says:

    Dem allem kann ich mich auch nur anschließen. Ich finde mich als DSL-light-Kunde mit 368kb/s durch die LTE-Angebote der Telekom verschaukelt. 5GB sind wirklich nur ein Tropfen auf den heißen Stein und die Weigerung dies hier in den Kommentaren wenigstens anzuerkennen, lässt bei mir doch das eindeutige Gefühl aufkommen, dass sowohl der ganze Blog als auch die LTE-Angebote der Telekom nur ein Feigenblatt sind.

  33. Ragnaroek8 says:

    Und doch wieder kein schnelleres Internet! Alles nur Verarsche. Zuerst bekam ich kein LTE weil ich DSL-Light hatte. Jetzt gibts endlich LTE auch für uns, und was muss ich lesen? Plötzlich ist laut TK bei mir DSL bis zu 2MBIT möglich, via DSL-RAM! Na toll, denk ich, 2 MBit ist ja mal was! ABER: Die maximale Geschwindigkeit die DSL-RAM ausgehandelt hat ist: 384 kBIT=DSL-LIGHT!!!! Also bekomme ich jetzt kein LTE, obwohl ich DSL-LIGHT habe, das aber von der Telekom nicht mehr DSL-LIGHT sondern DSL-RAM mit bis zu 2MBit genannt wird. Das nennt sich technischer Fortschritt. Reife Leistung

  34. Ron Sommer says:

    @Ragnaroek8
    Das wäre ein Highlight für die ehemalige Sendung “Wie bitte?” auf RTL gewesen, wo die TK mit solchen Aktionen “Stammkunde” war.

    Was ich mich außerdem frage: Wo ist der Fortschritt bei LTE mit 3Mbit/s & 5GB Volumen? Das bekomme ich bei anderen Anbietern via HSDPA schon eine halbe Ewigkeit. OK, die RTT ist bei LTE etwas besser. Die ist jedoch nur für gewisse Spiele-Genere und VoIP interessant. Und für letzteres opfere ich bei dem Volumentarif bestimmt nicht das LTE-Volumen.

    Ich kann mich noch an daran erinnern, wo die Einwahl via ISDN bei der TK boykottiert wurde. Ein Kampf für die Einführung der (echten) Flatrate. Mit überragendem Erfolg! Und nun? 1 Jahrzent später sind wir genau da, wo wir eigentlich schon aufgehört hatte. Eine Farce!

    Das ganze “Internet via Funk” war und bleibt ein totgeburt für den Endanwender. Nur die Kasse bei den Providern stimmt hier.

    Unterm Strich bleibt allerdings die Erkenntnis, dass diese Volumentarife schon bei UMTS nie aufgehoben oder zumindest deutlich verbessert wurden. Egal bei welchem Provider. Also hat man nur die Auswahl zwischen Cholera und Pest. Ein Schelm, wer mehr dahinter vermutet…

  35. Michael says:

    Es ist doch offensichtlich gar nicht gewollt, alle Unversorgten und Unterversorgten mit ordentlichen Breitband zu versorgen.
    Eher geht es um das Umsetzen der Auflagen der Frequenz-Versteigerung.
    Ansonsten würde man sich überlegen, wie man die Telekom-Kunden erreicht, die kein DSL haben und auch bei LTE wieder das Nachsehen haben. Man würde sonst zumindest stellenweise schon jahrlang vorhandene und technisch umsetzbare Möglichkeiten nutzen.
    Außer Werbung für die “tolle-LTE-Welt” kommt da aber nichts und wer wegen Updates bei LTE in die Drossel “geschickt” wird, ist dann eben auch wieder beim Steinzeit-Internet. Pech gehabt!
    Dazu passt dann gut: “Erleben, was verbindet”
    Soviel zu Marketing 2.0 hier und auf anderen Seiten.
    (Die anderen Anbieter sind da allerdinsg auch nicht besser.)

  36. CD says:

    Zu den bekannten Drosselung will ich mich gar nicht weiter äußern, denn hier schließe ich mich der herrschenden Meinung „Uns erst am schnellen Internet schnuppern lassen und dann den Hahn abdrehen!“ an, jedoch interessiert mich (als Laie) folgendes:

    In unserem Dorf steht einer Ihrer Sendemasten der z.Zt. auch mit der LTE-Technologie ausgestattet wird und scheinbar in Kürze den Betrieb aufnehmen soll. Was die LTE Versorgung angeht, würde mein Standort sicherlich geeignet sein, allerdings kommt ein näheres Interesse an LTE aus o.g. Gründen für mich nicht in Frage… Allerdings ist doch der Sendemast selbst an einen Breitbandanschluss angekoppelt um eine Datenversorgung zu gewährleisten. Ist es denn technisch nicht darstellbar (ein Kabel existiert ja schließlich) die umliegenden Haushalte mit an diese Datenleitung anzubinden? Hier könnte die Dorfgemeinschaft dann von zeitgemäßen Bandbreiten (das derzeitige DSL-Light zähle ich nicht dazu) profitieren, ohne die Schikane der Volumen-Drosselung zu haben.

    • Michael says:

      @XD
      Auf solche naheliegenden und stellenweise verhältnismäßig preisgünstigen Lösungen würde ich nicht (mehr) hoffen – weder bei anderen (bundesweiten) Anbietern, noch bei der Telekom. Ich erlebe es doch schon mehrere Jahre lang, dass vorhandene, freie Glasfaserfasern und vorhandene Grundlagen für den Breitbandausbau im Ortsnetz nicht genutzt werden, obwohl es keinen nachvollziehbaren Grund dafür gibt.
      (Egal, wohin man sich mit einem Hinweis auf diese Lage wendet – es ändert sich nichts und es kommen nur Antworten, die auch zur fehlenden Breitbandversorgung an jedem anderen Ort in Deutschland passen würden.)

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo CD,
      wir setzen LTE da ein, wo der DSL-Ausbau zu teuer wäre. Allein die Tiefbauarbeiten schlagen beim DSL-Ausbau mit bis zu 50.000 Euro pro Kilometer (!) zu Buche. Da kann man sich leicht ausmalen, welche Summen beim Ausbau einer Flächengemeinse zusammenkämen. Bei LTE dagegen ist mit einem Sendemast eine Reichweite bis zu 10 Kilometer drin.
      Wir setzen aber beim Netzausbau weiter auf einen Technologiemix. Wir bieten den Kommunen/Gemeinden die Möglichkeit einer Zusammenarbeit an. Mehr Infos dazu hier: http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/915956

      • Michael says:

        Und warum verweist Ihr die eigenen Kunden auch dort auf LTE wo schon seit Jahren der DSL-Ausbau auch nicht teurer wäre, als in anderen Gebieten die UNGEFÖRDERT ausgebaut wurden?
        Warum wird in den OPAL-Gebieten zu oft noch die Leistungsfähigkeit der Glasfaser einfach nicht ausgenutzt und vielen weiterhin Betroffenen kabelgebunden immernoch nur ein ISDN- oder Analog-Anschluss angeboten. An den Kosten für das Glasfaser-Legen kann es hier nicht liegen, da diese an den genannten Orten schon da ist und nur mal richtig (also zeitgemäß) genutzt werden müsste.So lange es nicht überbaute OPAL-Gebiete gibt (also alle verbliebenen HYTAS-Gebiete), zieht das Argument mit den Tiefbau-Kosten dort überhaupt nicht.

      • CD says:

        Hallo Herr Kadelke,

        zunächst einmal vielen Dank für Ihre Antwort!

        Folgendes (vielleicht aus zu vereinfachtes?) Rechenbeispiel:

        Da wir ein flächenmäßig nah beieinander liegendes Dorf mit rund 600 Einwohnern sind, ist ein kilometerlanger Kabelausbau (von derzeitigen Sendemast) nicht in dem Maße von Nöten. Gehen wir einmal von rund 4 Kilometern Gesamtkabellänge aus um 95% der Haushalte zu erreichen (absolute Ortsrandlagen ausgenommen). Dies entspricht nach Ihren Angaben ca. € 200.000,- an reinen Baukosten. Schätzungsweise 350 der 600 Einwohner würden das neue Internetangebot direkt über die Telekom in Anspruch nehmen (Nutzer über andere Anbieter zahlen meines Wissens über Ihren jeweiligen Provider auch anteilige Netznutzungsgebühren an die Telekom – diese wollen wir in die Rechnung nicht mit einfließen lasen). Gehen wir davon aus, dass der durchschnittliche Nutzer Ihres Anschlusses ca. € 30,- pro Monat an Gebühren zahlt. € 30 * 350 Nutzer = € 10.500,- pro Monat an Gebühreneinnahmen. (Einnahmen von Fremdnetz-Nutzern nicht inbegriffen) Investitionskosten von € 200.000,- / monatliche Einnahmen von € 10.500,- entspricht rund 19 Monaten Amortisationszeit. Ich denke, dass sich – trotz meiner vielleicht sehr vereinfachten (und nicht alle zusätzlich anfallenden Kosten berücksichtigenden) Rechnung diese Investition für die Telekom durchaus lohnen würde – nicht zuletzt auch um die Zufriedenheit der Kunden wiederherstellen zu können – denn diese ist ja schließlich unbezahlbar! :)

        Über ein kurzes Statement Ihrerseits würde ich mich freuen, und verbleibe mit freundlichem Gruß

        CD

  37. Manos says:

    Hallo, Sie schreiben:
    Update: Die Anfragen haben sich ja hier in den Kommentaren schon gehäuft, jetzt steht der Termin fest. Ab Dienstag, 28. Juni 2011, können die DSL light Kunden Call & Surf Comfort via Funk buchen.

    Wissen das auch die Mitarbeiter von der Telekom? Ich habe zuletzt am 04.07. mit der Telekom gesprochen (nachdem ich auf der Telekom Seite folgendes gelesen hab: Sie haben kein DSL – oder es ist zu LANGSAM? Dann buchen Sie jetzt Call & Surf Comfort via Funk)

    Mir würde gesagt, dass es nicht möglich ist weil ich DSL light habe, immerhin 378 kbit !
    Das ist wirklich das Allerletzte, zahle seit 7 Jahren den vollen DSL-Preis und habe nebenbei noch einen UMTS –Tarif von Vodafone damit ich einigermaßen vernünftig arbeiten kann, Werde jetzt bei der Telekom kündigen und von Vodafone den UMTS Tarif inkl. telefoniere nehmen.
    Mein T-Mobile Vertrag läuft zum Glück auch demnächst aus

    Die Telekom hat es anscheinend nicht nötig Ihre Kunden zu halten. Seit 30 Jahren bin ich Kunde bei der Telekom, jetzt reicht es mir aber.

  38. Hans-Jörg Kläden says:

    Sehr geehrter Herr Kadelke,
    ich habe jetzt viele Kommentare und auch Ihre Antworten gelesen.
    Was soll man da sagen, ausser dass alle die, welche die Begrenzung der Surfgeschwindigkeit ansprechen mehr als Recht haben. Laut Bundesregierung ( Merkel Live) ab Ende 2010 mindestens 1 Mb. Daher halte ich die Drosselung auf DSL halb light 384fuer eine absolute Unverschaemtheit. Womit ich allen Recht geben kann, das so etwas nicht lohnt. Ichselbst habe mittlerweile die Nase so voll, dass ich dann lieber Leitungsgebunden langsam einen anderen Anbieter nehme mit mehr Umfeldleistung, wie Flat Handy usw. und trotzdem 20 Euro guenstiger ist und dann abwarte ab wann Deutschland im Bereich DSL nicht mehr zum Entwicklungsland zaehlt .
    Uebrigens, sollte O2 es schaffen unser Gebiet auszubauen gibt es wenigstens 10Gb und für kleine Firmen, wie mich 12Gb ohne Begrenzung.
    Manos kann ich nur bestaetigen, dass ich die gleiche Auskunft mit meinem DSL Light bekommen habe, dass ich kein LTE buchen kann. Am gleichen Tag der Absage bekam ich dann aber auch an meine Adresse gleich wieder das Angebot, dass ich doch Entertain buchen sollte(VDSL), was soll man da noch sagen.

    Nun verstehe ich auch warum sich große (Auto ) Unternehmen , wie gerade geschehen von der Telekom trennen—–

    beste Gruesse

  39. Ein sehr enttäuschter Kunde says:

    Das Werbe-Blabla (turboschnelles Internet) erspare ich uns. Was einem versprochen oder suggeriert wird:

    1. Schnelles Internet mit bis 3Mbit.
    2. Endlich das Internet so nutzen, wie man es von einem schnellen DSL-Anschluß gewöhnt ist.
    3. Nicht mehr vom Nabel der Welt abgeschnitten sein.

    Fakt ist: LTE ist eine unverschämt teure Mogelpackung!

    1. Die Geschwindigkeit teilt man sich mit anderen “Mobilfunkern”. Eine Geschwindigkeit von 50Mbit oder höher wird man nur in Gebieten erreichen, die mit vielen PicoZellen abgedeckt ist. Das ist erfahrungsgemäß nur in der Stadt der Fall. Auf dem Dorf, wo sich ein Ausbau mit PicoZellen nicht rentiert, wird man diese Geschwindigkeit in absehbarer Zeit nicht bekommen. Jeder DSL-Anschluß kann eine nicht-geteilte (jedenfalls merkt man es nicht so stark) Geschwindigkeit von 2 bis 50Mbit bereitstellen.
    **Entschuldigung, liebe Dorftrottel – ihr seid außen vor!**

    2. Voice over IP (VoIP) ist nicht gestattet. Das kostenlose, respektive stark vergünstigte, Telefonieren mit dem Onkel in Timbuktu wird einfach verboten. Jeder DSL-Anschluß kann so etwas bereitstellen.
    **Entschuldigung, liebe Dorftrottel – ihr seid außen vor!**

    3. Peer to Peer Kommunikation (BitTorrent) ist nicht gestattet. Immer mehr Filmstudios, Videospielehersteller, Betriebssystemhersteller (Microsoft) und Entwicklergemeinden (Ubuntu, Debian, BSD) entdecken P2P um ihre großen Dateien effizient zu verteilen.
    **Entschuldigung, liebe Dorftrottel – ihr seid außen vor!**

    4. Mit LTE ist man in seinem Transfervolumen begrenzt. Jeder Bürger in einem DSL-versorgten Gebiet kann eine Flatrate für unbegrenzten Transfer kaufen. Mit dem Download eines ISO-Images (z.B. ein legales Betriebssystem wie Linux oder ein legal erworbenes Spiel) verbraucht man schon 1-4 Gigabyte an Transfervolumen. Jeden Abend Videos aus der Onlinevideothek gucken? Nö! Da schmilzt das Transfervolumen wie das sprichwörtliche Eis in der Sonne.
    **Entschuldigung, liebe Dorftrottel – ihr seid außen vor!**

    Fazit:

    Hier wird der Kunde ausgenutzt (Kosten?/Nutzen?), potentiell belogen (nur im Kleingedruckten stehen diese Fakten!) und auf den Arm genommen. Mit welcher Begründung soll ich noch 40€und mehr pro Monat ausgeben? Der Stadtmensch bekommt mehr als die doppelte oder dreifache Leistung für 30€ im Monat!!

    Für mich als Privatmensch bedeutet das wahrscheinlich: Umzug in eine DSL-versorgte Gegend oder Gründung einer “Interessengemeinschaft Internet” die Internet mit alternativen Techniken nach Hösseringen bringt.

    Für Firmenkunden kann das nur bedeuten: Umzug in eine DSL-versorgte Gegend.

    Für die technologisch inkompetenten Politiker, die konsequent Alternativen ignoriert haben, bedeutet das: Abwanderung von Firmen. Steuerausfälle. Abwanderung der jungen Leute. “Verödung” von Landstrichen.

    Ich bin entzückt!

    • Telekom.. says:

      Hallo !

      Sehr gut geschrieben ..aber es bringt erst was , wenn sowas auf der titelseite einer Zeitung wie bild, LVZ, Spiegel , Stern usw. steht.

      Solange wird es so weitergehen.

      Die Politik ist nicht Willens wenigstens das Versprechen von Frau Merkel zu erfüllen.

      Sie hat schon im für das Jahr 2010 jdem auf orgendeine Art einen 1 Mbit zugesagt ….ist wahr…steht teilweise noch im internet.

      Ob man im Jahr 2011 wenigstens mal Dsl light über LTE für die Bevölkerung hinbekommt ….ehr nicht …die Kapazitäten der Masten müßten STARK erhöht werden ,

      Abwarten Tee trinken ,,,und ab und zu das Thema ansprechen.

      Denn am Jahresende wird wieder verkündet :

      ” Wir sind in Breitbandland ” …der war gut nicht *g*

    • Telekom.. says:

      Hallo !

      Sehr gut geschrieben ..aber es bringt erst was , wenn sowas auf der titelseite einer Zeitung wie bild, LVZ, Spiegel , Stern usw. steht.

      Solange wird es so weitergehen.

      Die Politik ist nicht Willens wenigstens das Versprechen von Frau Merkel zu erfüllen.

      Sie hat schon im für das Jahr 2010 jdem auf orgendeine Art einen 1 Mbit zugesagt ….ist wahr…steht teilweise noch im internet.

      Ob man im Jahr 2011 wenigstens mal Dsl light über LTE für die Bevölkerung hinbekommt ….ehr nicht …die Kapazitäten der Masten müßten STARK erhöht werden ,

      Abwarten Tee trinken ,,,und ab und zu das Thema ansprechen.

      Denn am Jahresende wird wieder verkündet :

      ” Wir sind ein Breitbandland ” …der war gut nicht *g*

  40. moi says:

    Hier hilft nur ein neues TKG mit Universaldienstauflage für die Anbieter. Der Markt hat versagt, also muss der Staat nun für Gerechtigkeit beim Thema Breitband sorgen. Der LTE Tarif ist eine absolute Farce. LTE wird nur deshalb angeboten, damit die Telekom sagen kann “seht her, wir haben unsere Schuldigkeit getan und auch ländliche Regionen haben jetzt Breitbandversorgung.” Dass das Angebot unbrauchbar und vollkommen überteuert ist, ist egal. Drosselung schon ab 3 GB. Unglaublich. Das Angebot ist meiner Meinung nach allenfalls für Leute interessant, bei denen ansonsten kein DSL, nicht einmal DSL light, verfügbar ist. Auch diese Leute sollten genau prüfen, ob nicht ein UMTS/HSUPA Zugang sinnvoller ist.

    Beispiel: Zuhause habe ich persönlich lahmes DSL mit dem ich max.1 Mbit erreiche. Mehr ist nicht verfügbar. Seit Jahren. Lustig: mit einem Surfstick, mit dem ich unterwegs online gehe erreiche ich daheim 2 Mbit. Verrückt oder? Mobilfunk ist besser ausgebaut als DSL. Für 20 Euro bekomme ich ein Datenvolumen von 5 GB, danach Drosselung auf die üblichen 384 kbit. LTE ist bei mir auch verfügbar. Ich werde jedoch den Teufel tun und das Doppelte für weniger Leistung zahlen. Dabei kommt es mir eigentlich gar nicht auf das Geld an. Ich wäre mehr als bereit, für ordentliche Leistung (d.h. Bandbreite + dazu passendes Volumen) auch ordentlich zu bezahlen.

  41. moi says:

    Kleines Rechenbeispiel zum LTE Tarif

    Nehmen wir mal an, jemand sieht sich reihenweise Youtube
    Videos in HD Auflösung an oder lädt eine Linux Distribution
    nach der anderen herunter, d.h. der Download ist durchgängig
    bei 100% (was natürlich keinem normalen Surfverhalten entspricht,
    diese Annahme ist rein theoretischer Natur, um die Tarife besser
    vergleichen zu können)

    0-3 GB 3072 kbit/s
    3-5 GB 1024 kbit/s
    ab 5 GB 384 kbit/s

    3072 kbit/s / 8 = 384 Kbyte/s = 0,384 MB/s
    3072 MB / 0,384 MB/s = 8000 s = 133,3 Minuten = 2,2 Stunden

    Die verbleibenden 2 GB verbraucht man bei 1/3 der Bandbreite entsprechend in der doppelten Zeit, d.h. in weiteren
    ca. 4 Stunden 20 Minuten.

    Nach insgesamt nur ca. 6 1/2 Stunden hat man also die 5 GB Grenze erreicht.

    Es verbleiben noch etwa 2604600 Sekunden im Monat, die wir mit 384 kbit/s surfen können. Das sind 0,048 MB/s. Theoretisch könnte man in dieser Zeit 125020,8 MB also etwa 122 GB downloaden, wäre man ununterbrochen online.

    Das maximale Datenvolumen beträgt bei LTE also
    etwa 127 GB pro Monat.
    Bei DSL-light mit 384 kbit/s upstream kommt man auf etwa 123 GB
    Bei DSL-light mit 768 kbit/s sind es entsprechend etwa 246 GB
    DSL 1000 328,5 GB
    DSL 2000 entprechend 657 GB
    usw.

    Bei VDSL ohne Entertain behält sich die Telekom übrigens
    eine Drosselung ab 100 GB auf 6 Mbit/s vor. Gemacht wird
    das wohl seltenst, aber es steht in den AGB, um sich gegen
    Poweruser abzusichern, die tatsächlich 24/7 online sind
    und downloaden. Bucht man VDSL mit Entertain gibt es diese
    Klausel nicht (logisch, schließlich könnte der Fernseher
    durchgehend laufen).

    Wie sieht es in der Realität aus, wenn man einen LTE-Internetzugang
    hat?

    Nun, was machen die Leute online? Neben E-Mail und Facebook etc.,
    was so gut wie null Volumen verbraucht, schauen sie sich Filmchen
    auf Youtube und anderswo an, kaufen/leihen Musik oder Filme z.B.
    über iTunes, nutzen Skype etc. –> Dienste, die viel Volumen
    verbrauchen.

    Pro Minute kann man für ein Standard Youtube Video (360p) etwa 5 MB ansetzen, bis etwa 30 MB bei full HD mit 1080p. Da kommt schnell einiges zusammen.
    Skype Videoanrufe brauchen richtig viel Bandbreite, besonders Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern. Videotelefonie wird meiner Meinung nach eines der großen Themen online sein in den nächsten Jahren. Solche Dienste werden mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit werden. Siehe die Skype-Integration in Facebook oder Hangouts in Google+.

    Fazit: Die 5 GB sind extrem schnell verbraucht. Mit 384 kbit/s wird das Nutzen solcher Dienste zur nervigen Qual, wenn nicht gar vollkommen unmöglich. Es ist in etwa so, als würde man einen Porsche, nachdem 10% des Tanks leer sind, auf 30 km/h Höchstgeschwindigkeit drosseln. Man kommt damit immer noch von A nach B, ein solches Fahrzeug wäre dennoch vollkommen sinnlos. Insbesondere dann, wenn der Hersteller mit der grandiosen Höchstgeschwindikeit wirbt (High Speed Internet wie DSL) und grenzenlose Freiheit verspricht (Flatrate).

    Was also tun?

    Erstens, DSL auch auf dem Land weiter ausbauen und nicht nur in den Ballungszentren die Bandbreite immer weiter in die Höhe treiben. Die Kluft ist schon heute gigantisch groß.

    Zweitens, LTE nur dort einsetzen, wo noch gar kein DSL verfügbar ist bzw. nur bis 384 kbit/s. Erhöhung des max. Datenvolumens, dafür Reduzierung auf 1 Mbit/s. Bis 15 GB mit 1 Mbit/s, danach Drosselung wäre meiner Meinung nach das absolute Minimum.

  42. Hallo, laut Netzausbaukarte der Telekom wäre bei mir LTE verfügbar, aber am Servicetelefon wird es mir verweigert – weil ich DSL habe, theoretisch mit 2 Mbit/s. Ich erreiche aber real (gemessen) maximal 1 Mbit/s mit DSL, und das behindert mich als Home Office Worker erheblich – zum Beispiel bei Telekom-Webmeetings. An wen bei der Telekom kann ich einen Antrag auf “LTE trotz langsames DSL” stellen, ohne dass der Antrag gleich aus formalen Gründen abgebügelt wird?

  43. Telekom.. says:

    Hallo !

    Erstmal ist es sehr lobenswert, dass die Telekom diesen Blog hier betreibt.

    Doch bei aller Bloggerei gibt es ein Problem :

    Die Ortschaften die DSL, UMTS ,HSDPA schon seit JAHREN haben , haben jetzt auch LTE.

    SEHR viele Orte die bis jetzt nur ISDN hatten ……die haben auch nur ISDN !!!!!!!!!

    Glauben Sie nicht, dann prüfen Sie es nach !

    Ein Beispiel ist 04880 Trossin ….LTE kriegt hier keiner , obwohl das SIGNAL von dem LTE Masten aus Dommitzsch kommt.

    • Abwarten und Tee trinken says:

      Jetzt haben sie SO lange auf DSL gewartet, da wird die Wartezeit bis LTE bei ihnen verfügbar ist kaum mehr ins Gewicht fallen. Ist nur eine Frage der Zeit, dann gibt es das Schnecken-DSL auch bei ihnen. Damit surfen sie dann wahrscheinlich die nächsten 10-15 Jahre, werden aber schon bald feststellen, dass sie im Vergleich zu fast allen anderen Haushalten bei der Geschwindigkeit auf der Strecke bleiben. So wie das jetzt schon bei ISDN ist. Ich denke in Anbetracht dieser Tatsachen wäre Gelassenheit die beste Lösung, wenn sie dort wohnen bleiben wollen, wovon ich ausgehe. Ändern können sie sowieso nichts.

      • Telekom.. says:

        Hallo !

        Danke für Antwort.

        Das Problem mit der Geschwindigkeit, den begrenzten Kapazitäten der paar LTE Masten ist mir sehr wohl bekannt.

        Aber wenn Sie eine Lösung vor Augen, um von der Steinzeit -Technik wegzukommen, dann möchte man das natürlich in anspruch nehmen.

        LTE ist nur die NOTLÖSUNG,damit die Bundesregierung am Jahresende wieder eine Breitbandbandabdeckung von 99 % oder irgend so einen Unsinn verkündet.

        Aber bei LTE hat man eine Flatrate ( auch wenn Sie auf DSL light gedrosselt wird ) .

        Von einer Flatrate kann man bei ISDN nur träumen und auch die EDGE Türme sind völlig überlastet.

        Lange Rede – kurzer Sinn :

        Wir haben es August 2011.

        Wir sollen jetzt noch bis Frühjahr oder Sommer 2012 warten ?
        Weil die Telekom uns LTE verwehrt – wie vielen anderen Gemeinden vermutlich auch ?

        Denken Sie mal an eine beliebige Kleinstadt in Deutschland .
        Überlegen Sie mal man würde denen DSL abstellen und denen erklären , ja vielleicht im Dezember geht es wieder oder auch nicht …..

        Die BILD Zeitung hätte das auf der Titelseite.

        Und die Menschen in den Gebieten die bis jetzt nur ISDN hatten sollen warten ???

        Die Menschen in diesen Gebieten haben das gleiche Recht auf Internet wie in Coburg, Neubrandenburg und jede andere Stadt auch !!!

        mfg

  44. LTE-Nutzer says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    seit gestern komme ich in den Genuss, LTE nutzen zu dürfen. Soweit so gut, die Verbindung ist einigermaßen schnell – sowohl im Download wie im Upload – und die Verbindung scheint auch gut zu funktionieren. Nach zehn qualvollen Jahren des Wartens also endlich so was wie Internet.

    Leider muss ich mich aber einigen der Vorredner anschließen: Die Begrenzung auf 3GB ist ein Witz. Seit gestern morgen sind bereits 1,27 GB verbraucht – ohne das hier große Updates geladen wurden, geschweige denn Filme aus dem Netz geladen wurden. Davon können wir weiterhin nur träumen.

    Ich hoffe sehr, dass die Telekom diesen Irrsinn noch einmal überdenkt und vielleicht zu dem Entschluss kommt, das das Gerede von “hoher Qualität des Mobilfunknetzes für alle Telekom-Kunden” nur eine Ausrede ist.

    Ein Entgegenkommen der Telekom wäre, wenn Sie LTE Kunden im Herbst das Recht einräumen würden, kostenlos auf Entertain Sat umzusteigen, sofern diese Verbindung tatsächlich monatlich gleich viel kostet wie LTE und die Versprechen von 16.000 kbit/s tatsächlich Realität werden würden.

    Man kann nur hoffen und ich verstehe jeden, der frustriert ist, weil er keine Möglichkeit hat, schnelles Internet zu nutzen. Wer sich nicht vorstellen kann wie das ist, der soll doch bitte man den ganzen Tag nur mit dem Handy surfen. Dann bekommt auch ihr einen Eindruck davon…

    Mit freundlichem Gruß,
    David

    • Telekom.. says:

      Hallo !

      Klar ist die Begrenzung ein witz.

      Aber es gibt noch ca. 3,5 millionen die haben immer noch ISDN.

      Wenn die Telekom die Drosselung erst ab 30 GB macht, dann bekommt der Rest in Deutschland NIEMALS LTE.

      Denn die Kapazitäten sind dafür im Moment nicht da – ohne zusätzliche Mittel vom Bund wird es einen RICHTIGEN Ausbau nie geben.
      Nur mit einem Ausbau kann die Menge der Daten erhöht werden, so dass die LTE Masten mehr Leute versorgen können, und nur dann kann man LTE auch mehr Nutzern anbieten.

      Aber:

      Wir haben immer noch ISDN.

      Trotzdem ist es schön zu hören das LTE zumindest einem Teil hilft.

      Aber Ihr seid nicht die einzigen die es gern hätten …meiner Meinung müßte die Telekom die Bandbreite wieder reduzieren, damit man möglichst vielen das LTE geben kann.

      Aber in der heutigen Zeit wird das natürlich nix …..

      mfg

  45. K.Hill says:

    Hallo,

    ich habe mich heute in dem Telekom Laden in unserer Stadt erkundigt über das LTE Angebot erkundigt. Dort wurde mir mitgeteilt, dass dieses nur für Kunden buchbar ist die KEIN DSL haben. Wir haben in unserem Ort nur DSL light zur Verfügung.Wobei andere Anbieter auch schon eine 2000er Leitung möglich machen, leider wohnen wir 10 m zu weit am Straßenende. Ein privater Anbieter sagt und kann es auch nachweisen,das via Funk eine 16000 er Leitung möglich ist. Wieso kriegt man dann als langjähriger Kunde so eine Antwort, wie oben geschrieben?
    Wenn hier steht das auch DSL light Kunden das buchen können und das schon seit Juni 2011, dann sollten die Mitarbeiter in den Läden dieses auch wissen und den Kunden nicht einfach so abspeisen. Nachdem ich diesen Blog gelesen habe werde ich mich diese Woche nochmals in den Telekom Laden begeben und nochmals nachfragen und mich auf das Internet berufen.

    MfG eine leicht verärgerte Kundin

  46. Michael says:

    Was nützt “Entertain Sat”, wenn außer Sat-Technik und ggf. LTE sonst keine Breitband-Anbindungsmöglichkeiten vorhanden sind?
    Außerdem:
    Wer auf “hohe Qualität des Mobilfunknetzes für alle Telekom-Kunden” bedacht ist, würde nicht noch selbst dafür sorgen, dass seit Jahren auf der Hand liegende Möglichkeiten ungenutzt bleiben, weshalb mehr Breitband-Suchende LTE als “letzten Notnagel” brauchen.

  47. SchlechtesMarketingVergraultKundenLangfristig says:

    Warum darf ein Unternehmen wie die Telekom behaupten, dass “seit Juni 2011″ nun auch DSL-Light Kunden LTE bekommen? Meine Firma ist in Mecklenburg Vorpommern, wir krebsen seit Jahren (!) mit DSL Light herum und werden auch jetzt noch bei der LTE-Verfügbarkeitsprüfung unterrichtet, es gebe keine Aussicht auf LTE. Die o.g. pauschale Aussage, DSL-Light-Kunden könnten nun auch LTE bekommen ist daher wohl leider mal wieder nur Marketingsprech und geht an der Realität vorbei. Es müsste vielmehr heißen: dort wo LTE verfügbar ist, ist die Telekom seit Juni 2011 an so “großzügig” auch DSL-Light Kunden LTE anzubieten, obwohl man diese gerne noch lange auf DSL-Light gehalten hätte, da LTE-Verträge mit solchen Kunden in solchen Gebieten ein Minusgeschäft für die Telekom sind. Was im Übrigen derselbe Grund ist warum dieselben Kunden jahrelang auch vertröstet wurden, es würde irgendwann schnellered DSL geben. Setzen, 6!

  48. Guenter says:

    Bin jetzt seit 4 Wochen LTE Kunde bei Telekom (vorher DSL Light 384)
    Die Verbindung ist stabil und schnell. Download Geschwindigkeit bisher bei ca. 3000 – 6000 kb/s selten darunter (hatte ich bisher 1x bei einem Gewitter).
    Home Office funktioniert fast so schnell wie in meiner Firma – ein Traum zu vorher!
    Die 5GB sind für mich ausreichend (bin reiner Office User, keine Filme usw.).
    Mit Telekom LTE bin ich sehr zufrieden – und nein ich bin kein Telekommitarbeiter, sondern nur ein zufriedener Kunde.
    Muss doch auch einmal gesagt werden!

  49. 1234567 says:

    Hmm hab von LTE erst kuerzlich erfahren. Ich informiere mich schon garnicht ueber Netzausbau jeglicher Art da das absurd ist. Der gedanke allein das hier mehr als DSL Light geht ist beinahe laecherlich. Ich meine natuerlich “echtes” DSL light mit 384 Kbit und nicht die Luxus Version mit beinahe 1Mbit.

    Hab natuerlich angerufen obwohl ich weiss das nichts was die Telekomunikations Branche so anbietet hier funktioniert (ausser D Netz und DSL Light) Selbstverstaendlich geht LTE nicht. Es ist wie in einer Zeitblase hier. Ein relativ dicht besiedeltes Gebiet und 3km (bzw 5 in die andere Richtung) entfernt geht ALLES. Kabel DSL. DSL 6000 Umts Hsdpa. Selbst am anderen Dorfende geht Dsl 768 kbit.

    nun habe ich mit LTE immerhin ab und zu die Moeglichkeit manche Internet angebote zu nutzen. Fuer mich waere da immerhin etwas. Ich hoffe das irgendwann einmal irgendwas hier funktioniert. Doch ich sehe das Problem anderswo und ich vermute das sich hier nie was aendern wird einfach aus dem simplen Grund das hier jeder Zwangs Telekom Kunde ist. Es gibt KEINE Alternative und man bezahlt 40 Euro/Monat fuer 0,384 Mbit. Warum sollte die Telekom auch nur irgendwas aendern ? Besser Geld verdienen geht garnicht und der Kunde MUSS JA er kann garkeine ansprueche haben. Es ist UNLOGISCH hier was zu aendern. Jede Investition hier fuehrt zu Verlust. Solange das nicht per Gesetz geregelt wird aendert sich meiner Meinung nach garnix fuer Gebiete die in einer aehnlichen Situation wie wir sind.

    • Telekom.. says:

      Hallo !

      Es wird sich sicher was änder ….Ende des Jahrs oder im nächsten Jahr.

      Wir haben hier nur ISDN mit 0,064 kb und keine Flatrate…bei ISDN gibt es sowas im Prinzip nicht .

      Dsl light mit Flatrate…das wäre nicht schlecht gewesen die letzte Jahre.

      Die Argumentation mit “Zwangs-Telekom-Kunde” ist aber richtig…ist bei uns genauso.

      Die Bundesregierung muss Ende des Jahres noch mal grundlegend die Strategie zum DSL – LTE – AUSBAU auf dem Land überdenken.

  50. MĂĽller says:

    Alles sehr interessant, aber es gibt wohl doch eine Möglichkeit alle mit einer Ausreichenden schnellen Verbindung zu versorgen: Wenn man alle Nutzer gleich drosselt, d.h. alle bekommen bei dementsprechend belasteten Gebieten eine generelle Drosselung aufgesetzt. -> Hat den Nachteil, wenn zu viele im Netzt sind alles zusammen bricht, aber welche Garantie gibt es mit Drosselung? Wenn alle von Arbeit kommen und zur Hauptzeit(17:00-22:00Uhr) im Internet sind, kann ich mir nicht vorstellen, dass man mit Drosslung weniger Zeit im Internet verbringt. Nur das Nutzten von Youtube oder ähnliches wird flach fallen. Das Netzt wird durch Downloads nur wesentlich länger beansprucht als sonst. – Es wird eher so sein, dass am Anfang des Monats das Netzt total überlastet ist, und am Ende fast alle gedrosselt sind, und alles relativ reibungslos funktioniert, aber auch wenn noch jemand dabei ist, der nicht sein 3GB aufgebraucht hat, wird er zur Hauptzeit kaum damit im Internet unterwegs sein können.
    Man sollte also je nach Anzahl von Nutzern und mittlere Datentransfer alle Nutzer gleichmäßig drosseln.

    Eine Frage hätte ich zu meinem 4G LTE noch: Denn ich habe bei meinem Zugang schon öfter das Limit um mehr als 5GB überschritten, aber noch nie eine Drosslung feststellen können. -> Hat man vielleicht in manchen Gebieten auf eine Drosslung verzichtet, weil es sinnlos wäre?

  51. Oelrolli says:

    Ich habe seit 3 Tagen DSL via Funk (Speedport HSPA). Die Geschwindigkeit ist extrem schwankend und ich hatte noch nie mehr als 1200 kbit/s. Soviel vorab. Die Volumenbegrenzung auf 5 bzw. 3 GB im Monat halte ich auch für lächerlich und habe das auch mehrfach während meiner diversen Telefonate mit Kundenbetreuung und Technik geäußert. Ein Telekom-Techniker hat schließlich aus dem Nähkästchen geplaudert und mir verraten, dass die Volumenbegrenzun ab September auf 10 GB im Monat erhöht wird. Was ist dran an diesem “Gerücht” liebe Telekom?

    • Oelrolli says:

      Übrigens ist die Uploadgeschwindigkeit meistens höher als die Downloadgeschwindigkeit. Komisch. Gerade getestet (20:45): Download: 451 kbit/s, Upload1164 kbit/s.

    • MĂĽller says:

      Mit Speedport HSPA hat man auch kein 4G! sondern nur 3G! Somit ist dies nur UMTS-Geschwindigkeit, was man mit jedem Surf-Stick auch bekommt.

  52. Sabine Matthes says:

    Ich bin jetzt von der Stadt auf’s Land gezogen – kein Alternativ-Anbieter kann mir Internet anbieten (nichts – gar keins!) – nun hab ich DSL LIGHT beantragt (!!).

  53. Ralph says:

    Aktuell zum Thema LTE:
    Bei der Verfügbarkeitsprüfung auf der Webseite der Telekom steht (wenn sie denn funktioniert) nach wie vor, daß man LTE nicht buchen kann, da man ja in einem DSL-Ausbaugebiet (mit 384 kbit) wohnen würde. Aber der nächste Sommer kommt bestimmt…

    Generell erwächst bei mir der Eindruck, daß unrichtige Informationen zur Geschäftspolitik geworden sind. Neben der LTE-Pleite werden auch Ausbaukosten falsch angegeben (statt 50k€/km Glasfaser werden unter http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/566124 für “mehr als 6 km Glasfaser” nur 185.000 € angegeben (also 30,8k€/km). Im empfohlenen “Business Tarif” geht alles auch ohne teure Zusatzkomponenten (“CompanyConnect 10M realisiert Bandbreiten bis zu 10 Mbit/s über Kupferleitungen und garantiert maximale Verfügbarkeit für wichtige Datenanwendungen – auch dann, wenn DSL oder Glasfaser nicht verfügbar sind.”!), nur kostet dieser eben auch knapp 60 € pro Monat.

    Die FTE-Volumenbeschränkung würde auch nur dann Sinn machen, wenn diese in der hochvolumigen Nutzungszeit erfolgen würde. Aber die ist halt eher abends als am Monatsende, weshalb die Beschränkung sachlich keinerlei Sinn mehr ergibt.

    Aber letztlich wohl doch kein Wunder, man will schließlich Zahlen vermelden:
    Deutsche Telekom bestätigt Prognose für Geschäftsjahr 2011
    10.11.2011
    Umsatz aus fortzuführendem Geschäft sinkt im dritten Quartal um 4,1 Prozent auf 11,0 Milliarden Euro
    Konzernüberschuss steigt um 14,6 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro

    Da müssen die Leute auf dem platten Land per ISDN eben diesen Gewinn auch künftig finanzieren, das Gewinnwachstum kommt dann über FTE…

  54. Domenik says:

    Hallo,
    ein Freund von mir sagte mir neulich es gäbe nun auch für unsere Region schnelleres Internet per LTE. Mit Übertragungsraten von bis zu 7 Mbit/s. Toll dachte ich mir habs gleich bestellt ohne groß nachzudenken, was sich später als großer Fehler herrausstellte. Als alles eingerichtet war, hab ich es natürlich gleich mal ausprobiert auf Youtube, etc. Hab größere Downloads, die ich aufgrund meiner vorherigen langsamen Verbindung immer aufgeschoben hab getätigt. Und am zweiten Tag plötzlich war die Verbindung wieder ewig langsam. Dachte es sei ein Verbindungsproblem, aber es wurde und wurde nicht mehr schneller. Da ahnte ich schon böses. Aber ich dachte die können doch nicht einfach wie bei nem Handyvertrag die Geschwindigkeit drosseln. Wie aber jetzt weiß, nach genauerem nachlesen des Vertrags. SIE KÖNNEN ES. Und da fühl ich mich wie meine Vorredner einfach nur veräppelt. Ich kann nun also ungefähr zwei Tage mit den in der Werbung versprochenen bis zu 7 Mbit/s surfen und dann heißt es Pech gehabt jetzt nur noch 380 oder so rum kbit/s.
    Naja könnte man jetzt von der Telekom sagen, sollen sie halt froh sein, dass sie überhaupt die paar GB mit 7Mbit/s surfen können.
    Und das Argument mit der Bereitstellung der Verbindung für alle und somit als Folge die Drosselung hinkt wie schon beschriebn schwer. Falls es wirklich so sein sollte, dass die Kapazität nicht ausreicht so sollen meiner Meinugn nach einfach alle auf die gleiche Geschwindigkeit reduziert werden.
    Denn so wie es jetzt ist surfe ich nicht wie angeprießen mit 7Mbit/s sondern wenn man es im Durschnitt sieht mit 2 Tagen mit 7Mbit/s und restlichen 28 mit 380 kbit/s macht: 821 kbit/s. Also nur 1/8 der Geschwindigkeit. Das ist für mich nur eine marginale Verbesserung. Immerhin hab ich mit meinem alten Anschluss gewusst, es geht nur so schnell. Und jetzt muss ich immer bangen, wie viel hab ich noch frei, bis es begrenzt wird.
    Na wenn das alles war was gemacht wurde und diese “Verbesserung” der Internetanbindung wieder für die nächsten Jahrzenhnte ausreichen muss. Na dann bravo, es ist NICHT gelungen.

    Lg

  55. Metin Yilmaz says:

    Also ich muss sagen, das dieses ganze Kundenfreundlichkeitsgetue einfach ein Witz ist. Freue mich schon auf den Tag, an dem ein Urteil pro Kunde in der richtung von einem Deutschen oder Europäischen Gericht gefällt wird.
    Ich bezahle schon sein ca. 7 Jahren 49,90€ im Monat. Wohne nicht 300m an der Grenze zur Tschechei, sondern mitten in Deutschland 50Km südlich von Hannover 5KM Luftlinie vom Stadzentrum Hameln entfernt. Diesen Call&Surf Comfort Tarif gibt es schon seit jahren für 34,95€. Mein Vertrag wird aber nicht auf den günstigen Tarif umgestellt. Nein, ich muss den Vertrag um24 Monate verlängern! DSL ligt habe ich hier, wenn überhaupt! LTE????

  56. Michael says:

    Trotz der Erhöhung des Volumens auf 10 GB ist bei mir fast pünktlich gegen 20. des laufenden Monats Schluß mit lustig und wird dann auf DSL light Geschwindigkeit gedrosselt.
    Ist ungefähr so, wie wenn man den Blockbuster in s/w und Zeitlupe schauen muss.
    Was mir die Telekom bisher schuldig ist: wann habe ich das Volumen erreicht? Gibt es irgendein Hilfsmittel – ähnlich der Benzinstandsanzeige im Auto – wie sich das Volumen entwicklelt und wo man aktuell steht?
    Von der Telekom erwarte ich in dieser Hinsicht nichts mehr, Mails mit Fragen werden sowieso nicht beantwortet. Warum auch, andere Anbieter gibt es bei uns aktuell nicht…

  57. Jens Goetzke says:

    Gerade noch rechtzeitig vor der Bestellung habe ich das mit dem Speed Step Down gesehen. Sehr bedauerlich, dass hierauf nur sehr versteckt hingewiesen wird. Es macht den Umstieg für mich sinnlos. Ich arbeite von zu Hause und muß größere Datenmengen übertragen, da ist ein Step down auf eine Geschwindigkeit wie vor 10 Jahren nicht tragbar! WArum gibt es hier nicht wenigstens die Möglichkeit für mehr Geld einen professional Tarif zu buchen? Sehr ärgerlich!

    • gebervter Kunde says:

      Leider kann und muss ich mich hier allen Vorrednern anschließen,das LTE der Telekom ist eine Verarsche schlechthin.
      Mir wurde bei der Bestellung versichert (hatte vorher dsl200,gedrosselt auf 1500) das selbst die Drosselung bei 10GB
      meine vorherige Geschwindigkeit weiter um ein dreifaches übersteigt.Prima,hätte ich mal nicht darauf gehört.Heute nach 10 Tagen LTE plötzlich der große Knall,meine Internetseiten bauen sich nur schleppend auf.Nach einen Anruf bei den guten Technikern der Telekom die ernüchternde Aussage: Ja sie haben seit heute eine Drosselung auf ….40kb/s.Der Hammer und so etwas wird bei der Telekom als LTE verkauft.Was nutzt mir eine super Geschwindigkeit die ich nur für ein paar Tage im Monat nutzen kann ? Und dafür bezahle ich dann 45,00 Euro incl. der Routermiete,das ist ein Witz.Man wird bei der Telekom ja schon beim “Normalen” DSL verarscht,bezahlt hatte ich damals pauschal für eine 6000er Leitung und bekommen habe ich eine kastrierte 2000er weil es eben bei uns auf den Dorf nicht höher geht. ja dann meine Herren der Telekom,dann möchte ich auch dass sie ihre Preise dementsprechend anpassen und nicht das ich für etwas bezahle was ich gar nicht habe.Ich habe heute gleich den LTE-Vertrag storniert und hoffe dass es noch nicht zu spät ist und ich wenigstens auf meine kastrierte 2000 DSL-Leitung wieder wechseln kann,denn wie ich meine liegt hier beim LTE schon eine arglistige Täuschung gegenüber den Endverbraucher vor.

      • Stefan says:

        Wie storniert man denn den LTE Vertrag und wechselt wieder auf seinen alten???

      • Andreas Kadelke says:

        Hallo gebervter Kunde,
        wenn Sie falsch beraten worden sind, ist das wirklich ärgerlich und sollte nicht so sein. Falls Sie da Unterstützung benötigen, wenden Sie sich doch bitte an unsere Kollegen von Telekom-hilft. Von arglistiger Täuschung kann hier allerdings nicht die Rede sein! Auch wenn es in Ihrem Fall offenbar eine falsche Information gab, weisen wier unsere Kunden auf die Geschwindigkeitsdrosselung ab 10 GB hin. Nicht zuletzt hier im Blog hattehn wir einen eigenen Beitrag zu dem Thema. Und was das Thema DSL angeht: Die Leistung geht immer “bis zu” in Ihrem Fall 6000. Hier gibt es halt technische Beschränkungen, die für jeden Kunden unterschiedlich sind. Hänt von den jeweiligen Gegebeneiten ab.

        • nenervter Kunde says:

          Hi Andreas
          Danke für das Feedback.
          Sollte die stormierung des Vertrages nicht wie gewünscht erfolgen werde ich ihr Angebot gerne annehmen und Telekom_hilft damit vertraut machen.
          Im Bezug auf das DSL gibt es sicherlich beschränkungrn diese sind aber der Telekom bekannt.Warum muss dann ein Kunde mit max. 1500 DSL den Preis für zb. eine 6000er Leitung bezahlen ?
          Dies empfinde ich als Wucher,desweiteren bin ich schon jahrelang Kunde der Telekom und eben mit dieser 1500DSL Leitung und bisher hat sich in meinen Dorf nichts getan und wird sich laut Auskunft auch nichts tuen.Warum ?
          Ein Nachbardorf weiter gibt es DSL 16000 allerdings nur Strassenabhängig. Warum ? Weil genau in dieser Strasse ein Mitglied des Stadtrates wohnt.Alles sehr eigenartig oder ist dass nur Zufall ?

          Nun zum LTE,wegen dieser 1500er DSL leitung habe ich auf LTE gewechselt (wie zuvor allerdings schon berichtet unter falscher Beratung was die Drosselung angeht).
          Nun sitzt man hier für gut 20 Tage im Monat und schleicht mit 40kb/s durchs Netz.Das ist für mich nehr als frech von seiten der Telekom,denn schließlich bezahle ich gute 45,00 Euro im Monat dafür.Wenn eine Drosselung (wenn sie Sinn ergeben sollte,was sie allerdings hier nicht gibt) erfolgt,dann sollte sie doch wenigstens auf den Niveau von einer 1000-2000 DSL Leitung erfolgen und auch ausreichend sein.Nach recherchen im Netz bin ich wohl nicht der einzige unzufrieden Telekom LTE_Kunde.Wenn die Telekom hier nicht umgehend nachbessert sehe ich schwarz und prophezeie jetzt schon der Telekom einen enormen Kundenschwund was zumindest die landlichen Gegenden betrifft.Soweit ich da im Moment informiert bin gibt es u.a bei Vodafon keine Drosselung der LTE-Verbindung.

        • Andreas Kadelke says:

          Hi genervter Kunde,
          also, das sind ja einige Punkte.
          Zum Thema DSL/Tarif: Wer bspw. DSL 6000 hat, zahlt nicht für 6000, sondern für bis zu 6000. Das kann eben – wir in Ihrem Fall – auch 1500 sein. Was am Ende beim Kunden anliegt, hängt von den technischen Gegebenheiten ab.
          Zum Thema Verfügbarkeit: Ich kenne die Situation an Ihrem Wohnort und in der Umgebung nicht, aber eines weiß ich: Ausbaukriterium ist bei uns nicht die Wohnung des Bürgermeisters. Der zahlt nämlich auch nicht mehr als andere ;-) Aber im Ernst: Wo ausgebaut wird und wo nicht, hängt an technischen und natürlich auch an wirtschaftlichen Dingen.
          Thema Drosselung: Die Tarife der Wettbewerber sind jetzt nicht mein liebstes Steckenpferd, aber so weit ich das übersehe, hat Vodafone auch eine Drosselung drin. Und: Mit der Drosselung wollen wir eine Überlastung unserer Netze vermeiden.

        • genervter Kunde says:

          Kleine Ergänzung:
          Diese Drosselung macht auch nicht den gerinsten Sinn,weil sie für alle Kunden gleich jeweils zum 1 eines Monats wieder aufgehoben wird und genau in diesem Moment wäre eine Überlastung des Netzes gegeben.

          Also warum dann diese Drosselung ?
          Bitte klären sie mich auf,vielleicht übersehe ich ja dabei etwas.

  58. Smart says:

    @ Andreas ganz ehrlich muss man aber auch zugeben, das dieses “bis zu” gern als Marketing Trick der großen Internetanbieter benutzt wird. Sieht ja auch für den Kunden besser aus 32.000 Leitung im Kleingedruckten allerdings “bis zu 32.000 möglich” .. mhmm vielleicht sollte man die Kunden von vorn herein ein wenig besser aufklären damit solche Fragen nicht kommen wie “Warum kommen bei mir nur 15.000 an obwohl ich doch eine 32.000 Leitung habe”.

    • Andreas Kadelke says:

      Ich sehe da offen gestanden keinen Marketing-Trick, jedenfalls bei uns nicht. Tatsächlich ist es so, dass sich die Konditionen für Kunden verbessert haben. Da, wo heute 16.000 drin ist, war früher nur 6.000 drin und davor nur 3.000. Die Kunden kriegen also heute mehr. Und zwar fürs gleiche Geld. Allerdings – und die Einschränkung muss natürlich sein – kriegen sie nur mehr, wenn es auch technisch möglich ist. Darum das “bis zu”. Das ich übrigens sooo kleingedruckt nicht finde (siehe Zeile vier der Übersichtstabelle) http://ow.ly/8pofH

  59. genervter Kunde says:

    “Wo ausgebaut wird und wo nicht, hängt an technischen und natürlich auch an wirtschaftlichen Dingen.”

    @andreas

    hmmmm…..mag vielleicht stimmen aber in der realität nicht logisch durchgeführt werden,weil…im dez. 2011 wurden kleine “kuhdörfer” nur ca. 10-15 km luftlinie von meinen wohnort als dsl 16000 ausgebaut.diese dörfer liegen mitten in der tiefe des harzes,keine größere stadt in der nähe.mein wohnort liegt zwischen zwei größeren städten in der entfernung von jeweils 7-8 km und da ist kein ausbau möglich.also wo liegt bei diesen kleinen dörfern im harz mit ein paar handvoll einwohner die notwendigkeit und der wirtschaftliche nutzen den sie mir hier zuvor angegeben haben ???

    mfg

    • Andreas Kadelke says:

      Wie gesagt, ich kenne die Gegebenheiten in Ihrem Ort und den “Kuhdörfern” in der Nachbarschaft nicht. Aber vielleicht hilft diese Info weiter: Beim Breitbandausbau auf dem Land bietet die Telekom den Kommunen Kooperationen an. So können wir gemeinsam mit dem Gemeinden ausloten, ob doch was geht, wenn es sich für uns allein nicht rechnet. Möglicherweise war das in der Nachbarschaft so, und möglicherweise wäre das auch für Ihre Gemeinde ein Modell. Mehr Infos dazu hier: http://bit.ly/xTpPpa

  60. Nico says:

    Hallo, ich bin seit Ende September ebenfalls Kunde, was das sogenannte “LTE” betrifft. Nur leider reichen für mich die 10GB im Monate bei weitem nicht aus. Bei 2 Jugendlichen im Haushalt sind die 10GB nach max. 10-14 Tagen verbraucht, oft schon nach 7 Tagen. Gibt es keinerlei Möglichkeiten, die 10GB Begrenzung gegen einen Aufpreis zu streichen oder die Begrenzung zu erhöhen?

  61. Patrick says:

    Für mich wäre lte von der Geschwindigkeit echt verlockend aber 10gb Datenvolumen ist eine Frechheit. Die Telekom sollte auch lieber erst die gebiete versorgen wo es nur langsames Internet gibt und nicht die die schon schnelles Internet haben noch mehr Bandbreite bieten da zeigt sich dass die Telekom einfach nur geldgeil ist… einige Dörfer surfen mit 786 und bezahlen für ne 6000 Leitung was geldmacherei ist… dafür gibts in den Städten dann Geschwindigkeiten jenseits von gut und böse … und die Drossel ist auch Schwachsinn hoch 10 am Anfang eines jeden Monats hat doch jeder Kunde die volle Bandbreite und trotzdem gibts keine Meldung bisher wie “funkmast überlastet tut uns Leid ” es ist doch einfach so… ihr habt einfach kein Bock günstig und gut zu sein…. in Österreich bezahlt man für die selben Leitungen nur ein drittel des Preises wie hier in Deutschland …

    Jetzt ist der Frust euch gegenüber erstmal abgelassen…
    Mfg

    • Andreas Kadelke says:

      Wir bauen in den ländlichen Gebieten aus: Allein im vergangenen Jahr haben wir mit LTE rund 2.000 weiße Flecken ausgebaut. Aber wir können den Beitbandausbau in Deutschland nicht alleine schaffen. Was die Drosselung angeht: Dazu hat meine Kollegin Luisa hier im Blog ausführlich kommentiert. Und mit den Preisen in Österreich oder sonstwo auf der Welt ist es so: Ein VW Golf kostet in Deutschland auch nicht das gleiche wie in den USA oder in Spanien. Die Preise hängen von den Bedingungen in den jeweiligen Märkten ab.

      • Patrick says:

        Ja man baut mit lte aus ist ja auch überaus löblich aber trotzdem mit nur 10gb traffic um danach mit 378kbit weiterzumachen… wenn es. Nur auf 1 MBit runtergehen würde wäre es schon wieder was anderes… entertain kann ich auch mich benutzen weil man mindestens ne 2000 Leitung brauch wie mir mitgeteilt wurde… aber das Dorf ist nur 1 km von der Hauptstraße entfernt von der nächsten Stadt wo es 16000 gibt… wäre also nicht zuviel verlangt… ich hatte schon den Gedanken den graben selber auszuheben aber darf man ja auch nicht…

      • Patrick says:

        Noch etwas was ich vergessen habe…. es. Rechtfertigt aber trotzdem nicht für eine U1000 Leitung den gleichen preis wie eine 6000 zu verlangen…dann liegt nen günstigen Tarif anbieten

        • Andreas Kadelke says:

          Das mit dem Graben ausheben ist gar nicht so abwegig. Das soll jetzt nicht heißen, dass sich Kunden einen Spaten schnappen sollen. Aber Gemeinden, die ans schnelle Internet angeschlossen werden wollen, in denen sich für uns aber ein Ausbau wirtschaftlich nicht lohnt, können mit uns zusammenarbeiten. Da gibt es verschiedene Modelle. Mehr Infos dazu und Ansprechpartner für die Gemeinden gibt es unter http://www.telekom.com/breitband/.
          Und zum Thema Tarife: Der Preis ist für bis zu 6000. Es geht allerdings nur das, was auch technisch realisierbar ist.

      • Patrick says:

        Aber jetzt seien sie doch mal ehrlich wenn die Telekom weiß dass nur 378 kbit möglich sind warum wollen die trotzdem Geld für bis zu 6000. Das ist alles andere als kundenfreundlich oder etwa nicht?

        • Andreas Kadelke says:

          Nein, denn die Konditionen sind für unsere Kunden immer weiter verbessert worden. Heute gibt’s bis zu 16.000 für das gleiche Geld, für das die Kunden früher 6.000 und davor 3.000 erhielten. Allerdings mit der Einschränkung, dass es technisch machbar sein muss.

  62. Steff says:

    Hallo, ich habe seit 16.1.2012 auch LTE und habe die selbe Frage wie der Herr Nico 2 Posts über mir. Leider habe ich keinen Facebook oder Twitter Account und möchte mich dort auch nicht anmelden. Deshalb wäre es wünschenswert eine Antwort hier oder per E-Mail zu erhalten: Ist es möglich das monatliche 10 gb Limit durch Aufpreis zu erhöhen?
    Anbei sei noch erwähnt dass kein DSL in meiner Umgebung verfügbar ist da alle Ports angeblich bestetzt sind.

  63. genervter Kunde says:

    wie man hier im block liest werden es immer mehr unzufriedene kunden,wenn sich die telekom zum thema lte nicht schnell es einfallen lässt werden diese sich wohl bei der besten gelegenheit einen anderen anbieter suchen.
    lte (besser gesagt dsl-lite,weil mehr ist es ja nicht und auf die 10gb kann ich auch noch verzichten) für 45,00 euro incl. routermiete ist mehr als
    unverschämt.bei der nächsten gelegenheit bin auch ich ein “ehemaliger” kunde der telekom.warte schon seit jahren auf ordentliches dsl (bisher nur gedrosseltes dsl 2000) und jetzt die verarsche mit lte hat bei mir das faß zum überlaufen gebracht.

    • Mario says:

      Ist bei mir genauso … und es werden immer mehr. – Ich werde wohl nur aus trotz wechseln, auch wenn es bei dem neuen Anbieter nicht günstiger ist!

      Bei uns wurden sogar schon Wlan-Hotspots installiert, weil die Telekom einfach nicht ausbauen will, und jetzt nur LTE zur Verfügung stellt -> Die Leitung ist bereits (seit Jahren) im Boden, und laut einem Techniker liegt es nur an der Schaltzentrale, die erweitert werden müsste, aber niemand will investieren!

      Die Hotline kann man auch vergessen, die wimmeln nur ab, und die Gemeinde verweisst an die Telekom … tolle Sache.

  64. Dirdo Chegal says:

    Hallo, es ist zumindest ein leichter Trost für mich zu wissen, dass man mit seiner Telekom Problematik nicht alleine ist. Zur Tarifdarstellung DSL 6000 insb. die Formulierung bis zu 6000 (wenn verfügbar) erspare ich mir jegliche Kommentare. Aber dennoch möchte ich zu Denken geben, dass insbesondere die Telekom um ihre (Stamm)kundschaft zu kämpfen hat und sich dies durch Ihre eigene Preis-(Gewinn)Politik verbaut. Letztlich werden Vodafone und O2 jährlich wachsende Kundenzahlen vermelden… und die Telekom, naja da wird der Vorstand in seinen Quartalsberichten von verbesserungswürdigen Geschäften sprechen und im gleichen Atemzug von einer Senkung der Personalkosten. Im Klartext die Telekom hat jetzt die Kunden und vergrault diese durch ihre eigene Politik. Ich kann mich natürlich auch täuschen. MFG nach Bonn

  65. reschke says:

    wir wohnen auch in einem unterversorgten Gebiet, indem die Telekom vor 15 Jahren Fördermittel für die Realisierung des Glasfaser-Opalsystems erhalten hat. Nun läßt sich über Glasfaser kein DSL realisieren., das verstehe ich nicht. Also alles in den Sand gesetzt.
    Es kam das Angebot Call&Surf Comfort via Funk (HSPA). Hat jemand Erfahrungen?, ist der Grundpreis für den Analoganschluß enthalten? Rufen meine Anrufer weiterhin über eine Festnetznummer an?
    Momentan arbeite ich mit LIDL-Surfstick

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo reschke, die Festnetznummer ändert sich nicht und eine Festnetzflat ist im Preis auch enthalten. Alle Infos Call & Surf Comfort via Funk findest Du auf dieser Seite. Bei weiteren Fragen helfen Dir unsere Kollegen von Telekom-hilft gerne weiter.

    • Mario says:

      Hallo

      Wenn es nur HSPA ist, lohnt der Umstieg nicht wirklich, wenn man es von der Geschwindigkeit her betrachtet, da sich nichts gegenüber dem Surfstick ändert! Nur bei 4G LTE ist es wirklich schneller, aber nicht unbedingt zuverlässig. Ich werde von Zeit zu Zeit immer mal wieder mit Ausfällen geplagt.(jetzt gerade seit ca. 48 Stunden kein Internet) Deshalb ist eigentlich alles eine Katastrophe, und totale Abzocke! – Nur auf der Kostenseite könnte man eventuell sparen: Es ist eine richtige Flat-Rate für Telefonieren und Internet. Man behält seinen ganz normalen Festnetzanschluss + Nummer und bekommt eine DSL-VIA-Funk-Box für das Internet. – Der große Nachteil, man bekommt eine relativ stabile 7200 Leitung aber nur 10 GB Datenvolumen!!

  66. Jens Maler says:

    Hallo,

    wieso bekommt man bei der Verfügbarkeitsprüfung für die Call und Surf Tarife eine Negative Auskunft, obwohl die Verfügbarkeit unter http://www.t-mobile.de/funkversorgung/inland eine volle Netzabdeckung verschpricht? Auch ein Test am Standort bringt vollen Empfang von LTE.

    Da DSL auch nicht verfügbar ist, kann ich mir vorstellen das hier die Telekom versucht die Kunden in die wesentlich teuren T-Mobile Tarife zu drücken.

    Oder gibt es eine Erklärung dafür?

    Mit freundlichen Grüßen
    Jens Maler

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo Herr Maler,

      bitte sprechen Sie doch mal unsere Kollegen vom Kundenservice an. Die schauen sich das an. Wenn Sie bei Twitter oder Facebook unterwegs sind, finden Sie die Kollegen gleich hier: http://www.telekom-hilft.de/team.

      Viele Grüße
      Andreas Kadelke

    • Mario says:

      Weil die Telekom unfähig ist! -> Klingt hart, ist aber so, wie ich selbst erfahren durfte!

      Eine Arbeitskollegin hat auch LTE bestellt, und bekam einen falschen Router nach Hause geschickt: Trotz mehrmaligen telefonieren(über mehrere Stunden) mit der Hotline wurde Ihr erzählt, es sei das richtige Gerät. -> Daraufhin bin ich mit meinem Gerät zu Ihr gefahren. Ich habe dann sofort gesehen, dass dies kein LTE-Router ist! Mein Router hat dann sofort LTE empfangen.

  67. LTE schritt zurĂĽck says:

    Mal erlich die volumenbegrenzung ist ein großer Witz und kein DSl- ersatz armes Deutschland und dorfbewohner…

    ob Telecom bei uns mittlerweile weiß ich noch nicht
    habs noch nicht getestet wir haben schon seit einem halben Jahr und es ist misst, wir bekommen nur um die 1,1 Mbit/s ( 1100kbit/s) download her und bei schlechten Wetter geht es nicht und von den versprochenen 22Mbit/s oder 50Mbit/s fehlt jede Spur aber es ist besser als ISDN oder 56k Modem

    LTE hat keine Zukunft wenn die Konzere wie Telecom alle so Geld geil sind nie ausbauen immer nur sich bereichern …

    LTE ist AZOCKE MEHR NICHT
    UND DAZU DAR DAS MAN DAS DORF NICHT AUSBAUEM MUSS

  68. Andy says:

    DSL Speedtest von http://www.speedreport.de
    ( DSL-light Telekom )
    Download-Geschwindigkeit: 392 kBit/s (49,00 kB/s)
    Upload-Geschwindigkeit: 72 kBit/s (9,00 kB/s)
    Pingzeit: 76 ms
    Messung am: 19.04.2012, 20:08:17 Uhr

    Und wann können wir mal mit Schnellerem internet rechnen
    Dettighofen, Berwangen, Baltersweil 79802 ????

    • Mario says:

      Wie weit ist denn der nächste DSL-Anschluss entfernt? -> Ich bin von DSL-Leitungen regelrecht umzingelt, und der nächste Anschluss ist nur 300 Meter entfernt, und bekomme nur LTE, weil die Telekom keine Lust hat auszubauen. Ich denke LTE ist wesentlich billiger als normales DSL. Da es keine Konkurrenz gibt, wird man auch bei dir nur mit LTE ausbauen, und das war’s. – Alle Telekom-Lite-Kunden wurden übrigens dazu gezwungen zu LTE zu wechseln, auch wenn sie dies nicht wollen!!

  69. Sehr gehehrter Herr Kadelke,
    ich habe nun seit 6 Monaten LTE, da nichts anderes bei uns möglich ist. Habe mich an die Begrenzung durch absolute abstinenz halten müssen. Das schlimme ist, dass ich als gehbehinderter Mensch um geschäftlich tätig sein zu können auf das Internet angewiesen bin.
    Meine Erfahrung besagt nun aber, dass ich monatlich mit mindestens 20 Ausfallstunden zu den niemals vorherzusehenden Zeiten leben muss. Ab wann kann man zumindest da einmal mit einer änderung rechnen? Unsere Tätigkeit besteht in der Betreuung von Weshops und Pc Fernwartung und da kann man dann schon verzweifeln.
    Beste Grüße Jörg

    • Andreas Kadelke says:

      Hallo Herr Kläden,
      haben Sie schon unseren Kundenservice angesprochen? Die Kollegen können Ihnen bei Problemen mit Ihrem Anschluss besser helfen als ich. Wenn Sie bei Facebook oder Twitter aktiv sind, können Sie sie dort Telekom-hilft ansprechen, andernfalls auf den klassischen Wegen.

  70. Hallo Jens,

    Call & Surf sind DSL Tarife auf Basis der Festnetztelefonie, LTE läuft über das Mobilfunknetz, von daher sind das ganz andere Verfügbarkeitstests mit ganz anderer Datengrundlage.

  71. Kevin says:

    Die Netze sind in Deutschland allesamt ausbaufähig. Ich hatte mir gerade VDSL für 60€/Monat bestellt und bekam eine Absage da technisch nicht verfügbar :(

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