„Servus!“ – Bislang war mir dieser Begriff höchstens aus Asterix-Heften oder von Indianern aus Bullys Western-Streifen bekannt. Seit nunmehr vier Monaten werde ich jeden Morgen so begrüßt und auch wieder in den Feierabend entlassen – Willkommen bei der Telekom Deutschland GmbH in Regensburg.
Wieso das alles Neuland für mich war? Nun, eigentlich komme ich aus Leipzig, habe dort an der Hochschule für Telekommunikation in Leipzig (HfTL) meinen Bachelor in Telekommunikationsinformatik gemacht und anschließend noch den Master der Informations- und Kommunikationstechnik draufgesetzt. Knapp 400 km entfernt und einmal quer durch Thüringen durch, sitze ich nun hier in meinem Büro in der Bajuwarenstraße als Jump in!, dem Direkteinstieg der Deutschen Telekom für Hochschulabsolventen, im IT-Bereich, zuständig für die Verfügbarkeitsanfragen für beispielsweise Entertain.
Der Weg von Sachsen nach Bayern ist recht schnell erklärt: Ein ehemaliger Kommilitone, welcher auch in Regensburg über Jump in! bei der Telekom einstieg, hatte mich auf die freie Stelle hingewiesen. Noch ein paar Bewerbungstipps von der Expertin der HfTL abgeholt und die Bewerbung wurde schnell in die Jobbörse der Telekom eingetippt. Kurz darauf kam dann auch sofort die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Schlecht nur, wenn man sich zu der Zeit gerade in einem Auslandssemester in Valencia befindet. Problem? Keineswegs! Eine Recruiterin der Telekom schlug mir gleich einen Termin für ein Telefoninterview vor.
Statt in Anzug und Krawatte saß ich nun in Shorts und Flip Flops in meinem kleinen von der Sonne aufgeheizten spanischen Zimmer. Um mich herum eine wirre Sammlung an Daten über den magenta Riesen. Von Vorstandsmitgliedern über Firmenstandorte bis hin zu meinem eigenen Lebenslauf war alles quer über den Tisch verteilt. Der Handy-Akku müsste ebenso aushalten und sogar der Empfang war für spanische Verhältnisse überzeugend. Ich wollte auf jede Frage und Situation bestens vorbereitet sein. Doch es kam alles anders…
Am Telefon eine Frau, welche auf Anhieb einen sympathischen Eindruck machte. Überhaupt erinnerte das Gespräch mehr an eine interessierte Unterhaltung als an ein Interview, die Zettel hätte ich mir schenken können. Ich erzählte ihr über meine Erlebnisse während meines Zivildienstes in England, über meine erste Zeit in Spanien, als ich dort meine Bachelorarbeit geschrieben habe, und über meine Sicht auf die Telekom und warum ich mich für den Direkteinstieg Jump-in! interessiere. Die Zeit verging wie im Flug und als sie sagte, dass sie sich bei mir melden wird und auflegte, konnte ich ein Lächeln nicht unterdrücken.
Und nun sitze ich hier, neben mir mein Telefon, der Arbeitsrechner eingeschaltet und alle fünf bis zehn Minuten ploppt eine neue E-Mail auf… und das Lächeln ist geblieben.
Doch wozu jetzt dieser Blog?
Ich bin 24 Jahre und für mich stellt der Direkteinstieg Jump in! einen idealen Start in das Berufsleben dar. Damit ihr euch besser vorstellen könnt, wovon die Telekom bei Jump in! wirklich spricht, möchte ich euch mit meinen Beiträgen einen Einblick in den betreuten Direkteinstieg verschaffen, den man so auf den ersten Blick nicht erhält.
Ich freue mich darauf, euch über meinen Alltag in Europas größtem Telekommunikationsunternehmen zu berichten, aber natürlich bin ich auch auf eure Fragen, Kritik und Anregungen gespannt – Kommunikation ist alles!
In diesem Sinne bis bald oder wie die Bayern sagen: “Servus!“

Deine Zeilen lesen ist wie “mit-dabei-sein”. Klingen interessant und spannend zugleich. Ich drück gleich mal den “Gefällt mir”-Button …
Da freut man sich gleich mehr von deinem Direkteinstieg zulesen.
Mit deinem Block bin ich ein bisschen in alte “Spanienzeiten”
und die Firma “näherkommen” sie hat ja in nächster Zeit die Chance auch bei uns auf dem Land ihrem Namen und den zahlreichen Links Ehre zu machen. DDM
versetzt. Ich werde die Zeilen regelmäßig verfolgen und freu mich teilhaben zu können – am Einstieg und deiner Entwicklung.
Erfahrungsgemäß wird sicher auch bei mir jedesmal ein Lächeln
bleiben
Es ist als wäre man dabei. Ich bin mir sicher es wird noch oft anders kommen wie erwartet und das nicht nur bei Einstellungsgesprächen. Hauptsache das Lächeln überwiegt.
Was ich hier lese erinnert mich stark an meinen eigenen Einstieg. Ich hoffe, dass das Lächeln bleibt.
Jedoch hoffe ich auch, dass hier nicht nur eine allzeit heitere Telekom-Welt gezeigt wird, sondern dass neben positiven auch negative Themen, die es nun einmal gibt, zur Sprache kommen, um ein reales Bild des Einstiegs bei der Telekom zu zeigen.