Telekom bringt Wettbewerb in Monopolstrukturen

MonopolyIn der öffentlichen Wahrnehmung ist die Telekom ja häufig noch der alte Monopolist, der die Konkurrenz klein halten und seine Infrastruktur für sich behalten will. Fakt ist allerdings: Im Gegensatz zu anderen Mitspielern ist die Telekom regulatorisch verpflichtet, Wettbewerbern die Nutzung ihrer Netze zu ermöglichen. Davon waren wir ehrlich gesagt nicht immer begeistert. Inzwischen steht die Telekom jedoch  für offenen Netzzugang zu fairen und diskriminierungsfreien Konditionen. So werden wir die Wettbewerber beispielsweise auch unser neues Glasfasernetz nutzen lassen. Im Gegenzug wollen wir auch auf die Netze unserer Wettbewerber. Davon profitieren die Kunden, denn die haben dann eine größere Auswahl zwischen mehreren Anbietern. Und mehr Wettbewerb bedeutet im Allgemeinen auch sinkende Preise.
Ganz fair ist der Wettbewerb derzeit allerdings nicht: Die Betreiber der TV-Kabelnetze verweigern den Zugriff auf ihre Netze bisher strikt. Sie agieren quasi in regionalen Monopolen und greifen aus dieser komfortablen Position im Markt für schnelle Internetanschlüsse an. Auch auf diesem Markt sind die Kabelnetzbetreiber keine kleinen Spieler mehr: Jeder zweite Neukunde geht inzwischen an sie. Hinzu kommt, dass die Kunden bei der Wahl ihres Fernsehanbieters oft keine echte Wahlfreiheit haben: Sie sind durch die Nebenkosten ans Kabel gebunden.

Da wollen wir nicht untätig bleiben. Zum einen bauen wir unsere Netze weiter aus, um sicherzustellen, dass die Kunden bei uns die beste Übertragungsqualität geboten bekommen. Dabei setzten wir auf den richtigen Technologie-Mix aus (V)DSL und Glasfaser, aber auch mobilen Breitbandtechnologien wie LTE. Hinzu kommt, dass wir mit unserem IPTV-Angebot Entertain eine attraktive Alternative zum Kabelfernsehen anbieten. Zum anderen greifen wir die Kabler mit unserem Wiedereinstieg in den deutschen Kabelmarkt in ihrem Kerngeschäft an. So haben wir im März dieses Jahres gemeinsam mit der Deutsche Annington Immobilien AG mit dem bundesweiten Glasfaser-Ausbau von 171.000 Haushalten begonnen. Im Rahmen dieser Partnerschaft investieren wir einen signifikanten dreistelligen Millionenbetrag, um Kunden der Deutschen Annington den Zugang zu modernster Infrastruktur zu ermöglichen. Ab April 2013 werden wir dann auch Liegenschaften der ANTEC Servicepool GmbH an Glasfaser anbinden. Dadurch erhalten die Mieter ein umfangreiches TV-Angebot aus Radio, Free- und Pay-TV-Paketen sowie einen Internetzugang über den Partner ANTEC.

Die Zeiten ändern sich.  Wo die Telekom heute gegen wettbewerbsscheue Anbieter antritt, haben die Verbraucher mehr Wahlfreiheit.

Kommentare (19)

  1. Telefonmann sagt:

    Zitat:

    “Hinzu kommt, dass die Kunden bei der Wahl ihres Fernsehanbieters oft keine echte Wahlfreiheit haben: Sie sind durch die Nebenkosten ans Kabel gebunden. Da wollen wir nicht untätig bleiben. (..) Zum anderen greifen wir die Kabler mit unserem Wiedereinstieg in den deutschen Kabelmarkt in ihrem Kerngeschäft an.”

    Im Klartext:

    Die Telekom will auch endlich wieder regionale Monopole! Menno!

    • Luisa Vollmar sagt:

      Hallo Telefonmann,
      Fakt ist, dass die Telekom ihr Netz auch Wettbewerbern zur Verfügung stellen muss. Die Kabelnetzbetreiber verwehren dagegen den Zugriff auf ihre Infrastruktur.
      Gruß
      Luisa

  2. Michael sagt:

    Zitat:
    ” So werden wir die Wettbewerber beispielsweise auch unser neues Glasfasernetz nutzen lassen. Im Gegenzug wollen wir auch auf die Netze unserer Wettbewerber. ”
    Frage hierzu:
    Wie sieht es bei der Telekom denn bei den “alten” Glasfasernetzen aus: Warum tut sich bei HYTAS und vergleichbaren, vorhandenen Glasfaser-Infrastrukturen nichts in Bezug auf FTTH und echten Bitstromzugang für Wettbewerber? Warum bekommt man mit Glasfaser, die bis in den Keller geht, als Privatkunden max. ISDN angeboten – aber keine zeitgemäßen Breitbandanschlüsse? Wenn in den HYTAS-Gebieten (usw.) andere Unternehmen keine Glasfaser-gestützen oder sonstige, zeitgemäße Breitbandangebote anbieten können, wo ist das dann fair?
    Ihr baut aus? Warum wird dann wohl noch jahrelang nur max. ISDN am Glasfaseranschluss für Privatkunden angeboten?
    Regionale Monopole? Die hat die Telekom doch weiterhin – besonders dort, wo man auf zeitgemäße Breitbandversorgung weiterhin wartet.
    Wie groß is t der Anteil der Kabelanbieter am Breitbandmarkt und wie groß der Anteil der Telekom in diesem Markt?
    Wahlfreiheit? Davon träume ich, aber vorhanden ist sie nicht, weil sich eben nichts tut – trotz Glasfaser…

    • Luisa Vollmar sagt:

      Hallo Michael,

      HYTAS ist zwar auch eine Glasfaseranbindung, aber leider keine, über die schnelle Datenübertragung ermöglicht werden kann. HYTAS wurde in einer Zeit gebaut, als es noch kein Internet gab und es nur um Telefonie ging. Leider ist es bisher noch nicht möglich, diese Infrakstruktur für schnelle Internetanschlüsse zu nutzen.

      Gruß
      Luisa

      • Michael sagt:

        Solange man hier nichts investiert, ist natürlich auch keine schnellere Datenübertragung möglich. Mit entsprechenden Investitionen wäre dies aber durchaus möglich. Vor allem ist das Wichtigste, oft Aufwändigste daran – die Glasfaser – schon vorhanden…

  3. Matthias sagt:

    Wenn das doch der Realität entsprechen würde…
    Unsere Gemeinde hat den Internetausbau durch die Telekom durchführen lassen, angeblich mit “open access”. Die Schaltung war am 10.08.12. Mein Provider hat aber bis heute keine Information und kann nicht mal die über die Telekom Seite “verfügbare” 2MBit Bandbreite sehen oder den bisherigen Vertrag erfüllend schalten.

    Bisher gibt es also nur 448KBit statt womöglicher 25MBit. Die Telekom bei der ich Festnetz-Kunde bin, möchte mich gerne werben, aber als Ausbauende Firma keine Informationen geben. Es gibt definitiv keine Auskunftstelle dazu!

    Da der Ausbau zu 60% vom Land bezahlt wurde, frage ich mich, wie lange es dauert bis die Telekom Reseller über die mietbaren Vorleistungen informiert? Mein subjektiver Eindruck ist; das ist das Mittelalter, und nicht das geblogte Ideal.

    • Luisa Vollmar sagt:

      Hallo Matthias,
      Wettbewerber können grundsätzlich das Netz der Telekom nutzen. Die Prozesse dafür sind etabliert. Es kann allerdings etwas dauern, bis neue Netzabschnitte in den Systemen abgebildet sind. Und es kommt darauf an, welche Vorleistungen der jeweilige Anbieter in Anspruch nimmt.
      Gruß
      Luisa

  4. Kritiker sagt:

    Was bringt es nach schon bestehenden, nicht flächendeckenden Infrastrukturen Ausschau zu halten, nur um bloß keinen Cent in Glasfaser zu investieren?

    Die Telekom merkt doch nur langsam, dass ihr altes Klingeldrahtnetz, was nur für Analogtelefon seitens der Bundespost ausgelegt war, nun ohne teuren Ausbau in die Knie geht. Die Kunden (mit Alternative) rennen in Scharen zu den Kabelbetreibern. Denn „ihre“ Kabel waren von Anfang an für hohe Bandbreiten ausgelegt.

    Wenn man bedenkt, dass das einfache Fernmeldekabel der ehm. Bundespost nur für 3 KHz analoges Telefon gedacht war und man bei VDSL (einzige Alternative zu Kabel) versucht bis zu fast 20.000 KHz über die ungeschirmte CuDA zu schicken, wird einem schlecht.

    Denn nach 400 (50 Mbit/s) Metern ist der “Spaß” vorbei. Also eine halbe Straße in jede Richtung vom HVT/ODSLAM.

    Da die HVTs und ODSLAMs (gibt es kaum in Nicht-Mega-Metropolen (<500 K Einwohner) kann man sich vorstellen, dass fast der ganze restliche Ort, außer ein paar dutzend Haushalte, leer ausgeht.

    Kabel hat eine Reichweite von 160 km, bei deutlich höheren Bandbreiten. Bringt einem aber auch nichts, da es leider nicht im Gesetz geregelt ist, das jeder einen Kabelanschluss haben muss.

    Somit bleiben die Leute mit Klingeldrahtinfrastruktur ewig auf ihrer Leitung sitzen und werden wohl kaum in den Genuss höherer Bandbreite kommen.

    Denn was im Jahr 2000 bei DSL Einführung ging, wird sich auch nicht mehr erhöhen, weil die Dämpfung einfach zu hoch ist und sich die Leitung nicht verändert. Mit deutlich mehr als 1000 Metern taugt dieses Drähtchen einfach nicht mehr.

    Es muss endlich ein Umdenken Richtung Glasfaser stattfinden. So geht es nicht mehr weiter. Deutschland als führende Industrienation wartet darauf, dass der Wettbewerb, bestehend aus gewinnmaximierenden Aktiengesellschaften den Ausbau regelt.

    Ist doch mehr als lachhaft. Es wird nur immer weiter die ehem. staatliche Infrastruktur bis zum letzten Tropfen ausgequetscht.

    Die Privatisierung war der größte Fehler den der Staat je gemacht hat. Die haben leider damals nicht an Breitband gedacht. Mehr als Telefon brauchen die Leute nicht laut denen doch nicht.

    Und nicht das einer meint ich hätte Bandbreite dicke. Ich bin ein Nutzer der von der Telekom ganz und gar enttäuscht wurde. Ich war von 1975-2008 Telekomkunde. Aber nach damals 8 Jahren und jetzt 12 Jahren ohne DSL, hatte ich den Kaffee wirklich auf. Hier (Ortsteil Weetfeld/Wiescherhöfen (Vorwahl 02383)Hamm Westf. Ruhrgebiet) ist die Situation, ein Paradebeispiel dafür wie die Ausbaupolitik der Telekom stattfindet.
    Unsere Nachbarn auf der anderen Straßenseite, haben DSL 6000-16000. Wir haben nur ISDN, nicht mal DSL Light. Da wir an eine Vermittlungsstelle einer Stadt angeschlossen sind in der wir nicht mal wohnen.
    Diese ist leitungsmäßig 6,X km entfernt. Unser Wohngebiet liegt nicht weit entfernt von der A2. Ein Glasfaserkabel ist 800 Meter vom KVZ entfernt. Telekom weigert sich natürlich auszubauen, weil es sich bei ca. 200 Haushalten nicht lohnt.
    Unitymedia weigert sich auch das Koaxialkabel 600 Meter von der anderen Seite her weiter zu verlegen. Diese Situation ist so aberwitzig. Trotz zig Schreiben und Telefonaten mit der Telekom, kein Weiterkommen nichts, 7 Jahre nach der ersten Kontaktaufnahme.
    Der einzige „Tipp“ den wir damals bekommen haben, nutzen sie „DSL via Satellit“.
    Ja, klar. Wegen 10 Metern zu DSL 6-16 K, sollen wir SAT DSL nutzen?!
    Pingzeiten 1000 ms statt 20 ms bei DSL, Preis 3 mal so teuer und nach 1-5 GB Drossel auf 60-120 Kbit/s (ISDN Geschwindigkeit). Genialer Vorschlag.
    Nichts kann eine Kabelverbindung ersetzen. Alles andere wird auf unmenschliche Geschwindigkeiten gedrosselt, ist zudem noch total überteuert und shared.

    • Humble sagt:

      Und zu diesem Beispiel, der unverständlichen Nicht-Versorgung durch die Telekom meldet sich natürlich kein Telekommitarbeiter.

      Sowas ist doch ganz schön peinlich für ein Unternehmen von diesem Ausmaß.

      Breitbandoffensive der Telekom. Wo denn, wenn nicht mal dort? Ihr bekommt es nicht mal nach Jahren hin, bei solchen idealen Bedingungen auszubauen.

      Es wäre begrüßenwert, wenn ihr mal dort einen Glasfaserausbau (Giganetz) starten würdet. Endlich mal dort wo es die Menschen wirklich brauchen. Nicht in den Riesenstädten wo sowie so jeder schon VDSL und Kabel hat.

      Aber nein, wir brauchen max. profit, die Leute sind uns egal. Sollen sie doch auf dem alten Telefonkabelnetz verschmoren.

      Das hinterlässt nicht gerade ein gutes Bild.

      • Luisa Vollmar sagt:

        Hallo Kritiker, hallo Humble,
        natürlich melden wir uns…
        Die Telekom investiert in Glasfaser. In 12 Städten werden jetzt die ersten FTTH-Anschlüsse mit bis zu 200 Mbit/s geschaltet, weitere Städte folgen. Bei Städten wie Bergneustadt, Brühl, Chemnitz, Freising und Friedrichsdorf kann nicht wirklich von Mega-Städten die Rede sein. Zudem haben wir VDSL in 50 Städten ausgebaut – auch das ist ein Glasfaserausbau – und zwar bis zu den Kabelverzweigern.
        Wie es um die Funkversorgung und den weiteren Ausbau an verschiedenen Standorten in Deutschland steht kann man übrigens hier mal überprüfen: http://www.telekom.de/funkversorgung.
        Gruß
        Luisa

        • Kritiker sagt:

          Und was bringt mir das?
          Funk taugt leider zu nichts, da ab einem mickrigen Volumen auf 384 Kbit/s oder 64 Kbit/s gedrosselt wird.
          Und das wisst ihr ganz genau, sonst würde wohl keiner mehr DSL/FTTH usw. ausbauen.
          Funk ist kein Festnetzersatz. Ich würde niemals mehr Funk nehmen. Schon alleine wegen der Strahlenbelastung und den Kopfschmerzen die ich davon bekomme, wenn der Stick nur wenige Meter von dem PC entfernt ist.
          Ich habe seit 2005 UMTS (später HSPA(+)). Man bezahlt sich dull und dämlich, zweitens ist die Leistung nie konstant und die Latenz unter aller s.. und außerdem muss man zwanghaft auf sein Volumen achten. Es gibt einen Tarif von euch der lukrativ wäre. Das wäre der Web n walk XL. Aber nur wenn da nicht folgende Rahmenbedingungen wären. Drossel ab 30 GB auf ISDN Geschwindigkeit und dafür der Preis von ca. 70 Euro (XL Eco).
          Für so einen Preis erwarte ich schon ein Inklusivvolumen von über 100 GB und außerdem eine Drossel auf minimal 6 Mbit/s. Hier steht ein Telekom LTE Sender (1,8 GHz) 500 Meter entfernt.
          Er verfügt über 100 Mbit/s Downstream.
          Nutzen tut ihn wahrscheinlich niemand der hier wohnt. Also würde man selbst mit einem nicht limitierten Volumen niemanden in die Quere kommen.
          Jetzt zum Giganetz. FTTH wird nicht nur in Megacitys ausgebaut, das ist richtig.
          Aber es werden sich nur die Bereiche von kleineren Städten rausgepickt die besonders wirtschaftlich sind. Quasi nur die Rosinen. Das heißt es wird nur dort ausgebaut, wo die Dichte an Menschen (Kunden) besonders hoch ist.
          Das wird vorher mit einer Interessentendatenbank überprüft. Siehe Münster. Dort wurde selbst ein Ausbau der Innenstadt wegen zu wenig Interessenten abgesagt.

          VDSL ist vielleicht in 50 Städten verfügbar. Aber leider nur in sehr kleinen Radien. Sprich nur in einem winzigen Umkreis, um die VST herum. Die meisten der DSL-Kunden haben maximal 6 Mbit/s (RAM).
          Die nächste Stadt, die ich kenne wo ein paar ODSLAMs aufgestellt wurden, ist Dortmund. Aber auch wieder nur an Orten mit sehr hoher Kundendichte. Meistens in den prekären Vierteln (Nordstadt) etc. Also schon wieder nur die „Sahne“ aus wirtschaftlicher Sicht.
          In Hamm Westf. (180.000 EW) z.B. gibt es keinen einzigen ODSLAM. Außer in Hamm Wambeln wo die Stadt und die EU den Ausbau bezahlt haben.

        • Patrick sagt:

          Kann ja sein dass die Telekom investiert … aber eindeutig an den falschen orten… es wäre doch sinnvoller erst die weißen Flecken mit DSL zu versorgen dann und sich dann zu den größeren hin zu arbeiten… Priorität setzen im sinne der Kunden. Aber mehr Geld ist ja das einzige was heutzutage zählt, und lte wird erst interessant wenn es erst spät oder gar nicht runtergedrosselt wird… klar für Handys vllt bei 1-2 GB aber als alternative zu einem festnetz DSL Anschluss muss mehr drin sein … MfG

  5. Pascal sagt:

    Im Internet kursieren zurzeit News darüber, dass die Telekom prüft, auf ein anderes Übertragungsverfahren zu setzen, womit 100 MBit/s über Kupferkabel möglich sein sollen. Klingt alles schön und gut, aber:

    1. Profitieren davon auch Kunden, denen kein VDSL zur Verfügung steht?

    2. Wann wird das mal realisiert? Bitte mal konkrete Infos hierzu, das Thema interessiert mich sehr.

    • Kritiker sagt:

      Nein, davon profitieren nur die Leute bei denen VDSL 50 schon verfügbar ist. Die “neue Technik” basiert auf dem sogenannten Vecotring (G.993.5). Mit dem Vecotring wird aber nur das Crosstalking (Übersprechen von anderen TALs) eliminiert.

      Bringen tut das nicht viel. Bei ca. 500 Metern ist trotzdem Schluss mit 100 Mbit/s.

    • Luisa Vollmar sagt:

      Hallo Pascal,

      Die angesprochene Technologie ist Vectoring. Wir halten sie für interessant. Konkreteres kann man derzeit aber noch nicht dazu sagen.

      Grüße
      Luisa

  6. Pascal sagt:

    Das ist leider wenig hilfreich. Die Artikel sprechen ja davon, dass das Verfahren zurzeit geprüft wird. Wie lange dauern denn solche Prüfungen – grob geschätzt?

  7. Kritiker sagt:

    Wenn du über ~800 m Leitungsweg hast brauchst du dir sowie so keine Gedanken über VDSL und Vectoring machen.
    Sprich wenn du aktuell nicht mal VDSL 25 bekommen kannst, wirst du auch in Zukunft ohne neue Technik (ODSLAM), die die Leitung verkürzt, nichts bekommen. So einfach ist das.

  8. maggie66 sagt:

    Die größte Unverschämtheit finde ich, was die Dutsche Annington und die Telekom leisten.

    Ich wohne in einer Annington-Wohnung und werde ab den 01.02.2013 zur Telekom gezwungen.

    Ich bin aber mit Unitymedia sehr zufrieden und will dort auch bleiben.

    Das Angebot von Congstar ist zu teuer. Bei UM zahle 25,00€ für Telefon und einen 50.000er Anschluß bei Congstar müsste ich 29,99€ zahlen und bekäme aber nur ein 32.000er Anschluß.

    Das hat doch nichts mit Wettbewerb zu tun, wenn mir ein anderer Anbieter aufgezwungen wird.

    Technisch wäre aufjedenfall möglich den UM und Telekom-Anschlußparallel zu nutzen.

    Eine absolute Unverschämtheit ist das was da abgeht.

  9. Pingback: Telekom fusioniert US-Geschäft mit kleinem Konkurrenten

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