Video: Telekom zeigt neuen Nachrichten-Service RCS-e / Update: joyn

Als ich hier kürzlich über die medialen Grabgesänge auf die SMS schrieb, habe ich auch einen neuen Nachrichten-Service angesprochen, den wir gemeinsam mit anderen Telekommunikations-Unternehmen auf den Markt bringen wollen. RCS-e ist der technische Begriff für diesen Dienst, ausgeschrieben bedeutet das Rich Communication Suite enhanced. Eine Übersetzung spare ich mir mal, denn der Sinn ergibt sich aus dem, was der neue Dienst kann. Er ist so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau unter den Messaging-Diensten: eine Kombination aus WhatsApp und FaceTime. Nur besser – um es mal gänzlich unbescheiden auszudrücken. weiter lesen

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  • Sandra: Hallo, ein wichtiger Punkt ist Barrierefreiheit. Wie sieht es hiermit aus? Wurden bei den Tests auch Menschen mit Behinderungen mit einbezogen? Und wenn wir dann mal etwas über den Tellerand schauen: Wie sieht es mit Handys die nur SMS können und Computer/Lapotp/Netbook/Tablet aus? Gibt es hierfür auch Lösungen? Viele Grüße, Sandra ...
  • Dirk: Aber gibt es denn dafür nicht schon genug andere Dienste? ...
  • Lukzer: Finde den Dienst echt eine gute Möglichkeit viele Smartphone auf einmal zu verknüpfen, jedoch traue ich dem Braten noch nicht ganz, werden hier vielleicht Nummern gesammelt? ...

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Die Angst vorm ersten Mal

gelber Zettel, auf dem "Willst du mit mir gehen?"

Die entscheidende Frage

Es gibt viele Wege, sich kennen zu lernen…Ob über Facebook, Onlinebörsen oder direkt auf Events. Und irgendwie ist es immer das gleiche Spiel: Warte ich, bis er zu mir kommt oder soll ich ihn einfach ansprechen? Und dann noch die Frage ganz tief in einem drin: Bin ich wirklich schon bereit dazu?

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  • Mr. Praxis: Kann ich bestätigen. Ich hatte auch Bammel vorm Berufseinstieg, aber es ist gar nicht so schlimm wie man denkt. Ich kann nur raten, schon während des Studiums Praktika zu machen. So kann man sich langsam der Berufswelt annähern. ...

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Start up! – Mein Recall für Finanzen

silber-blaues Mikrofon auf schwarzem Hintergrund

Staffan Vilcans, flickr.com

Nach anstrengenden und turbulenten elf Semestern ist es nun endlich geschafft: „Ich bin Diplom Volkswirt. Yeaah!“ Die Freude jedoch hielt sich in Grenzen, denn eine neue, große Herausforderung stand an: Jetzt hieß es bewerben, bewerben,  bewerben. Aber wie finde ich den zu mir passenden Arbeitgeber? Eines war sicher: irgendetwas mit Zahlen, Analysen etc. sollte es sein.

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Von Skandalisierung und Medienaufsicht – Thesen zu Algorithmen im Netz / Video

Als mich irgendwann, vielleicht vor zehn, elf Jahren, ein Kollege auf dieses neue Wunderding namens Google aufmerksam machte, tat er das mit folgenden Worten: “Das ist eine Suchmaschine, die liefert viel bessere Treffer als die anderen.” Und die Startseite war auch nicht so vollgestopft mit Werbung wie bei Yahoo oder – wie heißt das Ding mit dem Hund noch mal? – richtig, Lycos. Natürlich habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, wie diese Suchergebnisse zustande kommen. Weder bei Google, noch bei Yahoo oder Lycos. Man ist ja einfacher Anwender. Mittlerweile gibt es noch eine Reihe anderer Wunderdinge wie etwa Facebook oder Twitter oder Amazon oder, oder, oder.

Und es gibt eine allmählich Fahrt aufnehmende Diskussion darüber, wie Suchergebnisse, Statusmeldungen oder Shopping-Empfehlungen, die wir erhalten, zustande kommen. Eben dieser Frage sind wir nachgegangen beim telegraphen_lunch in Berlin, Thema: “Scheuklappen im Netz -Übernehmen Algorithmen die Kontrolle über unser Wissen?” weiter lesen

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  • Meyer: Die Politik wünscht sich nur "points" bei den Wählern. Die Suchalgorithmen werden auch Fachleute nicht verstehen, da es sich nicht um 20-Zeiler-Code handelt, sondern um ein riesiges Welt-Konzern, der durch seine Steuer auch die Politik finanziert ;( Zeitverschwendung! ...

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telegraphen_lunch: Scheuklappen im Netz – Übernehmen Algorithmen die Kontrolle über unser Wissen?

Seifenblasen. Foto: marfis75/flickr

Seifenblasen. Foto: marfis75/flickr

Suchmaschinen und soziale Netzwerke organisieren den Informationsfluss im Netz. Komplizierte Algorithmen trennen hierbei im Idealfall Relevantes von Nebensächlichem und ermöglichen individuell maßgeschneiderte Informationsangebote. So entsteht, wie es Eli Pariser in seinem gleichnamigen Buch „The Filter Bubble” nennt, ein „persönliches Ökosystem“. Gefüttert wird dieses System durch das Surfverhalten der Nutzer. Nur wenige Menschen kennen und verstehen die Mechanismen hinter Suchanfragen und Netzwerk-Diensten, weshalb Eli Pariser zu bedenken gibt, dass die „Filter Bubble“ irgendwann von „neuen Ideen, Themen und wichtigen Informationen“ abschottet – uns also intellektuell isoliert.

Wo verläuft die Grenze zwischen hilfreicher und notwendiger Auswahl einerseits und einer Isolation von Internet-Nutzern in individuellen „Filter Bubbles“ andererseits? Und wie ist es um die Transparenz von „Scheuklappen im Netz“ bestellt?

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