Das „Internet der Dinge“ bringt auch Pizza

Foto: Richard Jones/flickr

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Heute schon eine Pizza bestellt? Dann habt Ihr sie vielleicht dank M2M erhalten. M2M ist die Abkürzung für Machine-to-Machine-Kommunikation und meint die eigenständige Kommunikation von Maschinen miteinander, ohne dass Menschen eingreifen. Ein gebräuchliches Schlagwort hierfür ist auch „Internet der Dinge“. Klingt nicht nach Pizza? Ist es aber. Der Online-Lieferservice Lieferheld nutzt eine M2M-Lösung, um kleine Restaurants und Lieferdienste an seine Plattform anzuschließen, die weder Internetanschluss noch E-Mail haben. Für diese Fälle setzt Lieferheld die „Lieferheld Express Box“ ein, eine M2M-Lösung, mit der die Restaurants Online-Bestellungen auch ohne PC und Internet annehmen können. weiter lesen

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  • Bernhard: Ich kann mich dem Kommentar von Michael nur anschlieĂźen. Das ganze setzt eine flächenabdeckende Lieferversorgung voraus. Dies mag vielleicht in den GroĂźstädten gegeben sein, aber auf dem Land ist dies nicht der Fall. Wie will man hier auch eine angemessene warme Lieferung in kurzer Zeit sicherstellen, wenn die Distanzen größer sind ? Zudem ist es heute noch gang und gäbe, dass man die Pizzaangebote in einem Faltblatt vor sich hat und dann telefonisch bestellt. Bei anderen M2M-Anwendungen kann ich mir den Einsatz eher vorstellen, z.B. wenn bei einem Unfall gleich automatisch andere wichtige Stellen (Polizei / Feuerwehr, Unfall-Call Center) informiert werden. ...
  • Udo Lahm: So eine PR-Meldung kann einen richtig aufregen wenn man erlebt, dass die Telekom nicht mal Ihre Basisleistungen zu erbringen im Stande ist, und dann solche Sachen vollmundig anpreist. Seit zwei Wochen bringt es die Telkom - auch nicht der teuer zu zahlende Service-Monteur - bei mir fertig, mir nach Umzug einen Telefonanschluss freizuschalten. Die vielfach kontaktierte Telekom-Hotline berichtet von "schwerwiegenden Softwarefehlern" in einer zentralen Stelle als Ursache, gibt meine "Störungsmeldung" (? ein Anschluss, der nie funktioniert hat, kann auch nicht gestört sein nach meiner Auffassung...) an eine "hohe Stelle" weiter. Damit verschwindet die Störungsbehebung aber im Nirwana, denn diese ominöse Stelle (intern heiĂźt das wohl "Nimbus-Ticket") ist dann von keinem Kundenberater der Hotline mehr erreichbar: "Ich kann Ihnen keine Auskunft darĂĽber geben, wie der Bearbeitungsstatus ist und wann Sie einen Anschluss bekommen", heiĂźt es lapidar bei der hilflosen und erkennbar genervten Service-Hotline. Und das, obwohl hier im Ort bei anderen die IP-Technik funktioniert. Wer macht hier was, wer weiĂź von wem, und wie reden die Kolleginnen und Kollegen in diesem Unternehmen Telekom miteinander? Alles sehr erstaunlich. FĂĽr ähnliche Erfahrungen anderer wĂĽrde ich mich - da Journalist - sehr interessieren, und freue mich ĂĽber Kontaktaufnahme. ...
  • Michael: Auch bei dem vorgestellten Thema trifft man wieder auf das immer wieder gleiche Problem: Die Versorgung ist nicht flächendeckend. Sobald man sich aus den GroĂźstädten herausbewegt oder zu viel Häuser/Beton usw. im Weg hat, ist es oft genug vorbei mit der Mobilfunk-Versorgung. Dabei geht es noch nicht mal um die Versorgung mit UMTS und LTE, sondern erst mal nur um GSM. Wenn man nun UMTS bzw. LTE nutzen will, sieht es an den genannten Stellen mit dem "Internet der Dinge" noch schlechter aus, weil es (noch öfters) einfach keine Internet-Verbindung gibt... ...

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Cyberkriminalität: Post von der Telekom

flickr/daz smith

flickr/daz smith

Beim Blick in den Mail-Account oder Briefkasten mag der ein oder andere Telekom-Kunde etwas erschrecken: Von einer Infektion mit einem Virus ist da die Rede, von Missbrauch des Mail-Accounts und von Einschränkungen des Versands von E-Mails. Was ist passiert? Immer häufiger werden Kunden Opfer von Schadsoftware. Die Gefahr wächst: Inzwischen gibt es täglich 100.000 neue Varianten von Viren, Würmern und Trojanern. Mehrere zehntausend Kunden müssen wir pro Monat darüber informieren, dass ihr Rechner infiziert ist. weiter lesen

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Gute Vorsätze – wir helfen Euch auf die Sprünge

flickr/ Daquella manera

flickr/ Daquella manera

Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach… An Silvester werden gerne gute Vorsätze gefasst. Häufig sind es die Gleichen wie im Vorjahr, da muss man gar nicht kreativ werden. Und nicht selten werden sie nach kurzer Zeit wieder ĂĽber Bord geworfen. Um ein bisschen länger durchzuhalten, habe ich mich bei uns im Haus auf die Suche nach tatkräftiger UnterstĂĽtzung gemacht. Vielleicht können so ein paar gute Vorsätze tatsächlich umgesetzt werden und mĂĽssen fĂĽr 2014 nicht erneut auf die Liste…

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  • Nico: Meine Motiviation fĂĽr das Jahr wird irgendein Traumurlaub, um sich von dem anstrengenden Jahr 2012 zu erholen, immerhin war das Weltuntergangsdebakel ganz schön nervenaufreibend ;-) http://traumstraende-weltweit.de/wp-content/uploads/2010/03/traumstraende-karibik.jpg GruĂź Nico ...
  • Daniel: Hehe, klar, zeitversetztes Fernsehen hätte mir gerade am liebsten auch jemand aus dem Telekom Callcenter verkauft, bevor er bemerkt hat, dass der Kollege an dieser Adresse nur 1 MBit DSL bekommen kann. Dann schwärmte er von LTE - und hatte auf meine Bedenken hinsichtlich des beschränkten bzw. teuren Datenvolumens gleich die glorreiche Antwort parat, dass man ja normalerweise gar nicht so viel Datenvolumen brauche. Soso... hat schon mal jemand die Website der Telekom aufgerufen? Das kostet bereits etwa 1MB Datenvolumen. Ein Tool schreibt dazu: FĂĽr Ihre Webseite http://www.telekom.de hat der Ladezeit-Check ungenĂĽgend ergeben. Versuchen Sie auf jeden Fall, Ihre Webseite abzuspecken, so dass die Ladezeit geringer wird. Bei optimaler Verbindung zu Ihrer Webseite betraegt die Ladezeit ca. 126,42 Sekunden mit einem handelsueblichen Modem. Ich habe kein Problem damit, dass die Telekom Seite lange Ladezeiten hat - aber die Argumentation, man brauche normalerweise nicht viel Datenvolumen, ist von Seiten einer Firma, deren Startseite 1MB groĂź ist, die TV over IP anpreist, und in ihrem Blog Spotify bewirbt, ziemlich unehrlich. Ach, und das 1000er DSL hätte man dem guten Mann gleich fĂĽr 24 Monate ans Bein gebunden, selbstverständlich zum vollen Preis. ...
  • Berta Kruse: Hallo! Netter Blogbeitrag - aber doch immer das Selbe. Letzten Endes nĂĽtzt es alles nichts: Wer etwas ändern will, muss es TUN! Am Besten formuliert man deswegen auch gleich in der Gegenwartsform, das gibt dem ganzen doch gleich mehr Schwung. Etwa: Ab dem 1.4. wiege ich 65 Kilo. Oder: Ich verliere bis zum 31.3. 4 Kilo Ab dem 1.1. gehe ich 3x/Woche zum Fitness Je konkreter. incl. festgelegter Termin, wann welches Ziel erreicht ist, desto besser. Und: Manchmal helfen Anreize ;) http://www.traum-ferienwohnungen.de/reisemagazin/vorsaetze-fuers-jahr-2013-unsere-anreize-zur-umsetzung/ GruĂź Berta ...

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Studieren in Brasilien? Einfach geil!

Studieren unter Sonne, Strand und Palmen

Telekom meets Brazil – Meine Auslandsstudie in Brasilien.

Olá kaltes Deutschland, du hast mich zurĂĽck :-( . Vorbei mit Kokusnussmilch-SchlĂĽrfen, Samba-Tanzen und fremde Länder, Kulturen und Menschen studieren. Ich sag’s euch, ich hab keine Ahnung, wie ich meine letzten vier Wochen hier zusammenfassen soll – es war einfach nur GEnIaL :-)

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  • Nadine Pfeiffer: Deine Begeisterung ist auf den Bildern deutlich zu erkennen! Ich hoffe, der Globalisierungsplan ist nicht zu kurz gekommen. :-) ...
  • Volker Knauer: Hallo Brasilienbegeisterte, toller Bericht. Kann die Freude ĂĽber Brasilien nachempfinden, nachdem ich Ende 2009 eine groĂźe Seekreuzfahrt von Savona (I) nach Santos (Bras.) ĂĽber`s Mittelmeer, Atlantik, Cap Verden, Fortaleza, Recife, Maceio, Bahia de San Salvador, Ilhèus, Rio de Janeiro, Sao Paulo, unternahm. Die Menschen begegneten mir dort sehr wohlgesonnen und herzlich. SĂĽdamerika ist der Kontinent den ich noch öfters bereisen werde. Freundliche GrĂĽĂźe von Volker Knauer aus Neustadt bei Coburg. ...

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Die digitale Brieftasche kommt – Polen macht den Anfang

Kasse (flickr/ frau-Vogel)Es geht weiter beim Thema mobile Payment. Unser Tochterunternehmen T-Mobile in Polen (PTC) bringt mit MyWallet die erste wirklich digitale Brieftasche in Europa auf den Markt. Dass die Kollegen die ersten sind liegt daran, dass dort der Markt schon ein Stück weiter ist. In sehr vielen Geschäften gibt es bereits die für das mobile Bezahlen nötigen NFC-Terminals (Near Field Communication), die einen kontaktlosen Austausch zwischen Handy und Kasse ermöglichen. Bis Ende des Jahres sollen es schon 100.000 Terminals sein. Eine ganze Menge im Vergleich zu Deutschland, wo es erst ca. 1.000 sind. NFC-Karten akzeptieren mittlerweile sogar schon alle großen Supermärkte in Polen. Unsere Nachbarn scheinen als innovatives und technikaffines Volk solchen Neuerungen gegenüber sehr aufgeschlossen zu sein.

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  • Tom: Ich finde NFC auch sehr spannend und mit Karten bezahlen wird frĂĽher oder später auf jeden Fall der Vergangenheit angehören. Und was die Sicherheit angeht, muss ich meinem Vorredner zustimmen: Kreditkarten werden ebenso geklaut oder am Automaten ausspioniert. Bankkonten werden mit gefakten LogIn Seiten online abgeräumt usw.... Da halte ich die Bezahlung per Handy nicht "unsicherer" als alle anderen von der Bevölkerung angenommenen Zahlungsmethoden. ...
  • Boris: NFC wird in jedem Fall eine spannende Geschichte. In Ă–sterreich wurde ein NFC Pilot-Projekt der Telekom Austria in McDonald's Filialen kĂĽrzlich wieder eingestellt. Es muss manchmal kein Nachteil sein, eine neue Technologie nicht sofort zu adaptieren. Die breite Masse wird Bezahlen per NFC ohnehin erst annehmen, wenn technisch ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist. ...
  • Ronald: Viel interessanter ist doch - warum jetzt erst? Ich habe schon vor 5 Jahren in Asien "kontaktlos" bezahlt und ob der Chip nun in der Kreditkarte ist oder aufs Handy geklebt ist kommt aufs selbe raus. Das Handy bzw. die App ist doch im Prinzip "nur" ein Addon um zu sehen wie viel Geld noch "aufgeladen" ist - es geht auch ohne und was die Sicherheit angeht? Was ist heute noch sicher? Weg ist weg und muss so oder so gesperrt werden. ...

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