Alle Artikel zum Schlagwort "Breitband"

Grünes Licht für Vectoring

Die Bundesnetzagentur will den Einsatz von Vectoring in Deutschland ermöglichen. Das geht aus dem Konsultationsentwurf hervor, den die Behörde heute veröffentlicht hat. Damit wäre eine wichtige Voraussetzung für die Investitionspläne der Telekom erfüllt. weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (33)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Vulch: Ja, das würde mich auch interessieren! Wann ist mit endgültigen Enscheidungen diverser Behörden zu rechnen und wann kann konkret mit Ausbau von Vectoring begonnen werden? ...
  • Pascal: So langsam wird es wieder still um Vectoring. Wann und wie geht es denn jetzt weiter? ...
  • Christian Schindler: Hallo. Bei uns in der Gemeinde 79677 (Oberböllen) Gibts überhaupt kein Internet. Und laut unserem Bürgermeister soll der Ausbau mindestens 3-4 Jahre dauern. Wie sieht es denn mit wirklich abgelegenen Orten aus? Denn Internet ist heutzutage wirklich wichtig. Ich persönlich beziehe Internet gezwungener Maßen über Satellit, und die Leistung ist naja... Wie stehen denn die Chancen? Der nächste Ort ist etwa 5km entfernt. Und die nächst größere Stadt sind 7 Km entfernt. Ich denke hier bei uns im Ort will auch keiner eine 100.000 Leitung haben. Wir wäre sicher alle zufrieden mit einer 16.000er mit voller Leistung :) Mit Freundlichen Grüßen Christian Schindler ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Vectoring spart Zeit und Geld beim Breitbandausbau/ Video zur telegraphen_lounge

Einen megaschnellen Breitbandanschluss bis in die eigene Wohnung, das wünscht sich verständlicher Weise fast jeder Bürger. Nicht nur für den spaßigen Zeitvertreib am Rechner, sondern auch, um technologischen Fortschritt beispielsweise aus dem Bereich eHealth nutzen zu können. Damit meint man den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie zur medizinischen Versorgung. Auch die Politik versteht, dass eine gute Infrastruktur, die die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit eines Landes verbessert, nicht nur aus Bahn- und Straßennetzen, sondern auch aus leistungsfähigen Datennetzen bestehen muss. Daher will die Bundesregierung im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie erreichen, dass bis Ende 2014 75 Prozent der Haushalte schnelle Breitbandanschlüsse nutzen können.

weiter lesen

Kommentare (9)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Michael N.: Hallo, wir haben 2013 und ich komme aus Hamburg. wann kommt hier FTTH? ...
  • www.IGDSL.net: Es ist nicht länger hinzunehmen, dass ständig nur in den Großstädten investiert wird und die ländlichen Gebiete und Vororte von Städte bis heute nicht oder nur schlecht versorgt sind. Siehe z.B. www.IGDSL.net - Jedes Haus besitzt hier einen "Kupferanschluß", wie reden also nicht über einen Flecken JWD. Trotzdem blockiert die Deutsche Telekom wo sie nur kann und kommt hier Zahlen um die Ecke, die für Experten nicht nachvollziehbar sind. Und UMTS / LTE / SAT sind eben keine Alternativen bei den heutigen Konditionen. Wir plädieren für eine gestzlich garantierte Grundversorgung von min 2 MBit/s. Internet ist heute wie Strom, Telefon und Wasser ein Grundanspruch der Bürger. ...
  • Michael: Ich hänge an einem FTTB-Anschluss. Das bedeutet aber selbst 2012 noch immer: Mehr als ISDN (und der für Privat hier nicht bezahlbare 2-Mbit/s-Anschluss) ist nicht drin. Es werden also selbst bei der Telekom die vorhandenen Möglichkeiten nicht genutzt... ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

telegraphen_lounge „Breitbandinternet für alle – wie kann das gehen?“

Die Bundesregierung hat ein ehrgeiziges Ziel: Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie sollen bis Ende 2014 75 Prozent der Haushalte schnelle Breitbandanschlüsse nutzen können. Technisch ist der Ausbau zwar realisierbar, jedoch droht das ehrgeizige Projekt angesichts der erforderlichen Milliardeninvestitionen zu scheitern. Mit bis zu 80 Milliarden Euro rechnen Experten für ein flächendeckendes Glasfasernetz bis in die Haushalte. Deutlich günstiger wird der Glasfaserausbau, wenn er nicht flächendeckend bis zu den Wohnungen, sondern primär bis zu den Kabelverzweigern, den grauen Kästen in den Straßen, erfolgt. Durch die Kombination mit Vectoring, dem “Turbo für das Kupfernetz“, könnten Haushalte Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s nutzen. Aber können Techniken wie Vectoring den Glasfaserausbau bis in die Wohnungen tatsächlich ersetzen? Welche Grundlagen müssten dafür geschaffen werden und welche Investoren bauen dann wann aus?

weiter lesen

Kommentare (4)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • NGN: ... es wäre schön wenn einfach mal das angefangene zu Ende gebracht würde... In den VDSL Städte fand doch nur nur ein Teil Ausbau statt. Das gleiche findet jetzt auch beim FTTH Ausbau statt, und schon wieder werden Kunden enttäuscht, weil Sie in der falschen Strasse wohnen. ---- Wenn VDSL2 Vectoring Ausbau dann bitte richtig ! ---- ...
  • Silver_Bear: "Breitbandinternet für alle – wie kann das gehen?" Ja anscheinend gar nicht. DSL überall über 6MBit oder LTE- bzw. HSDPA-Tarife ohne "SSD", "Fair-Use-Policy" oder auch "Volumenbegrenzung", wenigstens für dünn besiedelte Gegenden, sind ja nach wie vor komplett nicht vorhanden. Also liebe Telekom, rede nicht von Dingen, die entweder A) nicht existieren oder B) von denen du keine Ahnung hast. Oder sogar Situationen wie diese, bei denen beides zutrifft. Ein gernervter DSL-Light-(Zwangs-)User ...
  • Michael: Ohne FTTH kein umfassendes Cloud-Computing. Da hilft auch kein mit Vectoring aufgebohrtes VDSL. Also entweder beim Web 2.0 stehen bleiben oder eben investieren. Außerdem: Entweder ist der Wettbewerb doch nur hinderlich (wie hier bei Vectoring für die VDSL-Anschlüsse) und sollte dann gleich abgeschafft werden (also wieder zurück zu einem einzigen, ggf. verstaatlichten Netzbetreiber) oder es wird weiter auf den Wettbewerb gesetzt. Dies verhindert aber bestimmte Sonderwege für einzelne Unternehmen - wie eben den Ausschluss anderer VDSL-Anbieter wegen der Vectoring-Technologie. Zwar sind die Unterschiede bei den Investitionskosten zwischen der VDSL mit Vectoring und FTTH groß, aber die Leistungunterschiede sind es ebenfalls. ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Telekom versorgt rund 60.000 Haushalte in Niedersachsen mit Breitband

Niedersachsen ist in drei Teile geteilt: Heide, Nordwest-Niedersachsen und Süd-Niedersachsen. Dabei geht es allerdings nicht um eine Aufteilung in Regierungsbezirke oder Provinzen. Es geht hier um die Aufteilung in Regionen (die Landesregierung nennt sie neudeutsch Cluster), in denen der Breitbandausbau konzentriert vorangetrieben wird. Vor knapp zwei Jahren hat das Land diese drei Cluster für den Ausbau ausgeschrieben, und drei Unternehmen haben den Zuschlag bekommen. weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (18)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Patrick: Ich hatte vor kurzem auch nur 378kbit.... jetzt hab och mal bei der Telekom nachgefragt wie ist es mit schnelleren Internet .. naja der Shop meinte zu mir ist doch nur 378 verfügbar ... Hotline meinte klar kein Ding ... schalten wir mal auf DSL RAM 2000 ... effektiv kommen hier 1500 kbit an ... das ist echt genial... Er meinte ich soll vierteljährlich mal anrufen evtl wird der Port fur 6000 auch frei ... da war ich baff .. dachte es geht nur 378(aussage vom Shop) Und in der 3 monatsplanung soll anscheinend lte im kommen sein OHne Drossel ... das wäre Spitzenklasse... :D hoffentlich nicht auch mit solchen Begrenzung wie entertain Satellit wo man eine 3000 upload rate brauch ... -.- Achja und wenn hier 6000 Ports gibt , warum werden dann nicht mehr Ports geschaltet? Muss doch anscheinend nicht mal Kabel verlegt werden .... ...
  • Ulrich Wiemer: Hallo, ich wohne in 29386 Hankensbüttel in Niedersachsen in der Südheide. Aktuell habe ich DSL 16+ mit Entertain HD. Aber da ich DSL 16+ habe, kann ich Entertain HD nicht in vollem Umfang nutzen. Beispiel: Wenn ich einen Kanal in HD sehe, ist das Internet mit dem Computer so gut wie nicht mehr nutzbar, da es einfach überlastet ist. Bis 150m Südlich von mir ist VDSL verfügbar. Vor einem Jahr habe ich mich auch in die Interessentenliste eingetragen, aber bisher ist nichts passiert. Wann wird bei mir VDSL kommen? MFG Wiemer ...
  • Kurschat: Leute, der LTE Router ist da !!! Und ihr werdet es kaum glauben,...aber er zeigt LTE an !!! Zwar nur 2 Balken,...aber das werde ich durch eine Außenantenne ändern !!! So,...nun warte ich noch auf die Freischaltung,...und dann ist hoffentlich alles gut !!! Ich werde meine allte DSL Leitung behalten und mit der LTE Verbindung nur grössere Daten snden/ empfangen,...dann wirds schon reichen. Lieber den Spatz in der Hand,...als eine Taube auf'm Dach !!! mfg. Der Kurschat ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Darum macht die Telekom das O2-Netz besser / Update: Kooperationen auch im Festnetz

Die Financial Times Deutschland hatte es schon läuten hören, und eben haben Telefónica und wir es bestätigt: Die Deutsche Telekom wird in den kommenden Jahren bis zu 2.000 Mobilfunkstandorte von Telefónica – die ja hier in Deutschland als O2 am Start sind – per Glasfaser ans Netz anbinden. Das O2-Netz wird so besser, Daten werden schneller und mit höherer Kapazität übertragen. Ab dem zweiten Quartal geht’s los. Die Daten der UMTS- und LTE-Stationen werden dann an bundesweit verteilten Anschlusspunkten über die Leitungen, die Telefónica von uns mietet, in das O2-Kernnetz transportiert.
So weit, so gut. Aber warum machen wir das? weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (31)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Marco: „Um beim Breitbandausbau Synergien nutzen zu können, müssen die Netzbetreiber zusammenarbeiten. Die Telekom ist bereit dazu.“ Die Nachricht hat mich doch überrascht, muss ich sagen. Da steckt mit Sicherheit ein riesen Deal dahinter, aber trotzdem ist das ein riesen Gewinn für O2 die meiner Meinung nach ja etwas ins straucheln geraten sind mit ihrem Netz. Wenn Kapazitäten frei sind, warum also nicht? Daumen hoch, Telekom! ...
  • Marianne Völz: Gern können Sie meine E-Mail an denn kundenservice weitergeben. Eine geZumeinsame Problemlösung würde ich gut finden. Beste Grüße ...
  • Andreas Kadelke: Hallo Frau Völz, darf ich Ihre Mail-Adresse an die Kollegen vom Kundenservice (Telekom-hilft) weitergeben? Dann werden die sich das sicher gerne einmal anschauen und mit Ihnen nach einer Lösung suchen. Viele Grüße Andreas Kadelke ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren