Alle Artikel zum Schlagwort "Diskussion"

Liquid Democracy oder „Wie würden wir Minister benennen?“

„75 Prozent der Leute sind im Netz. Aber wie bekommt man Politik ins Internet und nicht nur über Podcasts von Frau Merkel?“ Eine Frage, die sich nicht nur Annett Meiritz von Spiegel Online stellt. Auch Lars Klingbeil, MdB SPD, findet, dass die etablierten Parteien neue Wege Richtung Internet gehen müssten. Und meint damit auch, sich online die Meinung der Bürger einzuholen und mehr Transparenz zu schaffen. Liquid Democracy könnte ein richtiger Ansatz sein. Darüber lässt sich natürlich besonders gut mit den Piraten diskutieren. Das haben die beiden gemacht, auf unserer telegraphen_lounge, mit Julia Schramm von der Piratenpartei. Wir wollten diesmal nämlich wissen, ob die digitalen Parteistrukturen, die mit dem Weg der liquiden Meinungsbildung einhergehen, zu einer direkteren Demokratie führen?
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  • Michael: Wie will man offene, interaktive Beteiligungen ermöglichen, wenn die dafĂĽr Verantwortlichen noch nicht einmal einen zeitgemäßen Zugang zum Internet fĂĽr die Wähler ermöglichen. Von einer zeitgemäßen Breitbandversorgung auch fĂĽr ländliche Räume sind wir noch sehr weit entfernt. Von einer effektiven Nutzung des Internets fĂĽr Entscheidungsfindungen ebenfalls. ...
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telegraphen_lounge: Direktere Demokratie durch digitale Parteistrukturen?

Foto: playroughde/flickr

Seit wenigen Jahren wirbelt eine neue Partei die deutsche Politiklandschaft durcheinander. Dabei geht es weniger um Themen, sondern vor allem auch um die grundsätzliche Interpretation von Politik. Offene, interaktive und im Internet für jedermann zugängliche Prozesse stehen in deutlichem Kontrast zu etablierten Parteistrukturen. Doch ist diese neue politische Kultur tatsächlich leistungsfähig und direkter, oder wird Politik durch Digitalisierung nicht tendenziell beliebig und angreifbarer für Manipulationen?

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telegraphen_lounge: Sicherheit und Freiheitsrechte im Internet – ein Widerspruch?

Schon Benjamin Franklin wusste: „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Diese grundlegende Kontroverse kennzeichnet auch die aktuelle netzpolitische Diskussion. Anonymität vs. Klarnamen, Verschlüsselung vs. Transparenz und staatliche vs. individuelle Verantwortung sind hierfür beispielhaft. Wo muss der Staat zur Sicherheit seiner Bürger eingreifen und wo ist die individuelle Freiheit im Netz zu schützen? Wie ist mit der Ambivalenz technischer Möglichkeiten umzugehen, die einerseits Sicherheit gewährleisten und andererseits Online-Kriminalität verdunkeln können? Müssen sich Nutzer schützen oder muss der Schutz durch den Staat gewährleistet werden?

Wir laden herzlich ein, diese Fragen bei der telegraphen_lounge zum Thema „Sicherheit und Freiheitsrechte im Internet – ein Widerspruch?“ kontrovers zu diskutieren.

 

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  • Luisa Vollmar: Und noch ein Nachtrag, Thomas. Wir können Dich auch gerne direkt in unseren Verteiler aufnehmen, wenn Du möchtest. GruĂź Luisa Vollmar ...
  • Luisa Vollmar: Hallo Thomas, in den aktuellen Einladungen auf Blog.Telekom findet man vor den Veranstaltungen immer direkt das Anmeldetool. Dort trägt man sich einfach ein. In der Einladung zur gestrigen Veranstaltung kann man das im Moment noch sehen: http://blogs.telekom.com/2012/11/21/telegraphen_lounge-breitbandinternet-fuer-alle-wie-kann-das-gehen/ Das Anmeldetool verschwindet dann aber auch irgendwann, wenn die Veranstaltung rum ist. Daher sieht man es hier nicht mehr. Das war ja eine Veranstaltung im letzten Jahr. GruĂź Luisa Vollmar ...
  • Thomas: Und wie meldet man sich bei Euch an? Wäre nett, wenn ich einen Link zur Registrierung bekommen könnte. ...
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Kamingespräche lassen das Eis schmelzen

Quelle: Flickr

Das Start up! Programm besteht aus einer Reihe obligatorischer Bestandteile (Auslandseinsatz, Service Einsätzen und Seminaren). Das Programm bietet aber auch eine Reihe von anderen Möglichkeiten, Einblicke in unterschiedliche Bereiche des Konzerns zu gewinnen, die meistens sogar auch von Start up! Teilnehmern organisiert werden. Eine tolle Möglichkeit sind die lockeren Gesprächsrunden unter dem Namen „Kamingespräche“  die in regelmäßigen Abständen stattfinden.

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EindrĂĽcke vom telegraphen_special: WebTV

„Ist das klassische Fernsehen ein Auslaufmodell?“ –  dieser Frage wollten wir während der IFA 2011 in Berlin auf den Grund gehen. Dazu hatten wir am Freitag, 2. September, gemeinsam mit dem Meinungs- und Debattenmagazin The European zum telegraphen_special in den 4010 Telekom Shop geladen. Impulsgeber für den Abend waren Conrad Fritzsch, Gründer und Geschäftsführer des Internetmusiksenders tape.tv, Yousef Hammoudah, Director Interactive North bei MTV Networks, und Wolf-Christian Ulrich, Moderator der Sendung ZDF log in.

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  • Luisa Vollmar: Hallo Frank, Das tun wir doch schon. Wir bieten seit 5 Jahren mit Entertain interaktives Fernsehen an: ĂĽber "Meine Dienste" können Inhalte des Mediencenters auf dem Fernseher genutzt werden, z. B. E-Mails lesen, Fotos ansehen, Musiktitel abspielen, Wetter, ebay, Onlinevideothek/TV Archiv, persönliche Konferenz etc. DarĂĽber hinaus arbeiten wir kontinuierlich daran, wie wir unser Angebot ausweiten können und eine Vielzahl attraktiver, interaktiver Dienste unseren Kunden anbieten können. Uns ist dabei insbesondere daran gelegen, dass das in einer hochwertigen Form erfolgt - von der Einfachheit der Bedienung bis zum SpaĂź an der Nutzung. GruĂź Luisa ...
  • Frank Schiller: Technologisch scheint dies der Weg der Zukunft zu sein, aber durch Vorgaben der Inhaltehersteller / Anbieter erweiĂźt sich das Thema Digitales Rechtemanagement als hinderlich fĂĽr den Massenmarkt. Der Schwerpunkt sollte auf den verbreiteten Inhalten liegen. NatĂĽrlich ist es in Abhänigkeit der verwendeten Technologien möglich, dass sich die Art des Fernsehens ändert. Momentan ersteinmal in Punkto Bildqualität und Bedienbarkeit. Der geistige Nährwert des Fernsehens wird aber von den Inhalten bestimmt. Dennoch bemerkenswert, dass die Telekom mit dem Entertain Produkt sich deutlich positiv von den Mitbewerbern absetzen kann. Mal ehrlich, jeder der einen modernen Flach-TV mit größer 1m Bildschirmdiagonale hat, benötigt eine gute Signalquelle. Frage: Warum bringt der Mediareceiver kein Web 2.0 zum TV ? Einfache Apps wĂĽrden es ermöglichen Twitter, Facebook und Wetterinformationsdienste dort zu nutzen. Allerdings mĂĽĂźte zusätzlich eine Funktastatur ran. Es bleibt abzuwarten was Apple und Google demnächst präsentieren............. beste GrĂĽĂźe ...
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