Alle Artikel zum Schlagwort "E-Books"

E-Reader: Das kann tolino (Video)

1.648 Seiten stark, 7,1 Zentimeter dick und knapp 1,3 Kilo schwer. Das ist „Krieg und Frieden“ von Leo Tolstoi in der gebundenen Ausgabe. Die Schwarte gibt’s aber auch 183 Gramm leicht. Und nur 9,1 Millimeter „dick“. Naja, genau genommen wiegt Krieg und Frieden als E-Book nichts. Aber irgendwo muss so ein E-Book ja rein. Und der tolino shine, der neue E-Reader von Telekom, Club Bertelsmann, Weltbild, Hugendubel und Thalia, wiegt eben nur 183 Gramm. Weniger als zwei Tafeln Schokolade. Den tolino kann man gut in der Hand halten (hab ich ausprobiert), und es gibt auch keine Beule, wenn er einem im Bett beim Einschlafen auf die Stirn fällt (hab ich allerdings nicht ausprobiert). weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (4)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Sebastian Trende Mannheim: Das ist Standard. ...
  • Sebastian Trende Mannheim: Die Deutsche Telekom AG mit Sitz in Bonn ist Europas größtes Telekommunikationsunternehmen. Sie ging aus der Privatisierung der staatlichen Deutschen Bundespost und deren Bereichen fĂĽr Telekommunikation und Fernmeldedienst (die sogenannte „Graue Post“) hervor. Das Unternehmen betreibt technische Netze (ISDN, DSL, Satelliten, Gigabit-Ethernet, usw.) fĂĽr den Betrieb von Informations- und Kommunikationsdiensten (IuK), etwa Telefonen (Festnetz und Mobilfunk) oder Onlinediensten. Die Deutsche Telekom beschäftigt weltweit 232.342 Mitarbeiter, davon 120.614 Mitarbeiter in Deutschland. 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 58,2 Milliarden Euro.[1] Sie war bis Anfang 2008 auĂźerdem einer der wichtigsten Betreiber von Rundfunksendern in Deutschland. Die fĂĽr den Senderbetrieb zuständige Tochtergesellschaft T-Systems Media Broadcast wurde zu diesem Zeitpunkt an die französische TDF Group verkauft, die dann zur Media Broadcast GmbH umfirmierte. Die Bundesrepublik Deutschland hält direkt 15,00 Prozent und indirekt ĂĽber die KfW Bankengruppe weitere 17,00 Prozent der Aktien. Die Mehrheit der Aktien (rund 62 Prozent) befinden sich in Streubesitz.[2] Die Monopolkommission ermittelte die Deutsche Telekom AG als das im Jahr 2006 größte Unternehmen in Deutschland.[3] Das galt sowohl hinsichtlich der Wertschöpfung in Deutschland,[4] der Sachanlagen[5] sowie nach Cashflow[6] und nach Umsatz in Deutschland.[7] An sechster Position lag die Deutsche Telekom AG nach Mitarbeiterzahl mit damals 160.000 Beschäftigten in Deutschland.[8] ...
  • Marek Glinde: Was ist denn los mit euch? Meckern auf hohem Niveau... Habe den Tolino heute im T-Shop gekauft, mich ein bisschen beraten lassen, sogar Rabatt bekommen und habe nun einen neuen eReader (meinen alten Sony habe ich meiner Mutter gegeben - wenn ich bedenke, was ich vor 1-2 Jahren fĂĽr Stress und Arbeit mit DRM-epubs hatte...ist der Tolino nach ersten Versuchen ein Relax-eReader). Angeschaltet, getestet und zufrieden. Ich lese nun wirklich schon lange digital und mal ehrlich: auĂźer ab und an mal ein Lesezeichen setzen, braucht der Otto-Normal-Leser doch keine Markiermätzchen. Lesezeichen setzen, sogar mehrere in einem Buch, die man in Liste dann ansehen kann, kann der tolino... Ich werde die Funktion nicht vermissen, vielleicht kommt ja auch bald ein System-Update und bringt hier schon Veränderung? Grafiken sehen bei mir gut aus, sieht man ja auch in dem Video oben, alles erkennbar - verstehe meinen Vorredner da nicht. Leseproben? Sorry, aber irgendwie soll hier doch nicht etwa systematisch schlecht gemacht werden? Ich habe mich nun durch die 10 Leseprobe geklickt und kann mich nur wundern. Blättertasten? Hört sich nach einem Analogleser an, der sich an ein paar Tasten gewöhnt hat und fĂĽr das Non-Plus-Ultra hält. Ich lese (mit dem Sony auch schon genauso) gern so, dass ich nur eine Hand brauche und bei dem Tolino kann ich - nach ausfĂĽhrlichem eben erfolgtem Test - wunderbar mit dem rechten Daumen und Tippen auf den rechten Seitenrand umblättern - 1 Hand frei:) Sehr ärgerlich dieses Rummeckern ohne Relationen - der Tolino ist sicherlich kein Alleskönner, aber ein sehr guter eReader aus Deutschland, dessen Händler wenigstens in Deutschland Steuern zahlen!!! ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Frisch von der Buchmesse: Experten-Stimmen zum Thema digitales Lesen

„Wird digitales Lesen in fünf Jahren so selbstverständlich sein wie E-Mail heute?“ Das haben wir gestern während unseres telegraphen_lunch auf der Frankfurter Buchmesse gefragt. Herausgekommen sind eine Reihe interessanter Standpunkte.

Am meisten ĂĽberrascht hat mich dabei die Aussage von Simone C. Ehmig, Leiterin des Instituts fĂĽr Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen. weiter lesen

Kommentare (0)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel