Alle Artikel zum Schlagwort "Internet"

Bedingt abwehrbereit im virtuellen Raum?

Bisher ist immer alles gut gegangen. Wir fühlen uns in unserer hochvernetzten und computerisierten Welt eigentlich recht sicher. In Hollywood-Filmen gehören Cyber-Angriffe allerdings inzwischen zum Standard-Repertoire. Die unterschiedlichsten Film-Bösewichte haben zunehmend Hack- und Onlinekompetenz. Sie schalten nach Belieben die Strom- und Wasserversorgung ab, legen die Luft- oder Straßenverkehrsüberwachung lahm. Im Film rettet uns Bruce Willis in seiner Rolle als John McClane.

Wie sieht es aber in der realen Welt aus? Wer rettet uns dort vor Cyber-Angriffen beziehungsweise mĂĽssen wir ĂĽberhaupt gerettet werden? DarĂĽber diskutierten bei der telegraphen_lounge zum Thema “Cyber Defense” Fritz Rudolf Körper, MdB und Mitglied des Verteidigungsausschusses, Sandro Gaycken, Experte fĂĽr Cybersicherheit an der FU Berlin sowie der Journalist Thomas Wiegold, der sich vorrangig mit Sicherheitsthemen befasst.

 

 

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Video: René Obermann zu den Quartalszahlen und Flatrates

Unser Chef René Obermann und Finanzvorstand Tim Höttges haben heute die Zahlen fürs erste Quartal 2013 vorgestellt. Es war ein Start ins Geschäftsjahr mit soliden Finanzzahlen und erfreulichen Kundenzuwächsen. So haben wir zum Beispiel im Mobilfunk in Deutschland unter unseren eigenen Marken Telekom und Congstar 144.000 neue Vertragskunden hinzugewonnen. Unser TV-Angebot Entertain wird jetzt von zwei Millionen Kunden genutzt. Und wir haben im ersten Quartal über eine Million Smartphones verkauft (plus 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal). weiter lesen

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  • Petschko: Naja ihr seid im ersten Quartal zwar gewachsen, das habt ihr euch durch den Kram jetzt schon kaputt gemacht^^ Mich als betreiber einer Privaten Website stört das nicht wenn ihr pleite geht, den ich wĂĽrde nie einen mĂĽden cent dafĂĽr zahlen als "Ausnahme" zu gelten. Macht schön arbeitsplätze von anderen kleinen Firmen kapput! Sie sind darauf angewiesen, dass sie genauso erreichbar wie alle anderen Seiten sind! Ihr seid die härtesten, warum fasse ich hier zusammen, aus wenn dies kein TELCO Mitarbeiter lesen wird: 1. "Netze sind verstopft" Das das nicht stimmt wissen mitlerweile alle, dass ihr das nicht einseht ist die härte ;) -> http://www.gamezone.de/Deutsche-Telekom-Firma-17562/News/DSL-Drosselung-Begruendung-der-Telekom-ist-hanebuechen-1066986/ 2. "3% der Nutzer verbrauchen zu viel Traffic" "Zuviel" gibt es nicht, da man dafĂĽr bezahlt, fĂĽr x MBit/s im Monat endlos viel machen kann (was die Leitung hergibt). Ihr seid im Vorteil wenn 97% der Kunden dies nicht voll ausnutzen, obwohl diese dafĂĽr Zahlen! Das mit den 3% ist also nur dazu da um jemand anderen schlecht darzustellen und um einen Grund zu haben dies einfĂĽhren zu können. 3. "Drosselung auf 384KBit/s" Nehmen wir an wir haben eine 16000KBit/s Leitung, dies entspricht 100% der Leistung. 1 KBit/s sind dann 100/16000% der Leistung. Dies multiplizieren wir mit 384 (Taschenrechner hilft) und wir bekommen als Ergebniss: 384 KBit/s entsprechen 2,4% der Leitung. Sowas kann man nicht mehr "Flatrate" nennen. Vergleicht man dies mit einen Auto, 200 KM/h -> 100%. Multiplizieren wir dies mit 0,024 (1 = 100%) erhalte ich als Ergebnis: 4,8 KM/h. Sollte oder kann ich dieses Auto dann noch benutzen bzw macht es sinn? Nein, da ich als FuĂźgänger bereits 5KM/h gehen kann. Sprich das 384er Internet könnt ihr euch schenken, da man das nicht benutzen kann/sollte/sinn macht. 4. "75 GB sind fĂĽr normale Nutzer genug" Das mag ja fĂĽr 2013 stimmen, aber ihr habt selber gesagt, dass sich der Traffic vervierfachen (ggf. sogar noch mehr) wird bis 2016. 2016 wird nahezu jeder ĂĽber die 75 GB kommen! Das wiĂźt ihr natĂĽrlich. 5. "Wir haben kein Geld fĂĽr den Netzausbau" Da sagt eure Seite ĂĽber euren umsatz aber was anderes... Und wozu die netze ausbauen wenn die eh niemand 2016 nutzen kann? (Mal davon abgesehen das eine Backbone Ăśberkapazität herscht daher die netze sowieso nicht ausgebaut werden mĂĽssen) 6. "Entertain ist etwas was man nicht ĂĽber dem PC empängt, daher beeinträchtigt es die Netzneutralität nicht" Das mag ja sein, allerdings nutzt es die Netzwerktechnik und was sagt die netzneutralität: -> Keine Verbindung darf aufgrund ihrer Art oder des verwendeten Protokolls bevorzugt oder benachteiligt behandelt werden. -> (Hier habt ihrs) Egal zu oder von wem die Daten flieĂźen – alle Teilnehmer sind gleich. Ăśber Priorisierungen soll jeder im Rahmen des eigenen Anschlusses entscheiden können. 7. Meine sicht Ihr wollt einfach 3fach abkassieren, den wir fassen zusammen. 1. Netze sind bereits ausreichend ausgebaut (Keine Kosten) 2. ALLE Nutzer Zahlen das gleiche fĂĽr weniger Leistung (Versteckte Preiserhöhung) (Mehr Einnahmen) 3. Nutzer die ĂĽber 75 GB (je nach Vertrag) kommen zahlen drauf, 2016 werden das nahezu 100% der Kunden sein. (Mehr Einnahmen) 4. Dienste mĂĽssen euch bezahlen, um von der Traffic Zählung ausgenommen zu werden (Mehr Einnahmen) (Macht ihr dann bestimmt noch) 5. Andere Internetanbieter mĂĽssen ebenfalls euch fĂĽr Traffic durch eure Leitungen zahlen, gezählt wird jedes Byte -> Alle Anbieter mĂĽssen eine Drosselung einfĂĽhren (Mehr Einnahmen) 6. Kleine Internetplattformen und Firmen gehen pleite und gehen vom Netz. (Weder Einnahmen noch Ausgaben) ...
  • Richard: Sie sagen ein faires und Kundenfreundliches Konzept? Was ist bitte an diesem Konzept fair? Selbst als Nutzer der nur 1 bis 2 im Moment etwas herunterladen wĂĽrde sind 75 GB zu wenig. Jeder der nichts herunterladet und nur das ĂĽbliche macht fĂĽr den reicht es als EINZELPERSON! Ich verbrauche selber vielleicht gerade einmal 50 GB im Monat, leider wohnen wir zu fĂĽnft in einer Wohnung. Der gesamte Verkehr ist somit bei 250 - 500 GB. Wechseln werden wir sicher sobald es nötig ist werden auch alle im Umkreis hier wechseln. Wie viel 75 GB sind wurde super dargestellt mit "137 Stunden HD Skype Video Telefonie" und "1500 Stunden spielen" oder "500 Alben herunterladen" oder ... oder ... aber das sind keine Richtwerte. Kein Nutzer macht nur eines dieser Dinge, ich bin in einer Video Telefonie während ich spiele und lade nebenher noch die neues Updates fĂĽr alle Treiber, Programme und Spiele. Und an einigen seltenen Monaten habe ich einen Verbrauch von 150 GB, den das herunterladen eines Spieles nimmt einen mal kurz 20 GB und 3 solche Spiele und man ist bei 60 GB und dann es noch auf den neusten Stand bringen sind wir bei 70 GB. Dann habe ich noch 100 Spielstunden. WĂĽrde reichen, wenn ich nicht Skype und andere Dienste nutzen wĂĽrde. Das Volumen ist fĂĽr Familien eine Drosselung ohne Ende. Ich denke sie sollten nicht so stark drosseln, dann wären weniger Nutzer verärgert. Schön das sie es so offen darlegen, aber warum nicht ein wenig den Nutzern nachkommen und sie verstehen? Warum muss die Drosselung ĂĽber 95 % der Bandbreite betragen und nicht einfach 50 %. Da kann man auch gerne ab 50 GB drosseln. Kabel Deutschland drosselt ab 60 GB pro Tag und sie wollen ab 75 GB pro Monat drosseln. Ist das nicht ein extremer Unterschied? Sie können doch nicht wirklich mit 0,3 - 1,0 % mehr Umsatz den Ausbau finanzieren wollen. Viele haben zudem das bedenken das es nicht bei 75 GB bleibt, sondern immer weiter herabgesetzt wird. Nutzer haben folgendes denken: weniger Nutzen = weniger Kosten und sie vermitteln weniger Nutzen = mehr Kosten das ist einfach nicht richtig. Wieso werden die Preise nicht einfach um einen Euro erhöht anstatt so einen Aufstand zu machen. Ich denke da steckt auch die Spionage der Daten mit drin. Ich möchte nichts unterstellen, aber wer weiĂź. Heutzutage ist man vor niemanden und nichts sicher. ...
  • Papadopoulos: Ich bezog mich auf die Feststellung, die (schlechten) "Finanzzahlen" seien "solide". Obermann behauptet, dass es allen Mitbewerbern so gegangen sei. Das ist nicht zutreffend: Es gibt Anbieter, die bei niedrigeren Preisen höhere Umsätze und Margen erzielen. Die Kernprobleme der Telekom sind und bleiben die Kostenbasis, das leistungsschwache Netz und die Innovationsschwäche. ...
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telegraphen_lounge: „Digital Defense – Mehr Sicherheit durch digitale Abwehr?“

Digital Fortress; Foto: Gary Scott - Fotolia.com

Digital Fortress; Foto: Gary Scott – Fotolia.com

Die zunehmende digitale Vernetzung unserer Gesellschaft eröffnet Spionen, Terroristen, Militärs, organisierten Kriminellen oder Einzeltätern neue Angriffsmöglichkeiten. Mit welchen Abwehrstrategien können sich Staat und Wirtschaft effektiv gegen Cyberbedrohungen schützen?

Cyberwar-Szenarien stellen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Immer häufiger erfolgen Attacken nicht auf konventionellem Weg, sondern über Datenleitungen. weiter lesen

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Epoche machen!

Das Internet und die damit verbundene ständige Erreichbarkeit machen es selbstverständlich, dass wir überall arbeiten können. Diese immerwährende Verfügbarkeit sorgt aber auch dafür, dass uns Freizeit oder der klassische Feierabend ganz allmählich abhanden kommen. Eine zugegeben zugespitzte Bestandsaufnahme der aktuellen Arbeitswelt, aber einen medialen Schmerzpunkt gibt es ganz offensichtlich: Magazin-Titel warnen vor den Auswirkungen auf die Gesundheit und die Ratgeberliteratur zum Zeitmanagement und Umgang mit Stress füllt die digitalen und analogen Bücherregale. Zu diesem Themenfeld ist schon viel geschrieben, gebloggt und gesendet worden. Viel, aber noch nicht alles und ganz bestimmt nicht das letzte Wort.

Eine kleine Enttäuschung vorweg: Eine Patentlösung für die ganz offenbar drängenden Fragen zu unserer Arbeit und unserer Zeit haben wir auch in der Diskussion beim telegraphen_lunch nicht gefunden. Allerdings haben die beiden Experten Markus Albers und Professor Hanno Sowade einige, wie ich finde, wichtige Aspekte der Debatte destilliert.

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  • weiss: Forderungssache Deutsche Telekom AG RAe Seiler & Kollegen Ich möchte Sie auffordern mir endlich den Original Vollstreckungstitel zukommen zu lassen da die Angelegenheit bereits seit dem 13.07.2012 erledigt ist. und daĂź Sie dies auch der Schufa mitzuteilen. ...
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telegraphen_lunch „Arbeiten, Leben, Internet …

… oder wie bekommen wir die Dinge sinnvoll(er) geregelt?”

Ist der moderne Mensch in der Lage, die Herausforderungen der ständigen Flexibilität und Erreichbarkeit im Beruf zu verkraften, oder wird er auf Dauer überfordert?

Marissa Mayer zog vor einigen Wochen die Notbremse und beorderte die Yahoo-Mitarbeiter vom Homeoffice zurück in die Büros. Trotz Laptop, Smartphone und ständiger Erreichbarkeit sieht sie die Zukunft in enger Zusammenarbeit an einem Fleck, statt in völliger Flexibilität von Arbeitszeit und -ort. Vor einigen Jahren noch war nur derjenige in der digitalen Gesellschaft „vorne“, der jederzeit erreichbar war, im Berufs- wie im Privatleben. weiter lesen

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