Alle Artikel zum Schlagwort "Karriere"

Finanzen sind mehr als nur Zahlen

Mauer, auf der mit schwarzer Kreide das Wort "Kasse" steht.

flickr.com, Martin Abegglen

Sechs Monate Start up!-im Vorstandsbereich Finanzen der Telekom liegen nun schon hinter mir. Was habe ich da wild gerechnet, analysiert und geplant? Nach meinen zwei Projekteinsätzen komme ich zu meinem ersten Fazit:

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  • Sabine Burmeister: Hallo Sebo, vielen Dank fĂĽr dein Kommentar. Verantwortung und Nachhaltigkeit werden bei der Telekom groĂź geschrieben - sowohl als Unternehmen als auch als Arbeitgeber. Mehr dazu erfährst du hier: http://www.telekom.com/verantwortung/ und http://www.telekom.com/sife/ Viele GrĂĽĂźe Sabine ...
  • SIFE Regensburg (JP): Ich finde das soziale Engagement der Deutschen Telekom sehr lobenswert. Dass es sich hierbei nicht nur auf "Social Days beschränkt", sondern auch langjährige Partnerschaften bestehen um Gutes zu tun, zeigt sich in der Kooperation von SIFE und der Deutschen Telekom. SIFE ist die weltweit größte Studentenorganisation mit dem Ziel universitäres Wissen in der Praxis anzuwenden und dadurch benachteiligten Menschen neue wirtschaftliche Perspektiven zu ermöglichen. Als langjähriger Teamleiter von SIFE Regensburg kann ich mich lediglich fĂĽr den unermĂĽdlichen Einsatz zahlreicher Telekommitarbeiter bedanken. Durch diese Hilfe wurden beispielsweise neue Arbeitsplätze fĂĽr psychisch-kranke Menschen geschaffen, bulgarische Kleinstunternehmer der Zugang zu neuer Technologie ermöglicht oder eine rumänische Siedlung mit Solarstrom versorgt. Zusammenfassend: Vielen Dank und bitte weiter so! ...
  • Sebo: "Ich finde das super, wenn GroĂźkonzerne nicht nur auf ihren Profit aus sind, sondern dabei auch auf die Umwelt und Gesellschaft achten." AUFWACHEN! AUFWACHEN!! AUFWACHEN!!! ...
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Start up! sucht Start up!s

Eröffnung des Telekom Career Centers im Oktober 2011

Vielleicht sitzt auch ihr bald hier im Career Center der Deutschen Telekom

Heute melde ich mich aus meinem neuen und gleichzeitig auch letzten Projekteinsatz innerhalb meines Start up!-Programms. Mich hat es diesmal in den HR-Bereich getrieben und zwar in den Bereich Recruiting & Talent Service (kurz: RTS). weiter lesen

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Pflegezeit fĂĽr die GroĂźen

Foto: rosmary / flickr

Foto: rosmary / flickr

Wie man die lieben Kleinen mit dem Job unter einen Hut bringt, das ist ein Thema, über das alle reden, und bei dem Unternehmen fleißig daran arbeiten, wie sie ihre Mitarbeiter unterstützen. Auch die Telekom bietet umfangreiche Möglichkeiten, Privatleben und Beruf in Einklang bringen, die so genannte Work-Life-Balance also wirklich leben zu können. Denn schlussendlich ist das ja auch ein Erfolgsfaktor fürs Unternehmen. So bietet die Telekom, wo machbar, ihren Mitarbeitern Möglichkeiten zur Kinderbetreuung nahe dem Arbeitsplatz, zum flexiblen Arbeiten von zu Hause aus oder zu Vernetzung und Austausch von Eltern. Für die Pänz ist also gesorgt.

Aber wer denkt an die ältere Generation, die ebenfalls Betreuung braucht?

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Das Start up! Programm – mein etwas anderer Jahresrückblick

Flickr: Cavin

„Unfassbar, wie schnell die Zeit vergangen ist“ – das war mein erster Gedanke nach nunmehr 15 Monaten Start up! Programm. Klingt fast ein wenig abgedroschen. Und tatsächlich kennt jeder das GefĂĽhl, dass die Zeit besonders schnell vergeht wenn man viele neue EindrĂĽcke gewinnt, viele neue Leute kennenlernt, allgemein viel Abwechslung hat und einfach SpaĂź an dem hat, was man macht. Da ich genau das ĂĽber die letzten 15 Monate des Start up! Programms sagen kann, ist es also nicht verwunderlich, dass die Zeit so schnell vergangen ist.

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Der miese Ruf der Telekom-Mitarbeiter

Staubsauger-Vertreter werden nicht erwähnt. Bild: Alan Stanton/flickr

Mann, hab ich ein mieses Ansehen in der deutschen Bevölkerung. Ich bin nämlich Telekom-Mitarbeiter. Und die können die Deutschen offenbar nicht leiden. Das findet Jahr für Jahr das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des dbb Beamtenbundes und Tarifunion heraus. Für die so genannte „Bürgerbefragung öffentlicher Dienst 2011“ hat Forsa die Befragten auch in diesem Jahr wieder gebeten, „bei 30 Berufen anzugeben, wie hoch die jeweiligen Berufe bei ihnen angesehen sind“.

Die Telekom-Mitarbeiter, also auch ich, belegen in dieser Befragung Platz 28 von 30 möglichen, von der Position kommen wir nicht weg. weiter lesen

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  • MDS: Man muss aber ganz klar sehen, dass die Telekom die Leitungen stellt, die sich Vodafone und Co. gĂĽnstig einkaufen. Die Telekom darf sogar den Preis dafĂĽr nicht anheben, weil sie staatlich geknebelt werden. Das gleiche gilt auch fĂĽr Preissenkungen der Tarife. Das zum einen. Zum anderen bildet die Telekom Techniker aus und stellt diese auch offiziell ein. NatĂĽrlich gibt es noch eine Handvoll Techniker, welche sich selbstständig gemacht haben und als freie Mitarbeiter Dienstleistungen fĂĽr die Telekom erbringen. ABER: Die Telekom-Techniker als auch die freien Techniker bedienen genauso die Leitungen der anderen Anbieter. Diese Anbieter bilden wohlgemerkt weder aus noch stellen sie Techniker ein. Wenn ein Techniker nun einen Vodafone-Auftrag bearbeitet, wird er von der Telekom engagiert oder ist sogar von der Telekom, wird folglich also auch von denen bezahlt. Nur zur Information: Ein freier Techniker bekommt Aufträge von der Telekom, welche Haushalte zu bedienen sind. Darunter sind, mal angenommen, 5 Telekom-Aufträge/Störungen und 5 Fremdanbieter. Die Telekom bezahlt die Leistungen, welche fĂĽr Telekom-Kunden erbracht werden, akzeptabel. Die Leistungen, welche fĂĽr Fremdkunden erbracht werden, werden (aufgrund der o.g. Probleme) deutlich geringer vergĂĽtet. Daher kann sich ein Fremdanbieter die gĂĽnstigeren Preise leisten. Wenn man bedenkt, welche Einsparungen dadurch zustanden kommen (Lohnkosten und deren Abgaben), ist es kein Wunder, dass die Fremdanbieter teilweise so viel gĂĽnstiger sind. Zudem die Meisten der Fremdanbieter nicht mal eine separate Telefonleitung stellen, sondern lediglich Voice over IP (kurz VoIP), welches zum Teil eine deutlich schlechtere Sprach-Qualität aufweist und eine höhere Abbruchrate des Gesprächs beinhaltet. Das bedeutet, das Telefon läuft ĂĽber die Internet-Leitung. Wenn das Internet eine Störung aufweist, dann funktioniert folglich auch die Telefonie nicht. Bei der Telekom hat man die Wahl, ob man einen VoIP-Anschluss nimmt oder eben nicht. Bei den meisten anderen Anbietern hat man diese Option nicht. Das heiĂźt, hier wird an einer kompletten Leitung gespart. Ich jedenfalls kann auch noch telefonieren, wenn mein Internet eine Störung aufweist. Besonders blöd ist das meiner Meinung nach auch fĂĽr ältere Leute, die eine Notruffunktion nutzen, falls ihnen etwas passiert. Wenn der Notruf ĂĽber die Telefonleitung abgesetzt wird, ist das kein Problem. Wenn dieser aber ĂĽber VoIP abgesetzt wird und die Leitung gestört ist, funktioniert auch nichts. NatĂĽrlich kann eine Telefon-Leitung auch eine Störung aufweisen, jedoch kommt das deutlich seltener vor. ...
  • Peter Coler: Eigentlich wurde schon immer auf dieses Unternehmen geschimpft, frĂĽher auf die Deutsche Bundespost. Aber mit der Privatisierung konnt es nicht besser werden, weil - denkt mal nach - ein privates Unternehmen will Gewinne machen, egal wie. Leider hatte man halt nicht immer die besten Manager geholt, vorallem keine, die durch Sachverstand aufgefallen sind. Und alle Jahre wurde der Laden wieder umgekrempelt, alles angeblich besser gemacht. Aber die frĂĽheren gut ausgebildeten Mitarbeiter wurden hinaus gedrängt und schnell angelernte, weil billigere Mitarbeiter eingestellt. Wie kann da etwas besser werden. Beschwert Euch weiter oben, oder noch besser ganz oben. Und wenn an der Spitze wieder nichts funktioniert, wird der alte Vorstand mit Abfindung weggelobt und ein neuer, der wenig Ahnung hat eingestellt, aber glaubt jetzt alles besser machen zu mĂĽssen. Halt so wie alle anderen teueren Manager in der Wirtschaft auch. Lest einmal das Buch "Das Peterprinzip" von Prof Peter, dann wisst ihr schon, wie es ist. ...
  • Telekom Aussendienst: ich kann ĂĽber die T- Mitarbeiter nicht meckern, nur ĂĽber den Preis ...
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