Alle Artikel zum Schlagwort "Nachhaltigkeit"

Gute Vorsätze – wir helfen Euch auf die Sprünge

flickr/ Daquella manera

flickr/ Daquella manera

Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach… An Silvester werden gerne gute Vorsätze gefasst. Häufig sind es die Gleichen wie im Vorjahr, da muss man gar nicht kreativ werden. Und nicht selten werden sie nach kurzer Zeit wieder ĂĽber Bord geworfen. Um ein bisschen länger durchzuhalten, habe ich mich bei uns im Haus auf die Suche nach tatkräftiger UnterstĂĽtzung gemacht. Vielleicht können so ein paar gute Vorsätze tatsächlich umgesetzt werden und mĂĽssen fĂĽr 2014 nicht erneut auf die Liste…

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  • Nico: Meine Motiviation fĂĽr das Jahr wird irgendein Traumurlaub, um sich von dem anstrengenden Jahr 2012 zu erholen, immerhin war das Weltuntergangsdebakel ganz schön nervenaufreibend ;-) http://traumstraende-weltweit.de/wp-content/uploads/2010/03/traumstraende-karibik.jpg GruĂź Nico ...
  • Daniel: Hehe, klar, zeitversetztes Fernsehen hätte mir gerade am liebsten auch jemand aus dem Telekom Callcenter verkauft, bevor er bemerkt hat, dass der Kollege an dieser Adresse nur 1 MBit DSL bekommen kann. Dann schwärmte er von LTE - und hatte auf meine Bedenken hinsichtlich des beschränkten bzw. teuren Datenvolumens gleich die glorreiche Antwort parat, dass man ja normalerweise gar nicht so viel Datenvolumen brauche. Soso... hat schon mal jemand die Website der Telekom aufgerufen? Das kostet bereits etwa 1MB Datenvolumen. Ein Tool schreibt dazu: FĂĽr Ihre Webseite http://www.telekom.de hat der Ladezeit-Check ungenĂĽgend ergeben. Versuchen Sie auf jeden Fall, Ihre Webseite abzuspecken, so dass die Ladezeit geringer wird. Bei optimaler Verbindung zu Ihrer Webseite betraegt die Ladezeit ca. 126,42 Sekunden mit einem handelsueblichen Modem. Ich habe kein Problem damit, dass die Telekom Seite lange Ladezeiten hat - aber die Argumentation, man brauche normalerweise nicht viel Datenvolumen, ist von Seiten einer Firma, deren Startseite 1MB groĂź ist, die TV over IP anpreist, und in ihrem Blog Spotify bewirbt, ziemlich unehrlich. Ach, und das 1000er DSL hätte man dem guten Mann gleich fĂĽr 24 Monate ans Bein gebunden, selbstverständlich zum vollen Preis. ...
  • Berta Kruse: Hallo! Netter Blogbeitrag - aber doch immer das Selbe. Letzten Endes nĂĽtzt es alles nichts: Wer etwas ändern will, muss es TUN! Am Besten formuliert man deswegen auch gleich in der Gegenwartsform, das gibt dem ganzen doch gleich mehr Schwung. Etwa: Ab dem 1.4. wiege ich 65 Kilo. Oder: Ich verliere bis zum 31.3. 4 Kilo Ab dem 1.1. gehe ich 3x/Woche zum Fitness Je konkreter. incl. festgelegter Termin, wann welches Ziel erreicht ist, desto besser. Und: Manchmal helfen Anreize ;) http://www.traum-ferienwohnungen.de/reisemagazin/vorsaetze-fuers-jahr-2013-unsere-anreize-zur-umsetzung/ GruĂź Berta ...
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telegraphen_lunch: Smart Grids und Dezentralität — Erfolgstreiber oder vergessene Kinder der Energiewende?

Im Zentrum der Energiewende stehen vor allem die Neuordnung der Erzeugungskapazitäten sowie der Ausbau der Übertragungsnetze – und damit die Versorgerseite. Doch damit verbundene Großprojekte fallen vielfach gesellschaftlichem Protest oder bürokratischen Hürden zum Opfer. Die notwendige Flexibilisierung und dezentrale Steuerung von Kapazitäten und Netzen – und damit die Einbindung der Kunden- bzw. Nachfragerseite durch Smart Grids – gerät zunehmend aus dem Fokus. Welches Potenzial bieten Smart Grids zur Erreichung der ambitionierten Klimaziele und welche Hürden stehen einem flächendeckenden Roll-out von Smart Metern entgegen?

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  • Forian König: Ein wichtiges und richtiges Thema - trotzdem bitte nicht den Effizienzgedanken auĂźer Acht lassen. Jede Energie die eingespart wird muss weder konventionell, noch regenerativ erzeugt oder intelligent verteilt werden. ...
  • Sebastian Brunkow: Klasse Thema, das auch bei acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften eine groĂźe Rolle spielt, z.B. in einem abgeschlossenen Projekt zu Future Energy Grids. http://www.acatech.de/?id=1389 ...
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SIFE – Die Karten werden neu gemischt.

SIFE Team Regensburg auf der Steinernen BrĂĽcke

SIFE Team Regensburg auf der Steinernen BrĂĽcke

Bald ist es wieder soweit: It´s SIFE-Time. Vor knapp einem Jahr wurden unsere Regensburger Studenten zum National Champion gekürt. Anschließend ging es zum World Cup nach Malaysia, wo sie den Titel mit nach Hause brachten: Unvergessliche Tage für die Regensburger und die Telekom.

Die Zeit vergeht wie im Flug und schon steht der nächste Wettbewerb der Studentenorganisation vor der Tür. Die Karten werden neu gemischt. Grund genug für mich, das SIFE Team Regensburg einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Wie wird mein Handy grĂĽn?

Wir haben hier im Blog ja schon den einen oder anderen Beitrag über das Thema Handyrecycling gebracht, weil wir es einfach gut finden, dass die Telekom mit ihrer Handyrücknahme einen Teil dazu beiträgt, dass über 80 Millionen alte und unbenutzte Handys nicht weiter in heimischen Schubladen rumgammeln. Zum einen kann man sie ja noch gebrauchen. Und wenn nicht, dann kann man durch eine fach- und umweltgerecht Entsorgung wenigstens wertvolle Rohstoffe erhalten und die Umwelt vor Schadstoffen schützen.

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  • Andre: Handyrecycling halte ich auch fĂĽr eine extrem wichtige Sache. Wie gesagt schont man durch die fachgerechte Entsorgung die Umwelt und reproduziert gleichzeitg wertvolle Rohstoffe. Die Ansätze Handys aus umweltverträglichen Stoffen herzustellen finde ich sehr interessant. Ich bin sehr gespannt, wie sich da die Technik in Zukunft weiter entwickeln wird. ...
  • iPhone Freaky: Hallo zusammen, ich hab erst eine ganz coole Photovoitaik-Ladelösung gesehen. Man legt die Zelle in die Sonne und das Gerät lädt mit der Kraft unseres Sternes! GrĂĽner gehts nicht? Man kann auch eine Art Dynamo nehmen und das Handy selber aufladen- mit der Eigenen Kurbelkraft im Arm. Lg ...
  • reinhard: Vielleicht ist es möglich, dass die Hersteller einige Modelle mit einer Schale/HĂĽlle aus einem anderen Material (recyceltes Plastik, Maisstärke) anbieten. Dann könnte man den Erfolg testen. Die meisten Mobilfunkgeräte werden nicht sehr lange benutzt, das mĂĽsste möglich sein. ...
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So funktioniert das Handy-Recycling der Telekom

Gerade gestern habe ich im Fernsehen noch einen aktuellen Spot des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gesehen, in dem die Bender-Zwillinge mit einer leeren Getränkedose kicken und die dann in die gelbe Tonne schießen wollen. Nationalkeeper Manuel Neuer fängt die Dose und rüffelt die Kicker: „Ey Benders, da is doch noch Pfand drauf.“ Wenn es nach den Grünen ginge, könnte man den Spot demnächst auch mit Alt-Handys drehen. Die hatten nämlich Anfang des Monats vorgeschlagen, ein Pfand auf Handys einzuführen. Mit zehn Euro Pfand pro Handy wollen die Grünen die Recycling-Quote erhöhen. weiter lesen

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  • Andreas Kadelke: Hallo Frau Foks, ich habe bei unseren Kollegen mal nachgefragt. Hier die Antwort: Gemeinsam mit unserem langjährigen Partner, der Deutschen Umwelthilfe, haben wir uns intensiv mit der Problematik des Exports von Elektroschrott beschäftigt und daher unsere Handyverwertung möglichst nachhaltig ausgerichtet: Der GroĂźteil (ca. 95%) der Handys, die im Telekom Recyclingcenter ankommen, werden bei der Firma Elektrocycling Gmbh zerkleinert. Das Granulat wird in hochspezialisierte Metallschmelzen in der Europäischen Union eingeschmolzen und so wertvolle Metalle und Edelmetalle wiedergewonnen. Diese Unternehmen halten bei den Verarbeitungsprozessen die europäischen Umweltauflagen ein und exportieren keinen Elektroschrott, sondern recyceln die verwertbaren Materialien. Nur ca. 5% der bei der Telekom zurĂĽckgegeben Handys sind so hochwertig, dass diese zur Weiternutzung geeignet sind. Nach Löschung aller persönlichen Daten können diese Handys weiterverwendet werden, was ihre Nutzungsdauer und damit ihre Ă–kobilanz verbessert. Mehr Infos zum Handyrecycling: http://www.handysfuerdieumwelt.de/warum-abgeben/re-cycling/ ...
  • Isabell: Ich bin ĂĽber die Deutsche Umwelthilfe auf diese Seite gestoĂźen. Ihre Fotoreihe zum Handy-Recycling ist sehr interessant. In dem Beitrag wird erwähnt, dass die Alt-Handys an ein Recyclingunternehmen weitergeleitet werden und das Granulat von Fachbetrieben weiterverarbeitet wird. Da ich in verschiedenen Reportagen von Problemen mit dem Export von Elektroschrott gelesen habe, wĂĽrde ich gerne wissen, um welche Firmen es sich genau dabei handelt. Vielen Dank fĂĽr Ihre Information, Isabell Foks ...
  • Claudia: Vielen Dank fĂĽr den Hinweis. Mfg ...
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