Alle Artikel zum Schlagwort "Partnering"

Bargeldloses Einkaufen auf dem Flohmarkt

Flohmarktstand (flickr/ dumdidu)Die Leute wollen Deinen Flohmarkt Stand leer kaufen, aber Du hast einfach nicht das passende Wechselgeld? Oder die haben schon ihr Bargeld bei der Konkurrenz verbraten? Das sollte in Zukunft kein Problem mehr sein, denn dann heiĂźt es: „Sie können auch gerne mit Karte zahlen“. Mit dem entsprechenden Kartenleser und einer App kann ich dann als quasi Kleinunternehmer mein Smartphone oder Tablet – sowohl iOS wie auch Android – in ein mobiles Kartengerät verwandeln.
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  • Susse: Vom Standard und Aufwand her finde ich SumUp die bessere Lösung! ...
  • handyvertrag: Davon habe ich bislang nichts gehört, ist aber eine super Idee! So es denn sicher ist. Nicht jeder wird seine Kreditkarte einfach so in irgendein Kartenlesegerät stecken wollen. Da gehört auch Vertrauen dazu. Witzig finde ich aber den Namen iZettle, hört sich fĂĽr uns Deutsche ja nach Zettel an, und Zettel sollten im Online-Zeitalter ja eigentlich gerade nicht mehr erzeugt werden... ...
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Chancen fĂĽr junge Unternehmen

Große Unternehmen funktionieren nicht nur für sich alleine. Um sie herum bildet sich ein Ökosystem von weiteren Unternehmen: Lieferanten, Kunden, Entwicklern, Agenturen, Logistikunternehmen, Partnern und und und… Ein System, von dem alle Seiten profitieren: der Reifenproduzent, der den Autohersteller beliefert; der Kunststoffproduzent, der Schuhsohlen für Sportschuhe herstellt; die Agentur, die eine Marketingkampagne für das Transportunternehmen entwickelt; der App-Entwickler, der eine mobile Anwendung für Smartphones auf den Markt bringt. Und natürlich die großen Unternehmen, die erst mit diesen und vielen anderen Zulieferern und Dienstleistern ihre Produkte auf den Markt bringen und verkaufen können. Das gilt auch für die Telekom.
Speziell auf dem Gebiet der Innovation haben wir dabei in den vergangenen Wochen und Monaten verstärkt auf Zusammenarbeit mit Partnern außerhalb des Konzerns gesetzt. Davon wollen wir natürlich profitieren, aber das bietet auch vielen jungen Unternehmen die Möglichkeit, mit ihrer Geschäftsidee Erfolg zu haben.

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Mobile Payment mit MasterCard und Telekom

Neulich beim Joggen überfiel mich schon nach der Hälfte der Strecke ein gewaltiger Durst. Natürlich hatte ich wie immer nichts zu trinken mit und die Wasserflasche zu Hause war auch noch in weiter Ferne. Nun ist es nicht so, als würde ich auf meiner Laufstrecke nicht an der einen oder anderen Kaufgelegenheit vorbeikommen. Nur habe ich nie Geld mit, wenn ich Joggen gehe. Wie praktisch wäre es da gewesen, wenn ich einfach mit meinem Handy hätte bezahlen können. Denn mein Smartphone habe ich beim Joggen immer bei mir. Laufe ja mit „Jogging-App“.

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  • Thomas KnĂĽwer: Tja, schöne Idee. Der Haken: Clickandbuy - ein unfassbar schlecht aufgesetzter Dienst, der in vielen Punkten so unkomfortabel ist, dass ich fast nur Menschen kenne, die alles tun um ihn zu umgehen. Und ganz nebenbei: Clickandbuy ist eine englische Limited. Fragen Sie mal ihren Bankberater, wie es um die KreditwĂĽrdigkeit dieser Firmenform in Deutschland bestellt ist (da ist mir auch egal, ob die Telekom dort beteiligt ist, sie hat bei T-Online demonstriert, dass im Zweifelsfall ihre eigenen Interessen Vorrang haben). ...
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telegraphen_lounge: Internet-Start-ups – Gründen ja, Wachsen nein?

flickr/Photo Monkey

flickr/Photo Monkey

Silicon Valley ist Mekka und einzigartiger Nährboden für Internet-Gründer. Firmen wie Google und Facebook haben dieses Umfeld genutzt, um sich zu zwei der weltweit bedeutendsten Internet-Unternehmen zu entwickeln. In Deutschland gibt es zwar durchaus eine kreative Gründerszene – die Zahl der Gründungen ist höher als je zuvor – aber vergleichbare Wachstumsgeschichten? Fehlanzeige! Warum gibt es in Deutschland kein funktionierendes Ökosystem für Gründer und wie können Politik und Wirtschaftsunternehmen dieses verändern?

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Und eine Prise Kapital – Start-Up GrĂĽnder verraten ihr Erfolgsrezept

Was ist das Erfolgsrezept fürs eigene, innovative und global erfolgreiche Unternehmen? Ich vermute: 1) eine geniale Idee, 2) die richtigen Leute an Bord, 3) Ausdauer, 4) viel Kaffee und 5) ganz wichtig: ne Garage. Punkt 4) kann ich nicht versichern, aber in den übrigen Punkten scheint dies zumindest bei Apple geklappt zu haben. 1976 haben Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne die Apple Computer Company in Jobs’ Garage in Los Altos, Kalifornien aus der Taufe gehoben. Ihre genialen Ideen flossen in den ersten Apple Computer, der damals noch in einem selbst gezimmerten Holzgehäuse steckte. Der Rest ist Geschichte…

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