„75 Prozent der Leute sind im Netz. Aber wie bekommt man Politik ins Internet und nicht nur über Podcasts von Frau Merkel?“ Eine Frage, die sich nicht nur Annett Meiritz von Spiegel Online stellt. Auch Lars Klingbeil, MdB SPD, findet, dass die etablierten Parteien neue Wege Richtung Internet gehen müssten. Und meint damit auch, sich online die Meinung der Bürger einzuholen und mehr Transparenz zu schaffen. Liquid Democracy könnte ein richtiger Ansatz sein. Darüber lässt sich natürlich besonders gut mit den Piraten diskutieren. Das haben die beiden gemacht, auf unserer telegraphen_lounge, mit Julia Schramm von der Piratenpartei. Wir wollten diesmal nämlich wissen, ob die digitalen Parteistrukturen, die mit dem Weg der liquiden Meinungsbildung einhergehen, zu einer direkteren Demokratie führen?
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