Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Video: René Obermann zu den Quartalszahlen und Flatrates

Unser Chef René Obermann und Finanzvorstand Tim Höttges haben heute die Zahlen fürs erste Quartal 2013 vorgestellt. Es war ein Start ins Geschäftsjahr mit soliden Finanzzahlen und erfreulichen Kundenzuwächsen. So haben wir zum Beispiel im Mobilfunk in Deutschland unter unseren eigenen Marken Telekom und Congstar 144.000 neue Vertragskunden hinzugewonnen. Unser TV-Angebot Entertain wird jetzt von zwei Millionen Kunden genutzt. Und wir haben im ersten Quartal über eine Million Smartphones verkauft (plus 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal). weiter lesen

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Kommentare (9)

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  • Antonia: Ich drücke insgeheim immer noch ganz fest die Daumen, das Flatrates nicht aussterben werden... ...
  • Petschko: Naja ihr seid im ersten Quartal zwar gewachsen, das habt ihr euch durch den Kram jetzt schon kaputt gemacht^^ Mich als betreiber einer Privaten Website stört das nicht wenn ihr pleite geht, den ich würde nie einen müden cent dafür zahlen als "Ausnahme" zu gelten. Macht schön arbeitsplätze von anderen kleinen Firmen kapput! Sie sind darauf angewiesen, dass sie genauso erreichbar wie alle anderen Seiten sind! Ihr seid die härtesten, warum fasse ich hier zusammen, aus wenn dies kein TELCO Mitarbeiter lesen wird: 1. "Netze sind verstopft" Das das nicht stimmt wissen mitlerweile alle, dass ihr das nicht einseht ist die härte ;) -> http://www.gamezone.de/Deutsche-Telekom-Firma-17562/News/DSL-Drosselung-Begruendung-der-Telekom-ist-hanebuechen-1066986/ 2. "3% der Nutzer verbrauchen zu viel Traffic" "Zuviel" gibt es nicht, da man dafür bezahlt, für x MBit/s im Monat endlos viel machen kann (was die Leitung hergibt). Ihr seid im Vorteil wenn 97% der Kunden dies nicht voll ausnutzen, obwohl diese dafür Zahlen! Das mit den 3% ist also nur dazu da um jemand anderen schlecht darzustellen und um einen Grund zu haben dies einführen zu können. 3. "Drosselung auf 384KBit/s" Nehmen wir an wir haben eine 16000KBit/s Leitung, dies entspricht 100% der Leistung. 1 KBit/s sind dann 100/16000% der Leistung. Dies multiplizieren wir mit 384 (Taschenrechner hilft) und wir bekommen als Ergebniss: 384 KBit/s entsprechen 2,4% der Leitung. Sowas kann man nicht mehr "Flatrate" nennen. Vergleicht man dies mit einen Auto, 200 KM/h -> 100%. Multiplizieren wir dies mit 0,024 (1 = 100%) erhalte ich als Ergebnis: 4,8 KM/h. Sollte oder kann ich dieses Auto dann noch benutzen bzw macht es sinn? Nein, da ich als Fußgänger bereits 5KM/h gehen kann. Sprich das 384er Internet könnt ihr euch schenken, da man das nicht benutzen kann/sollte/sinn macht. 4. "75 GB sind für normale Nutzer genug" Das mag ja für 2013 stimmen, aber ihr habt selber gesagt, dass sich der Traffic vervierfachen (ggf. sogar noch mehr) wird bis 2016. 2016 wird nahezu jeder über die 75 GB kommen! Das wißt ihr natürlich. 5. "Wir haben kein Geld für den Netzausbau" Da sagt eure Seite über euren umsatz aber was anderes... Und wozu die netze ausbauen wenn die eh niemand 2016 nutzen kann? (Mal davon abgesehen das eine Backbone Überkapazität herscht daher die netze sowieso nicht ausgebaut werden müssen) 6. "Entertain ist etwas was man nicht über dem PC empängt, daher beeinträchtigt es die Netzneutralität nicht" Das mag ja sein, allerdings nutzt es die Netzwerktechnik und was sagt die netzneutralität: -> Keine Verbindung darf aufgrund ihrer Art oder des verwendeten Protokolls bevorzugt oder benachteiligt behandelt werden. -> (Hier habt ihrs) Egal zu oder von wem die Daten fließen – alle Teilnehmer sind gleich. Über Priorisierungen soll jeder im Rahmen des eigenen Anschlusses entscheiden können. 7. Meine sicht Ihr wollt einfach 3fach abkassieren, den wir fassen zusammen. 1. Netze sind bereits ausreichend ausgebaut (Keine Kosten) 2. ALLE Nutzer Zahlen das gleiche für weniger Leistung (Versteckte Preiserhöhung) (Mehr Einnahmen) 3. Nutzer die über 75 GB (je nach Vertrag) kommen zahlen drauf, 2016 werden das nahezu 100% der Kunden sein. (Mehr Einnahmen) 4. Dienste müssen euch bezahlen, um von der Traffic Zählung ausgenommen zu werden (Mehr Einnahmen) (Macht ihr dann bestimmt noch) 5. Andere Internetanbieter müssen ebenfalls euch für Traffic durch eure Leitungen zahlen, gezählt wird jedes Byte -> Alle Anbieter müssen eine Drosselung einführen (Mehr Einnahmen) 6. Kleine Internetplattformen und Firmen gehen pleite und gehen vom Netz. (Weder Einnahmen noch Ausgaben) ...
  • Richard: Sie sagen ein faires und Kundenfreundliches Konzept? Was ist bitte an diesem Konzept fair? Selbst als Nutzer der nur 1 bis 2 im Moment etwas herunterladen würde sind 75 GB zu wenig. Jeder der nichts herunterladet und nur das übliche macht für den reicht es als EINZELPERSON! Ich verbrauche selber vielleicht gerade einmal 50 GB im Monat, leider wohnen wir zu fünft in einer Wohnung. Der gesamte Verkehr ist somit bei 250 - 500 GB. Wechseln werden wir sicher sobald es nötig ist werden auch alle im Umkreis hier wechseln. Wie viel 75 GB sind wurde super dargestellt mit "137 Stunden HD Skype Video Telefonie" und "1500 Stunden spielen" oder "500 Alben herunterladen" oder ... oder ... aber das sind keine Richtwerte. Kein Nutzer macht nur eines dieser Dinge, ich bin in einer Video Telefonie während ich spiele und lade nebenher noch die neues Updates für alle Treiber, Programme und Spiele. Und an einigen seltenen Monaten habe ich einen Verbrauch von 150 GB, den das herunterladen eines Spieles nimmt einen mal kurz 20 GB und 3 solche Spiele und man ist bei 60 GB und dann es noch auf den neusten Stand bringen sind wir bei 70 GB. Dann habe ich noch 100 Spielstunden. Würde reichen, wenn ich nicht Skype und andere Dienste nutzen würde. Das Volumen ist für Familien eine Drosselung ohne Ende. Ich denke sie sollten nicht so stark drosseln, dann wären weniger Nutzer verärgert. Schön das sie es so offen darlegen, aber warum nicht ein wenig den Nutzern nachkommen und sie verstehen? Warum muss die Drosselung über 95 % der Bandbreite betragen und nicht einfach 50 %. Da kann man auch gerne ab 50 GB drosseln. Kabel Deutschland drosselt ab 60 GB pro Tag und sie wollen ab 75 GB pro Monat drosseln. Ist das nicht ein extremer Unterschied? Sie können doch nicht wirklich mit 0,3 - 1,0 % mehr Umsatz den Ausbau finanzieren wollen. Viele haben zudem das bedenken das es nicht bei 75 GB bleibt, sondern immer weiter herabgesetzt wird. Nutzer haben folgendes denken: weniger Nutzen = weniger Kosten und sie vermitteln weniger Nutzen = mehr Kosten das ist einfach nicht richtig. Wieso werden die Preise nicht einfach um einen Euro erhöht anstatt so einen Aufstand zu machen. Ich denke da steckt auch die Spionage der Daten mit drin. Ich möchte nichts unterstellen, aber wer weiß. Heutzutage ist man vor niemanden und nichts sicher. ...
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telegraphen_lounge: „Digital Defense – Mehr Sicherheit durch digitale Abwehr?“

Digital Fortress; Foto: Gary Scott - Fotolia.com

Digital Fortress; Foto: Gary Scott – Fotolia.com

Die zunehmende digitale Vernetzung unserer Gesellschaft eröffnet Spionen, Terroristen, Militärs, organisierten Kriminellen oder Einzeltätern neue Angriffsmöglichkeiten. Mit welchen Abwehrstrategien können sich Staat und Wirtschaft effektiv gegen Cyberbedrohungen schützen?

Cyberwar-Szenarien stellen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Immer häufiger erfolgen Attacken nicht auf konventionellem Weg, sondern über Datenleitungen. weiter lesen

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Antwort auf Philipp Rösler

In die sehr emotional geführte Debatte um die zukünftigen Volumentarife der Telekom hatte sich auch Wirtschaftsminister Philipp Rösler eingeschaltet. Telekom-Chef René Obermann hat ihm geantwortet – hier der Brief an den Minister: Brief_Rösler 25.04.2013

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  • CK: Ach, ick freu' mir ;) Endlich kommt Bewegung in die Leute. Viel zu lange war es der DTAG möglich zu viel Geld für Ihre Leistungen zu verlangen. Kunden scheuten davor zurück den Anbieter zu wechseln, weil man sich ja darum kümmern muß und evtl sogar einige Tage in der "digitalen Obdachlosigkeit" verbringt. Da haben viele gerne 5 bis 10 € mehr gezahlt und dafür einfach in Ruhe ihr Internet genutzt. Anbieter wie VF und viele andere werden nicht auf das "Steinzeit- Internet" umsteigen und alle Kunden willkommen heissen. Aber die DTAG kann sich ja damit trösten dass sie dennoch an den Kunden (indirekt) weiterverdient. Immerhin müssen ja alle anderen Anbieter für die "letzte Meile" ordentlich an die DTAG zahlen. Und glücklicherweise gibt es in Ballungszentren ja zumeist auch die feine Alternative über den Kabelanbieter online zu gehen. Einzig für die Kunden welche u.U. tatsächlich auf die DTAG angewiesen sind, wegen schlecht ausgebauten Netzten außerhalb der Städte empfinde ich echtest Mitleid :( Allerdings gehören diese sicher nicht zu den "Heavy Usern" wie Herr Blank sich gegenüber PC Welt ausgedrückt hat. Kein Wunder, viele sind froh wenn von Ihren "bis zu" 16 Mbit 6 tatsächlich ankommen. Da passt man sein Internetverhalten an. Als ich früher noch einen Fernseher ohne Vernbedienung hatte hab ich die Werbung meist einfach laufen lassen :))) Und noch etwas: Ich versuche garnicht erst Herrn Blank direkt anzusprechen. Als Sprachrohr der DTAG sagt er, meiner Meinung nach, ohnehin nur das was von seiner Pressestelle abgesegnet ist. Nichts gegen Sie persönlich Herr Blank, fast jeder muß Geld verdienen. Auf welche Art und Weise auch immer. ...
  • Robert Manhart: Sehr geehrter Herr Blank, die Katze ist aus dem Sack, oder? 10-20 Euro Extra pro Monat für die echte Flatrate. Mal was zum diskutieren... Die Telekom hat 12 Millionen Kunden (oder?) 3% sind 360.000 Kunden 7.2 Millionen Euro pro Monat = Zusätzliche Einnahmen bei 20 Euro Mehrkosten -> würde eine Preiserhöhung aller Kunden von 0,6 Euro ausmachen... Und deswegen ruiniert die Telekom ihr Image? Setzen 6! Versucht Sie bitte einen neuen Anlauf, aber dann mit einem guten Konzept, wenn auch alles, wirklich alles durchdacht ist. Nicht so eine Bastellösung! Zum Beispiel kann das Volumen nicht überprüft werden, aber einfach mal die Drosselung in die Leistungsbeschreibung schreiben... Herr Blank, was sagen Sie den zu http://feedback.telekom-hilft.de/questions/messen-sie-ihr-datenvolumen-im-festnetz www.telekom.de/netz-der-zukunft Das ist doch keine Lösung für einen International aktives Telekommunikationsunternehmen! Und nach und nach Informationen raus rücken... Gruß Robert ...
  • Thomas: Eigentlich ist das ganze doch Geschäftsschädigen und eine freute für die Wettbewerbe. Nachtrag: Ich bin der Überzeugung das Serviceprovider nicht Drosseln werden, warum sollten sie auch. Sie müssen kein Netz ausbauen, kein Call by Call anbieten. Es gibt bei den Mitarbeitern keine hohen Tarifabschlüsse. Selbst die Tochter der Telekom "Congstar" will nicht drosseln. Auch in Sachen Berechnung und Verwaltung, ist doch Pauschaltarif viel leichter zu verwalten. Der Telekom gehört nur die Autoauffahrt (letzte Meile) und diese wird reguliert. ...
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Die Cyborgs kommen, fragt sich nur wie

Irgendwie schaudert’s mich schon, wenn ich lese, dass ein russischer Milliardär Menschen unsterblich machen will, indem er sie mit Maschinen verschmilzt. Brrr. Aber wer weiß, vielleicht sind wir in ein paar Jahren schon so weit, dass wir die Vorstellung ganz normal finden. Jedenfalls haben wir in unserer telegraphen_lounge zur NEXT in Berlin schonmal darüber diskutiert, ob wir ab 2020 alle Cyborgs sind. Ob wir unsere Körper tunen, weil es der technische Fortschritt möglich macht. Ob wir uns zu Supermenschen machen – falls wir uns das leisten können. weiter lesen

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  • Pascal: Außer die machen einen Deal mit der Telekom (á la Spotify) , dass der Traffic nicht angerechnet wird ;) ...
  • Petschko: Ah da will die Telekom uns also vor "schützen"?^^ Deswegen die drosselung, wieso bin ich nicht gleich drauf gekommen xD Vllt ist des ja die nächste Ausrede für die Drosselung ;) http://www.chip.de/ii/615265873_a699b7d7ad.jpg ...
  • Dennis Schröder: Erst mal muss Technik barrierefrei werden. Denn als Behinderter hat man in unserer schnelllebigen Multimedia-High-Tech-Welt schon heute genug Probleme. Anfänge sind gemacht aber Barrierefreiheit ist noch längst kein Standard. ...
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telegraphen_lounge zur NEXT: 2020 sind wir alle Cyborgs!

JD Hancock/flickr

JD Hancock/flickr

Neuere Entwicklungen in der Medizintechnik lassen Blinde wieder sehen und Gehörlose wieder hören. Kombiniert man diese mit moderner Kommunikationstechnik, sind bereits heute technische Upgrades des menschlichen Körpers möglich. Wir können uns übermenschliche Sinne und Kräfte im Internet bestellen.

In den vergangenen Jahren hat die Medizintechnik erstaunliche Fortschritte gemacht. Die sogenannten Cochlea-Implantate sind fast schon zu einer Standardbehandlung für Gehörlose geworden und lassen sie wieder hören.

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  • Piraten Politiker: 2020 werden wir mit 384 Kbit T-DSL Surfen während es wo anderst die 1 Gbit Flat gibt. 2020 wird Deutschland somit technisch wieder auf den Stand der 90er Jahre zurück gefallen sein, dank T-Offline. ...
  • Sabrina: Die Technik rennt also kann es schon möglich sein. Es gibt jetzt ja auch fälle wo technische Beine und Arme eingebaut werden. Aber ich weiß nicht wie weit es gut für den Menschen ist wenn zuviel Technik im Körper ist. ...
  • Benjamin Lemster: Schockierender Artikel. Aber es geht nunmal alles so rasand. kaum ist das Galaxy s2 draußen schon gibt es das s4 usw. Aber Cyborgs sind wir hoffentlich nicht :P :) Lg, Benni ...
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