Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Topp, die Wette gilt!

Foto: Klavier (KaiAlex81) / flickr

Wetten, dass wir es schaffen, ein Konzert zu organisieren, das am Ende des Tages ausverkauft sein wird? Das hat ein kleiner Trupp Schüler mit der Telekom gewettet. Dabei geht es um das Konzert mit Goran Bregovic aus dem Programm des Beethovenfests in Bonn am 17. September.

Wie es zu dieser Wette kam? Im Rahmen des Jungen Beethovenfests gibt es das Projekt „Schülermanager“, bei dem eine Gruppe von Schülern die Aufgaben im Organisationsteam des Beethovenfests doppelt und dabei von den Profis begleitet wird. Die Schüler lernen das gesamte Repertoire einer Eventorganisation kennen: Sponsoren- und Pressetermine organisieren, Verhandlungen mit Künstlern, Agenturen und Partnern führen, Programmgestaltung und Spielstättenkonzeption. Wie die Arbeit der Schülermanager aussieht, das kann man auch auf deren Social-Media-Präsenzen verfolgen, beispielsweise auf Twitter und dem Blog.

weiter lesen

Kommentare (0)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Eindrücke vom telegraphen_special: WebTV

„Ist das klassische Fernsehen ein Auslaufmodell?“ –  dieser Frage wollten wir während der IFA 2011 in Berlin auf den Grund gehen. Dazu hatten wir am Freitag, 2. September, gemeinsam mit dem Meinungs- und Debattenmagazin The European zum telegraphen_special in den 4010 Telekom Shop geladen. Impulsgeber für den Abend waren Conrad Fritzsch, Gründer und Geschäftsführer des Internetmusiksenders tape.tv, Yousef Hammoudah, Director Interactive North bei MTV Networks, und Wolf-Christian Ulrich, Moderator der Sendung ZDF log in.

weiter lesen

Kommentare (3)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Luisa Vollmar: Hallo Frank, Das tun wir doch schon. Wir bieten seit 5 Jahren mit Entertain interaktives Fernsehen an: über "Meine Dienste" können Inhalte des Mediencenters auf dem Fernseher genutzt werden, z. B. E-Mails lesen, Fotos ansehen, Musiktitel abspielen, Wetter, ebay, Onlinevideothek/TV Archiv, persönliche Konferenz etc. Darüber hinaus arbeiten wir kontinuierlich daran, wie wir unser Angebot ausweiten können und eine Vielzahl attraktiver, interaktiver Dienste unseren Kunden anbieten können. Uns ist dabei insbesondere daran gelegen, dass das in einer hochwertigen Form erfolgt - von der Einfachheit der Bedienung bis zum Spaß an der Nutzung. Gruß Luisa ...
  • Frank Schiller: Technologisch scheint dies der Weg der Zukunft zu sein, aber durch Vorgaben der Inhaltehersteller / Anbieter erweißt sich das Thema Digitales Rechtemanagement als hinderlich für den Massenmarkt. Der Schwerpunkt sollte auf den verbreiteten Inhalten liegen. Natürlich ist es in Abhänigkeit der verwendeten Technologien möglich, dass sich die Art des Fernsehens ändert. Momentan ersteinmal in Punkto Bildqualität und Bedienbarkeit. Der geistige Nährwert des Fernsehens wird aber von den Inhalten bestimmt. Dennoch bemerkenswert, dass die Telekom mit dem Entertain Produkt sich deutlich positiv von den Mitbewerbern absetzen kann. Mal ehrlich, jeder der einen modernen Flach-TV mit größer 1m Bildschirmdiagonale hat, benötigt eine gute Signalquelle. Frage: Warum bringt der Mediareceiver kein Web 2.0 zum TV ? Einfache Apps würden es ermöglichen Twitter, Facebook und Wetterinformationsdienste dort zu nutzen. Allerdings müßte zusätzlich eine Funktastatur ran. Es bleibt abzuwarten was Apple und Google demnächst präsentieren............. beste Grüße ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Das vernetzte Haus: Eindrücke vom Telekom Stand auf der IFA

Ja, ich weiß, ich bin nun nicht so ganz neutral und es hört sich sicher nach Werbung an, aber unseren Stand auf der IFA 2011 finde ich einfach supergenial. Da haben sich unsere Kollegen verdammt viel Arbeit gemacht. Idee des Stands ist, im „vernetzten Haus“ die digitale Wohnung der vernetzten Familie zu erleben. So veranschaulichen wir, „wie vernetzt das tägliche Leben schon heute ist und wie das Netz den Alltag erleichtern kann“. Das Konzept geht meiner Meinung nach auf. Denn auch wenn ich viele unserer Produkte und Möglichkeiten kenne, wirkt es ganz anders, diese im Gesamtspiel erleben zu können und sie auch mal auszuprobieren und anzufassen.

weiter lesen

Kommentare (4)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Stipendium: Das Video ist echt super geworden. Die Idee, die dahinter steckt finde ich auch toll. Das Projekt sollte Telekom weiter verfolgen. ...
  • Werbeartikel: Das Projekt "vernetzten Haus" veranlässt zum Nachdenken und erfüllt sein Zweck voll und ganz. Danke für das Video. Ich konnte leider nicht auf der IFA 2011 sein. ...
  • Michael: Solange es an genügend Orten keine zeitgemäßen Breitband-Anbindungen gibt, bleiben solche Projekte wie das "vernetzte Haus" reine Zukunftsmusik. Solche Projekte sind sicherlich interessant - aber aus dem gerade genannten Grund noch weit weg von der Realität. ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

LTE auf dem Land: Telekom bietet mehr Leistung

Der Hunger nach Bandbreite wächst. Auch in den ländlichen Gebieten, die in der Vergangenheit nicht oder nur unzureichend ans Breitband-Internet angeschlossen waren. Das kann man unter anderem auch hier bei uns im Blog nachlesen. Die Telekom will Abhilfe schaffen und startete daher Anfang April den Tarif Call & Surf Comfort via Funk. Über die Mobilfunktechniken LTE (Long Term Evolution) und HSPA (High Speed Paket Access) können Kunden um ein Mehrfaches schneller surfen, als es bisher an ihrem Wohnort möglich gewesen ist. So trägt die Telekom dazu bei, so genannte weiße Flecken in der Breitbandabdeckung zu beseitigen. Seit Ende Juni können auch DSL light Kunden von diesem Angebot profitieren.

Und nun haben wir ein Upgrade für Call & Surf via Funk zu verkünden. Unsere Kunden bekommen mehr Leistung zum selben Tarif, zum selben Preis. Call & Surf Comfort via Funk gibt Gas und wird ab 1. September deutlich schneller. Dies sind die Neuerungen: Die Surfgeschwindigkeit wird auf bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download (alt: bis zu 3Mbit/s) mehr als verdoppelt. Beim Upload gibt’s künftig 1,4 Mbit/s (alt: 500 Kilobit/s). Und die Reduzierung der Surfgeschwindigkeit setzt dann erst bei 10 Gigabyte (GB) ein (alt: 3 bzw. 5 GB).

weiter lesen

Kommentare (72)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Luisa Vollmar: Hallo Rudolf, Wir bauen kontinuierlich aus. Es geht aber alles nicht von heute auf morgen. Auf dieser Karte kannst Du Dir einen Überblick verschaffen, wie es mit der aktuellen Funkversorgung an unterschiedlichen Standorten in Deutschland aussieht: http://www.t-mobile.de/funkversorgung/inland. Ansonsten kann ich Dir auch noch mal unseren Kundenservice ans Herz legen. Vielleicht wissen die Kollegen schon mehr. Du findest sie in unserer Feedback-Community: http://feedback.telekom-hilft.de/ Beste Grüße Luisa PS: Solltest Du Deine Adresse an dieser Stelle nicht öffentlich stehen haben wollen, dann nimm Sie vielleicht lieber wieder raus... ...
  • Roodie: Baruther Strasse 29 02694 Mlschwitz OT Rackel Wann bekomme ich endlich LTE? Ich warte schon lange!!!!!! ...
  • Stefan: Liebe Telekom, seit gestern bin ich auch beim LTE angelangt und die Geschwindigkeit ist im Vergleich zu meinem vorherigen DSL 2000 hervorragend. Einziger, aber schwerwiegender Kritikpunkt ist das max. Datenvolumen von 10 GB und die Drosselung auf 384 kB nach Überschreitung. Diese Regelung hinkt, obwohl ja erst seit einigen Monaten angehoben, dem Userverhalten und den Anforderungen der Applikationen meilenweit hinterher. Die Option 30 GB, die bis Ende diesen Monats ja noch läuft, muss der Schritt zum Standard sein! Gruß Stefan ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Zwischenruf vom Pranger

Der Verein Deutsche Sprache e.V. (vds) hat eine schöne Mission: Er will Deutsch als eigenständige Kultursprache fördern. Etwas unschön sind teilweise die Methoden, mit den Details nimmt man es da nicht so genau – das Pflegen von Vorurteilen und Klischees steht eher im Vordergrund: Jährlich wird ein so genannter Sprachpanscher des Jahres gewählt und per Pressemitteilung bekannt gegeben. 1832 Mitglieder des Vereins wählten in diesem Jahr René Obermann an den Pranger. Die Begründung: Die Deutsche Telekom verärgere ihre Kunden mit englischen Sprachimporten und der Besuch unserer Internetseiten sei „eine Schocktherapie im Horrorkabinett der deutschen Sprache“.

weiter lesen

Kommentare (5)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Mixery: Mag sein, dass T-Mobile, T-Com und T-Home heute Geschichte sind und alles Telekom heißt und es ist auch nachvollziehbar, dass man Wörter wie Surfen, Prepaid, Flatrate, Internet, Web oder Roaming nicht ersetzen muss. Und auch Facebook muss nicht zum "Gesichtsbuch" werden und das Smartphone darf gerne eins bleiben. Aber trotzdem hat die Telekom diesen Preis voll und ganz verdient, denn Tarifnamen/-bezeichnungen wie Entertain, web'n'walk, Complete, Friends, Connect usw klingen einfach nicht toll, sind auch nicht innovativ, sondern schlicht: UNNÖTIG. Man muss diese Wörter ja nicht 1:1 auf deutsch übersetzen und so verwenden. Auch verstehe ich den Autor nicht, warum man so "etablierte" Bezeichnungen wie Call&Surf nicht ersetzen könnte. Hallo das ist ein Tarifname - sonst nichts. Und etabliert ist er höchstens bei den Verkäufern dieser Produkte. Daran ändert auch nichts, dass dieser tolle Name seit mehreren Jahren benutzt wird: nur ein Bruchteil der Kunden weiß doch überhaupt, wie sein Tarif heißt. Wäre es beispielsweise so schlimm, wenn Call&Surf ab jetzt Fon&Surf, Fon&Web oder Telefon&Internet heißen würde? Natürlich können viele Menschen in diesem Land etwas englisch sprechen. Aber man darf nicht ausgehen, dass es jeder kann. Was an Support, Hotline, HelpDesk oder (ganz schlimm!) "Customer Care" besser sein soll als Kundendienst, Kundenservice oder Kundenbetreuung, weiß ich auch nicht. Eine Grenze, in wie weit man Anglizismen verwendet, gibt es nicht. Man muss da einfach etwas Feingefühl beweisen, nicht immer nur auf die Werbeleute hören und darauf achten, dass man lächerlich klingende Tarife rausbringt. Bevor ihr die Telekom mit anderen vergleicht: vergesst auch nicht, dass wir im Gegensatz zu Vodafone, E-Plus oder o2-Telefónica ein deutsches Unternehmen sind. Mag zwar vielleicht nicht soo viel heißen, aber zu sagen "Die anderen machen´s aber auch so!" bringt uns auch nicht weiter. Die anderen sind ja auch nicht Marktführer. Also: play on! :-) ...
  • Sebastian Schack: Moin. Ich bin ebenfalls ein großer Feind von Sprachpanscherei - zumindest dort, wo eine gewisse Grenze erreicht wird. Natürlich will ich auch weitestgehend "stehende" Begriffe behalten und nicht zwanghaft alles in Deutsche übersetzen. Siemens hat das vor Jahren mal mit "Mutterbrett" usw. getan und sich damit mehr oder weniger der Lächerlichkeit preisgegeben. Was mich seit Ewigkeiten bei euch stört: Mein aktueller Tarif ist der "T-Mobile (engl.) Complete (engl.) Mobil (dt.) L Friends (engl.). Dass ihr die Übersetzung von "Mobile" kennt beweist ihr ja schon zwei Worte später. Und dass "Complete" in irgendeiner weise toller als "komplett" ist und dass ihr lieber "Friends" als "Freunde" habt, wage ich zu bezweifeln... ...
  • Telekom Angestellter: Sehr viele Begriffe aus der IT- und Kommunikationstechnik kommen eben mal aus dem Englischen und sind, da schließe ich mich den anderen Meinungen an, nicht mehr wegzudenken. Seit Jahren etablierte Produktnamen sollte man auf gar keinen Fall nachträglich eindeutschen. Allerdings müssen wir uns in Zukunft, bei der Auswahl neuer Produktnamen auch an unsere nicht englischsprachigen Landsleute erinnern und an möglichst alle Eventualitäten denken. Ein etwas leichtsinnig gewählter Werbespruch kann genauso nach hinten losgehen. Ich erinnere nur an die Aktion "Come in and find out" von Douglas ... Man muss die ganze Sache auch positiv sehen. Auch eine etwas negative Werbung, wie der Titel des "Sprachpanschers" ist Werbung ;-) ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren