Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

telegraphen_lounge: Direktere Demokratie durch digitale Parteistrukturen?

Foto: playroughde/flickr

Seit wenigen Jahren wirbelt eine neue Partei die deutsche Politiklandschaft durcheinander. Dabei geht es weniger um Themen, sondern vor allem auch um die grundsätzliche Interpretation von Politik. Offene, interaktive und im Internet für jedermann zugängliche Prozesse stehen in deutlichem Kontrast zu etablierten Parteistrukturen. Doch ist diese neue politische Kultur tatsächlich leistungsfähig und direkter, oder wird Politik durch Digitalisierung nicht tendenziell beliebig und angreifbarer für Manipulationen?

weiter lesen

Kommentare (1)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Gesundheit! Telekom erweitert ihr Engagement im digitalen Hilfsmittelmanagement

flickr/ ISO 1987

flickr/ ISO 1987

Wenn ich mir ein Bein breche, dann bekomme ich einen Gips und zwei Krücken dazu, damit ich mich trotz Klotz am Bein fortbewegen kann. Und wenn ich mir beide Beine breche, dann gibt’s vielleicht einen Rollstuhl. Im Idealfall heilt alles ganz schnell wieder und ich brauche Krücken oder Rollstuhl nicht mehr. Aber was passiert dann damit? Keller, Müll, Flohmarkt, zurück zum Arzt? Ehrlich gesagt habe ich mir über dieses Ökosystem der medizinischen Hilfsmittel bisher keine Gedanken gemacht. Musste ich zum Glück auch nicht. Aber jetzt haben wir unsere Beteiligung an der HMM Deutschland ausgebaut, einem IT-Dienstleister im Gesundheitswesen, der sich genau um solche Themen kümmert. Und da habe ich mich doch mal für das Thema interessiert.

weiter lesen

Kommentare (3)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Geri: Schließe mich Aron an. Die Arbeit der HMM sieht wirklich interessant aus. Auch für uns durchaus einen Ausflug auf die entsprechende Internet-Seite wert. Grüße http://www.hilfsmittel-aktuell.com/ ...
  • Aron: Solche Maßnahmen sind sehr gut und sollten nie vergessen werden. Schade nur, dass die keine private Krankenversicherung erhalten können. Siehe auch http://www.pkv-testsieger.org/ ...
  • Rasching: Sehr geehrte Damen und Herren, "Gesundheit! Telekom erweitert ihr Engagement im digitalen Hilfsmittelmanagement", eine ganz tolle und wichtige Aktion mit Nachhaltigkeitssinn, weiter so. Was ich dazu beitragen kann, will ich gerne tun! Anmerkung: Hier erkennt man das Potential der Telekom Mitarbeiter, die innovativ, sozial, kostenbewußt und zukunftsorientiert Ideen ausspeichern, entwickeln und diese umsetzen. Lieber Vorstand, halten Sie Ihre Mitarbeiter, sie sind wertvoll für unser Unternehmen Telekom! ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Video: Telekom zeigt das neue HTC One X

HTC hat in den vergangenen Wochen seine neue Smartphone-Serie One vorgestellt. Bei der Telekom ist das HTC One S bereits im Handel, und das Flaggschiff der Familie, das HTC One X, wird in Kürze verfügbar sein. Unser Kollege Philipp Grüter stellt es Euch im YouTube-Video vor. weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (6)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Andreas Kadelke: Hallo Daniel, die Werte sind Angaben des Herstellers. Das sind Maximalwerte unter Laborbedingungen, vergleichbar vielleicht mit den Verbrauchsangaben der Autohersteller. ...
  • Daniel: Hallo, Ich bin etwas skeptisch - woher kommen die Werte für die Batterielaufzeit, oder wie genau ist "Standby" hier definiert? Andere Blogs sprechen einstimmig von "weniger als einem Tag" Laufzeit, was deutlich von den angegebenen 440h (~18 Tage!) Standby abweichen wuerde. Mein (betagtes) LG GT540 kommt selbst mit abgeschaltenem 3G/2G und ohne irgendwelche Apps nur selten ueber 2 Tage Laufzeit hinaus, bevor es mit einer bedrohlich wirkenden Batterie-animation wieder nach dem Ladegeraet verlangt. ...
  • Andreas Kadelke: Beide kommen im April, das anthrazit-farbene allerdings etwas früher als das weiße. ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Deutsche Telekom und Annington – ein weiteres Leckerchen für den Datenhunger

Gerade neulich hatte ich im Zusammenhang mit Cloud Computing über den Datenhunger der Welt geschrieben, und dass man kontinuierlich investieren muss, um die wachsenden Datenmengen zu verarbeiten. Diese sind laut “Digital Universe” Studie [IDC] im Jahr 2011 weltweit auf 1,8 Zettabyte gestiegen. Das sind 1,8 Billionen Gigabyte (GB) und somit 260 GB Datenvolumen für jeden pro Jahr. Hinzu kommen die mobilen Internetnutzer, von denen es bis zum Jahr 2015 zwei Milliarden geben soll – doppelt so viele wie im Jahr 2010 [Roland Berger]. Damit der Datenhunger auch gestillt werden kann, wird weltweit investiert, jährlich 175 Milliarden US-Dollar, laut OECD.  Die Deutsche Telekom trägt viel dazu bei. Von 2010 bis 2012 haben wir allein in Deutschland zehn Millarden Euro investiert, um den Aufbau modernster Infrastruktur in Europa maßgeblich mit voranzutreiben. Dabei kooperieren wir mit Wettbewerbern und Partnern. Aus aktuellem Anlass dazu später mehr.

weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (6)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Dollar Tile Austin Texas Flooring: Now i am young man a brand new comer to the internet plus necessary to evaluation this kind of subject matter. ...
  • Andreas: Habe gerade wegen der "Kooperation" mit der Dt. Annington gesprochen. Mir wird, wenn es so weit ist über die Nebenkostenabrechnung zwangsweise ein Fersehanschluß über das Netz der Telekom auf´s Auge gedrückt, den ich zahlen muss, egal ob ich ihn nutzen möchte oder nicht. Und der Witz ist, dass ich nicht mal mehr die Wahl habe bei meinem alten Anbieter zu bleiben, weil die Telekom einen Exklusivvertrag zur TV Belieferung der Annington Mieter hat. Ein schönes Zwangsmonopol, dass hier aufgebaut wird. Mal sehen was Mieterschutzbund und Anwälte dazu sagen. ...
  • Mario: Die Telekom hast investiert, aber nur dort, wo es etwas zu verlieren gibt! – In Gebieten, wo man das Monopol hat, tut man rein gar nichts, sondern lässt alles Jahrzehnte lang so wie es ist. Seit der Entstehung unserer Siedlung (in einer Stadt!) 1995 hat niemand nur einen Cent investiert, obwohl es genug potentielle Kunden gibt. Denn es gibt bei uns 4 Hotspots einer Firma, die über Wlan Internet zur Verfügung stellt. Leider hatte ich mich schon bei LTE angemeldet, und bin jetzt 24 Monate gebunden. Dazu muss man sagen ein Hotspot wird erst ab 10 Interessenten angelegt, somit gehen bei uns ca. 40 Kunden über diese Verbindung ins Internet. Dazu kommt eine unbekannte Zahl von Kunden, die über Surfstick oder LTE ins Netzt geht. Dies bedeutet, der Telekom sind in einem Stadtgebiet ca. 50 bis 60 Kunden egal, weil sie keine Nachteile fürchten müssen, denn der Hotspotanbieter nutzt das Netzt der Telekom, und alle anderen haben keine Große Auswahl außer über LTE der Telekom. In Großstädten dagegen kann man sich unter einer Vielzahl von Providern entscheiden, wo man dann auch gut ausbaut, um keine Kunden oder Image zu verlieren. ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

So funktioniert das Handy-Recycling der Telekom

Gerade gestern habe ich im Fernsehen noch einen aktuellen Spot des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gesehen, in dem die Bender-Zwillinge mit einer leeren Getränkedose kicken und die dann in die gelbe Tonne schießen wollen. Nationalkeeper Manuel Neuer fängt die Dose und rüffelt die Kicker: „Ey Benders, da is doch noch Pfand drauf.“ Wenn es nach den Grünen ginge, könnte man den Spot demnächst auch mit Alt-Handys drehen. Die hatten nämlich Anfang des Monats vorgeschlagen, ein Pfand auf Handys einzuführen. Mit zehn Euro Pfand pro Handy wollen die Grünen die Recycling-Quote erhöhen. weiter lesen

Kommentare (13)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Andreas Kadelke: Hallo Frau Foks, ich habe bei unseren Kollegen mal nachgefragt. Hier die Antwort: Gemeinsam mit unserem langjährigen Partner, der Deutschen Umwelthilfe, haben wir uns intensiv mit der Problematik des Exports von Elektroschrott beschäftigt und daher unsere Handyverwertung möglichst nachhaltig ausgerichtet: Der Großteil (ca. 95%) der Handys, die im Telekom Recyclingcenter ankommen, werden bei der Firma Elektrocycling Gmbh zerkleinert. Das Granulat wird in hochspezialisierte Metallschmelzen in der Europäischen Union eingeschmolzen und so wertvolle Metalle und Edelmetalle wiedergewonnen. Diese Unternehmen halten bei den Verarbeitungsprozessen die europäischen Umweltauflagen ein und exportieren keinen Elektroschrott, sondern recyceln die verwertbaren Materialien. Nur ca. 5% der bei der Telekom zurückgegeben Handys sind so hochwertig, dass diese zur Weiternutzung geeignet sind. Nach Löschung aller persönlichen Daten können diese Handys weiterverwendet werden, was ihre Nutzungsdauer und damit ihre Ökobilanz verbessert. Mehr Infos zum Handyrecycling: http://www.handysfuerdieumwelt.de/warum-abgeben/re-cycling/ ...
  • Isabell: Ich bin über die Deutsche Umwelthilfe auf diese Seite gestoßen. Ihre Fotoreihe zum Handy-Recycling ist sehr interessant. In dem Beitrag wird erwähnt, dass die Alt-Handys an ein Recyclingunternehmen weitergeleitet werden und das Granulat von Fachbetrieben weiterverarbeitet wird. Da ich in verschiedenen Reportagen von Problemen mit dem Export von Elektroschrott gelesen habe, würde ich gerne wissen, um welche Firmen es sich genau dabei handelt. Vielen Dank für Ihre Information, Isabell Foks ...
  • Claudia: Vielen Dank für den Hinweis. Mfg ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren