Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Video: Telekom zeigt neuen Nachrichten-Service RCS-e / Update: joyn

Als ich hier kürzlich über die medialen Grabgesänge auf die SMS schrieb, habe ich auch einen neuen Nachrichten-Service angesprochen, den wir gemeinsam mit anderen Telekommunikations-Unternehmen auf den Markt bringen wollen. RCS-e ist der technische Begriff für diesen Dienst, ausgeschrieben bedeutet das Rich Communication Suite enhanced. Eine Übersetzung spare ich mir mal, denn der Sinn ergibt sich aus dem, was der neue Dienst kann. Er ist so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau unter den Messaging-Diensten: eine Kombination aus WhatsApp und FaceTime. Nur besser – um es mal gänzlich unbescheiden auszudrücken. weiter lesen

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  • Sandra: Hallo, ein wichtiger Punkt ist Barrierefreiheit. Wie sieht es hiermit aus? Wurden bei den Tests auch Menschen mit Behinderungen mit einbezogen? Und wenn wir dann mal etwas über den Tellerand schauen: Wie sieht es mit Handys die nur SMS können und Computer/Lapotp/Netbook/Tablet aus? Gibt es hierfür auch Lösungen? Viele Grüße, Sandra ...
  • Dirk: Aber gibt es denn dafür nicht schon genug andere Dienste? ...
  • Lukzer: Finde den Dienst echt eine gute Möglichkeit viele Smartphone auf einmal zu verknüpfen, jedoch traue ich dem Braten noch nicht ganz, werden hier vielleicht Nummern gesammelt? ...
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Von Skandalisierung und Medienaufsicht – Thesen zu Algorithmen im Netz / Video

Als mich irgendwann, vielleicht vor zehn, elf Jahren, ein Kollege auf dieses neue Wunderding namens Google aufmerksam machte, tat er das mit folgenden Worten: “Das ist eine Suchmaschine, die liefert viel bessere Treffer als die anderen.” Und die Startseite war auch nicht so vollgestopft mit Werbung wie bei Yahoo oder – wie heißt das Ding mit dem Hund noch mal? – richtig, Lycos. Natürlich habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, wie diese Suchergebnisse zustande kommen. Weder bei Google, noch bei Yahoo oder Lycos. Man ist ja einfacher Anwender. Mittlerweile gibt es noch eine Reihe anderer Wunderdinge wie etwa Facebook oder Twitter oder Amazon oder, oder, oder.

Und es gibt eine allmählich Fahrt aufnehmende Diskussion darüber, wie Suchergebnisse, Statusmeldungen oder Shopping-Empfehlungen, die wir erhalten, zustande kommen. Eben dieser Frage sind wir nachgegangen beim telegraphen_lunch in Berlin, Thema: “Scheuklappen im Netz -Übernehmen Algorithmen die Kontrolle über unser Wissen?” weiter lesen

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  • Meyer: Die Politik wünscht sich nur "points" bei den Wählern. Die Suchalgorithmen werden auch Fachleute nicht verstehen, da es sich nicht um 20-Zeiler-Code handelt, sondern um ein riesiges Welt-Konzern, der durch seine Steuer auch die Politik finanziert ;( Zeitverschwendung! ...
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telegraphen_lunch: Scheuklappen im Netz – Übernehmen Algorithmen die Kontrolle über unser Wissen?

Seifenblasen. Foto: marfis75/flickr

Seifenblasen. Foto: marfis75/flickr

Suchmaschinen und soziale Netzwerke organisieren den Informationsfluss im Netz. Komplizierte Algorithmen trennen hierbei im Idealfall Relevantes von Nebensächlichem und ermöglichen individuell maßgeschneiderte Informationsangebote. So entsteht, wie es Eli Pariser in seinem gleichnamigen Buch „The Filter Bubble” nennt, ein „persönliches Ökosystem“. Gefüttert wird dieses System durch das Surfverhalten der Nutzer. Nur wenige Menschen kennen und verstehen die Mechanismen hinter Suchanfragen und Netzwerk-Diensten, weshalb Eli Pariser zu bedenken gibt, dass die „Filter Bubble“ irgendwann von „neuen Ideen, Themen und wichtigen Informationen“ abschottet – uns also intellektuell isoliert.

Wo verläuft die Grenze zwischen hilfreicher und notwendiger Auswahl einerseits und einer Isolation von Internet-Nutzern in individuellen „Filter Bubbles“ andererseits? Und wie ist es um die Transparenz von „Scheuklappen im Netz“ bestellt?

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Fußball bei LIGA total! wird noch interaktiver

Wie es aussieht, schickt mich die Firma einmal im Jahr zum Fußball-Rudel-Gucken. Vor einem Jahr habe ich zusammen mit Bloggern und Journalisten erlebt, wie Fußball live in 3D im Fernsehen rüberkommt. Und vergangenen Samstag konnte ich in Köln – in ähnlicher Besetzung – ausprobieren, was LIGA total! interaktiv alles kann.
LIGA total! ist unser Fußball-Angebot auf der TV-Plattform Entertain. Und Michael Rödel ist bei uns für LIGA total! interaktiv zuständig. Er stellte den Bloggern und Journalisten vor, was die Zuschauer mit dem Angebot alles machen können. weiter lesen

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  • Andreas Kadelke: LIGA total! interaktiv und das Fanvoting gibt es bereits. Und über weitere Neuheiten werden wir berichten, wenn es soweit ist ;-) ...
  • Mas: Die Idee gefällt mir. Ab wann ist das interaktive Feature für alle Kunden erhältlich? Gibt es weitere geplante Neuheiten? ...
  • Danny: Mehr Interaktivität ist sicherlich ein nettes Feature. An Live-Fussball im Stadium kommt es aber natürlich nicht heran. Wenn ich nicht vertraglich an die Konkurrenz gebunden wäre, würde ich das sicher mal ausprobieren. Naja, Vertrag läuft ja bald aus... Ich hoffe nur der IPTV Receiver ist ausgereifter als mein jetziger und nervt nicht so durch unangenehm lautes Lüftersurren. ...
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Jon Bon Jovi lebt. Und die SMS?

Im Internet passieren bisweilen komische Dinge. Da kursieren zum Beispiel Meldungen über den Tod eines Promis, und der vermeintlich Tote muss dann erst ein Lebenszeichen senden, um die trauernde Fangemeinde zu beruhigen. Dem Sänger Jon Bon Jovi ist das kürzlich passiert. Noch bekannter als Bon Jovi ist die SMS. Und ähnlich wie der Alt-Rocker muss sie seit einiger Zeit Todesnachrichten ertragen. Mindestens jedenfalls Nachrichten, die von ihrem baldigen Ableben berichten. weiter lesen

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  • Phil: Die SMS wird nicht ewig überleben. Und dafür wird in meinen Augen keine spezielle App, wie WhatsApp verantwortlich sein, sondern internetfähige Handys im Allgemeinen. Warum soll ich denn eine kostenpflichtige SMS schreiben, wenn ich auf dem Handy ohnehin eine Internet Flat gebucht habe und einfach eine E-Mail schreiben kann. Wer nur einen Festnetzanschluss oder einen Mobilfunkvertrag ohne Internet Flatrate hat, der wird vielleicht noch eine Weile SMS nutzen, aber sicher nicht ewig... ...
  • Thomas: Ich glaube auch, dass die SMS früher oder später durch webbasierte Anwendungen abgelöst werden wird. Im Prinzip so, wie es jetzt schon z.Bsp. das App 'WhatsApp' macht. ...
  • Sebastian B.: Die SMS wird sterben... Egal wie ihr es schön redet! Und leider wurde es von Seite der Telekom verpasst zu zeigen das man innovativ ist. Es hätte schon längst eine messaging app geben sollen die Plattform übergreifend Nachrichten verschicken kann. Whatsapp und iMessage haben das Geschäftsmodell SMS mit seinen horrenten kosten ad absurdum geführt. Auch dem nachfolger der SMS ist jetzt schon der frühe Tod zu bescheinigen... Wieder mal eine Chance vertan Kunden wirklich zu begeistern. ...
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